Fazit
Gegenüber Microsofts BitLocker kann TrueCrypt 5.1 einige Punkte für sich verbuchen: Die Verschlüsselung eines vorhandenen Systems gelingt mühelos, ohne zunächst die Aufteilung der Festplatte zu ändern – sofern keine erweiterten Partitionen im Spiel sind. Die kostenlose Lösung schützt auch Windows XP und die günstigen Vista-Versionen. Der veröffentlichte Quellcode schafft Vertrauen: Der weltweiten Entwicklergemeinde bliebe es wohl kaum verborgen, wenn die Verschlüsselungsroutinen grobe Fehler oder gar Hintertüren enthalten. Bei kommerziellen Lösungen muss man dieses Vertrauen einem einzelnen Hersteller entgegenbringen. (kav)
