18.11.09, Deutsch
Das Zulu-Wort Ubuntu steht für "Menschlichkeit gegenüber anderen". Diesen Geist der Menschlichkeit will das Ubuntu-Linux in die Software-Welt bringen. Dazu setzt das Projekt ganz auf freie Software, deren Prinzipien es sich besonders verpflichtet fühlt. Bei Ubuntu legt man größten Wert nicht nur auf die freie und kostenlose Verfügbarkeit, sondern auch auf die Übersetzung in möglichst viele Sprachen, auf den Einsatz von Zugangshilfen für Behinderte, auf Hilfsbereitschaft und einen freundlichen Umgangston in der Community. Ubuntu wird so durch eine eigene Philosophie geprägt, die von der rasch wachsenden Ubuntu-Community offensichtlich auch akzeptiert wird.
Das Basissystem und die Paketverwaltung hat Ubuntu von Debian GNU/Linux übernommen. Anders als Debian ist Ubuntu aber ein ausgesprochen schlankes System, das lediglich aus Gnome, OpenOffice, Evolution, Gimp und einigen weiteren Programmen besteht: Die gesamte Distribution passt auf eine einzige CD. Damit wird auch die Zielgruppe von Ubuntu klar: nicht Freaks, sondern Linux-Einsteiger und Büroanwender, wobei auch die Linux-Kenner dank des Debian-Unterbaus auf ihre Kosten kommen.
Ab der Version 9.10 verwendet Ubuntu standardmäßig das Dateisystem Ext4 und den Bootmanager Grub2. Über den Start der Dienste beim Booten wacht Upstart, das das alte System-V-Init komplett ersetzt. Bereits bei der Installation lässt sich ein verschlüsseltes Home-Verzeichnis anlegen. Weitere Informationen zu Ubuntu 9.10 gibt es auf heise open. (odi/amu)
Da möchte man meinen, es gäbe schon viel zu viele Linux-Distributionen - und dann kommt Ubuntu Linux gleichsam aus dem Nichts und erobert auf Anhieb Platz eins auf der Liste der populärsten Linux-Distributionen bei distrowatch.com. Was ist so besonders an Ubuntu Linux? Das Zulu-Wort Ubuntu steht für „Menschlichkeit gegenüber anderen“. Ubuntu Linux will diesen Geist der Menschlichkeit in die Software-Welt bringen. Dazu setzt man ganz auf freie Software, deren Prinzipien sich das Projekt besonders verpflichtet fühlt. Bei Ubuntu legt man größten Wert nicht nur auf die freie und kostenlose Verfügbarkeit, sondern auch auf die Übersetzung in möglichst viele Sprachen, auf den Einsatz von Zugangshilfen für Behinderte, auf Hilfsbereitschaft und einen freundlichen Umgangston in der Community. weiterlesen
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am 09.12.09
Melden: Neue Version | Falsche Programmdaten | Download-Probleme | Viren/Trojaner/Spyware | bessere Screenshots
Nr. 1
sonstewas
12.01.10 15:11
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Ubuntu gefällt durch sehr gute wie durchdachte Vorkonfiguration, es ist kaum Nacharbeit notwendig, so hat man schnell ein produktives System. Einfache Installation vom Live-System auf CD oder USB-Stick. Bleiben dennoch Fragen oder Probleme, bekommt man auf www.ubuntuusers.de kompetente Hilfe, sehr empfehlenswert das dortige Wiki, welches kaum eine Frage offen läßt, wohl das beste "Onlinehandbuch" was derzeit verfügbar ist. Fast alle Anwendungen funktionieren auf Anhieb, mit Ubuntu löst sich Linux erfolgreich vom Image des "Bastelsystems für Studenten." Nicht von ungefähr die derzeit beliebteste aller Linuxdistributionen.
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