Das 3D-Zeichenprogramm SketchUp gibt es jetzt in drei Ausgaben, zwei davon sind gratis. Nützliche Erweiterungen macht Hersteller Trimble bequem über ein Extension Warehouse zugänglich.
Die neue Version des Open-Source-3D-Pakets bietet einen neuen Renderer für grafische Darstellungen vom Plan bis zum Cartoon sowie eigene Werkzeuge für 3D-Druckvorlagen.
Ist der 3D-Boom im Kino schon wieder vorbei? Könnte sein, sagt einer der Macher der FMX in Stuttgart, einer der größten Messen der Welt für virtuelle Effekte. Die Animationsbranche schielt längst auf andere Geschäftsfelder.
Die Virtual-Reality-Brille Oculus Rift scheint bei der Entwicklergemeinde gut anzukommen: Fast täglich erscheint neue für die Brille angepasste Software. Neben Spielen gibt es zum Beispiel eine Mittelalter-Achterbahn oder ein Museum in einer Raumstation.
Die kostenlose Version von ReconstructMeQT fügt in den Scan Kugeln als eine Art 3D-Wasserzeichen ein. Man kann sie allerdings nachträglich entfernen – zum Beispiel mit MeshLab.
Die neue Version des Open-Source-3D-Pakets bringt realistischere Flüssigkeitssimulationen, elegantere Modellierwerkzeuge und erleichtert die Bedienung.
Ein erster öffentlicher JavaFX 8 Build steht mit Unterstützung für 3D Mesh, Kamera und Beleuchtung zur Verfügung und ermöglicht Entwicklern so den Bau dreidimensionaler Szenen.
Während die Digitalisierung der Kinos weltweit unaufhörlich voranschreitet, sinkt der Anteil der Säle, die mit 3D-Projektionstechnik ausgetattet sind.
Der 3D-Benchmark Unigine Valley lastet mit seiner alpinen Bergwelt auch schnelle DirectX-11-Grafikkarten aus.
Wem der übliche realistische 3D-Renderstil von Blender nicht gefällt, kann seinen Szenen auch einen illustrativen Anstrich verpassen.
Paare in Haushalten mit nur einem TV-Gerät streiten nicht selten über das gemeinsam zu absolvierende TV-Programm. Doch Rettung für diesen Interessenkonflikt ist in Sicht: Ein Fernseher, der zwei Bilder gleichzeitig zeigt.
Die Gratis-App Autodesk FormIt sieht aus wie eine iPad-Ausgabe des 3D-Zeichners SketchUp, aber das täuscht.
Die Südkoreaner stellen auf der CES die bessere Bedienbarkeit ihrer Geräte in den Vordergrund. Und wollen alles mit dem Smartphone vernetzen – Fernseher, Kühlschrank und den Saugroboter.
Das im Februar 2013 erscheinende Crysis 3 soll XBox 360 und PS3 an ihre Grenzen bringen. Die PC-Version bietet laut Crytek einen Ausblick auf die Grafikfähigkeiten der nächsten Konsolengeneration.
"Der Hobbit" steht vor der Tür: Heute startet der erste Teil der langerwarteten Trilogie, erstmals mit 48 Bildern pro Sekunde statt mit 24. Wir haben uns die 3D-HFR-Version angesehen - und waren überrascht.
Mehr als 150 Kinos in Deutschland, Österreich und der Schweiz werden "Der Hobbit - Eine unerwartete Reise" statt mit 24 Bildern pro Sekunde mit doppelt so hoher Framerate zeigen. Kritiker motzen allerdings über den "Seifenopern-Look".
Imagination Technologies stellt sein GPU-Flaggschiff PowerVR SGX 6630 vor, das 2013 in High-End-Tablets stecken könnte und Spiele in Konsolenqualität ermöglichen soll.
Mit Mesa 9.0 stellen die Entwickler eine vorläufige neue Version ihrer 3D-Grafikbibliothek bereit. Die Open-Source-Implementierung der OpenGL-Spezifikation soll nun deren 3.1-API unterstützen.
3D-Modelle werden erst richtig schön, wenn man ihnen Leben einhaucht. Das Open-Source-Paket Blender nimmt dem Animateur dabei viel Kleinarbeit ab.
Die von der Stadtverwaltung beauftragte Datenbank soll eine halbe Million Gebäude auf 800 Quadratkilometern Stadtgebiet abdecken.
Die 3D-Software Blender modelliert, animiert und simuliert fantastische Welten zum Nulltarif. Auch Anfängern bietet das Open-Source-Paket viel Spielraum.
Die 3D-Pioniere James Cameron und Vince Pace haben auf der IBC ihre "Fusion 5D"-Technik vorgestellt, mit der sie die Kosten für 3D-Fernsehproduktionen halbieren wollen.
Syabas kündigt den ersten Medienspieler mit DSP von Sigma Designs und nativer 3D-Unterstüzung an.
Bei Epson beherrscht jetzt auch das günstige 720p-Einstiegsmodell stereoskopisches 3D, bei Panasonic gibt es etliche Verbesserungen.
Der von australischen Forschern gebaute Drucker kann vier verschiedene Metalle gleichzeitig verarbeiten. Die begehbare Maschine ist groß wie ein Zugabteil.
Bundeswirtschaftsminister Philipp Rösler hat die rund 700 Quadratmeter große Forschungs- und Produktionsanlage eröffnet. Er baut darauf, dass die Erstellungskosten für 3D-Inhalte gesenkt und Brillen abgeschafft werden können.
Durch die hohe Anzahl verschiedener Mobilgeräte steigt der Testaufwand für Spitzentitel an. Der CPU-Leistung misst Niklas Smedberg beim Mobilspielen kaum Bedeutung bei.
Der World-of-Tanks-Entwickler unterstreicht den bisherigen Erfolg des Free-2-Play-Konzeptes und kündigt einen Browser-Ableger seines Panzerspieles an.
Kamera, Kinect und Konsorten machen als 3D-Scanner eine erstaunlich gute Figur, doch erst kostenlose 3D-Software verleiht dem Datenrohling den gewünschten Schliff.
Ein Video stellt die aus Überflugaufnahmen stammenden 3D-Ansichten in Google Earth und Apples künftiger Karten-App gegenüber.
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