Vertreter des Hackervereins haben sich in ihrem Aus- und Rückblick für umfassende "Open Data"-Strategien ausgesprochen. "Sicherheits-Albträume" bereiten ihnen die Umstellung auf IPv6, "Cloud-Kriege" und eine "Tokenkalypse".
Am Rande des Berliner Hackertreffens haben selbsternannte Sicherheitstester und Script-Kiddies erneut Web-Auftritte gehackt. Dabei wurden unter anderem Angebote der rechten Szene und der katholischen Kirche abgeändert sowie Datenbanken geplündert.
Französische Kryptographieforscher haben nach eigenen Angaben eine erfolgreiche Methode für Angriffe auf das Anonymisierungsnetzwerk Tor entwickelt, die sich die schwächsten Glieder in der Verschlüsselungskette vornimmt.
Der Informatikwissenschaftler Stefan Katzenbeisser sieht die Einführung des Mobilfunksystems GSM-R in das neue EU-weite Kontrollsystem für Züge skeptisch. Außer der Betriebssicherheit werde damit die IT-Security künftig eine wichtigere Rolle spielen.
Experten der Security-Firma Recurity Labs haben gravierende Schwachstellen in den Schutzpanzern des iPads und des Chromebooks sowie den damit verknüpften App-Marktplätzen und Cloud-Anwendungen entdeckt.
Mit dem Wiki "Bugged Planet" will der Chaos Computer Club Licht in die Verflechtungen der Industrie bringen, die Überwachungssoftware vertreibt.
Es ist das Klassentreffen der Hacker: Kurz nach Weihnachten lädt der Chaos Computer Club zu seinem Jahreskongress. Es geht um Netzpolitik, Datenschutz - und natürlich darum, Systeme zu hacken. Zum Beispiel auch Mobiltelefone und Züge.
Stand der Chaos Communication Congress im vergangenen Jahr noch unter dem Motto "Wir kommen in Frieden", wollen sich die Datenreisenden dieses Jahr "hinter die Feindeslinien" begeben.
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