Der 30-zöllige Schirm der ungarischen Firma Holografika zieht die Zuschauer geradezu ins Bild hinein: Je nach Position sieht der Betrachter ein anderes Bild – und zwar nahtlos
Das Z-Space-Display soll die Arbeit von Designern und Animatoren erleichtern, meint der Hersteller.
Das Z-Space-Display könnte die Arbeit von Designern und Animatoren revolutionieren, glaubt der Hersteller.
Ein verbessertes Linsendesign soll den autostereoskopischen 3D-Displays von Dimenco zu einer brillianteren Darstellung, mehr Tiefe und größeren Betrachtungswinkeln verhelfen.
Zulieferer Johnson Controls zeigt ein Pkw-Armaturenbrett mit 3D-Display. Die räumlichen Bildeindrücke könnten die Informationen, die gerade am wichtigsten sind, buchstäblich in den Vordergrund rücken
Acer fährt künftig zweigleisig und bietet außer 3D-Monitoren mit Shuttertechnik auch solche mit Polfiltechnik und passiven Brillen an. Am Stand des Unternehmens können Messebesucher die beiden 3D-Techniken miteinander vergleichen.
Auf der Messe zeigt LG dem Fachpublikum einen 23-Zoll-Monitor, der 3D-Inhalte mit Hilfe einer passiven Polfilterbrille anzeigt. Für die stereoskopische Darstellung werden die geraden und ungeraden Zeilen des Bildes unterschiedlich polarisiert.
Interessante räumliche Eindrücke erzeugt Sharp auf der CES: Mit 64 im Kubus installierten 60-zölligen Videodisplays hat das japanische Unternehmen quasi einen begehbaren Raum geschaffen.
Acer bringt im Dezember den ersten 3D-Monitor mit HDMI-1.4-Unterstützung auf den Markt. Der HS244HQ dürfte somit am PC und an 3D-Blu-ray-Playern oder der Playstation 3 stereoskopische Bilder anzeigen.
Craig Mundie, Chefstratege von Microsoft, hat die Vision des Softwarekonzerns für 3D-Technologien skizziert: Online-Shopping, Websuche und Computerspiele sollen zur erweiterten Alltagswelt von Nutzern werden.
Telefunken zeigt ein Android-Tablet mit 3D-Display − allerdings kein autostereoskopisches, man benötigt für den 3D-Betrieb eine Polfilterbrille.
Nach Acer und Asus will nun auch Toshiba ein Notebook mit 3D-Display auf den Markt bringen.
An 3D-Displays mit Integral-Imaging-Technik kann man die dargestellten Objekte sprichwörtlich von allen Seiten betrachten. Toshiba präsentiert auf der DisplayWeek erstmals ein solches autostereoskopisches 3D-Display.
Mit einer ungewöhnlichen Subpixelanordnung erhöht NEC die Auflösung seiner mobilen 3D-Displays.
Asus zeigt auf der CeBIT zwei 120-Hz-Monitore, die zusammen mit der 3D-Vision-Shutterbrille von Nvidia räumliche Bilder anzeigen.
Auf der CeBIT zeigt MSI einen im Monitorgehäuse integrierten PC mit Multitouch-Display, der sich für die stereoskopische 3D-Darstellung von Spielen und Filmen eignet.
Für dreidimensionale Bilder und Videos hat Acer neue Geräte herausgebracht: 3 Projektoren und einen Flachbildschirm.
Zur photokina 2008 hat Fuji den Prototypen seines 3D-Kamera-Systems vorgestellt; jetzt präsentiert der Hersteller die erste serienreife Stereokamera und einen digitalen Bilderrahmen.
Toshiba zeigt auf der DisplayWeek drei unterschiedliche 3D-Realisierungen. Zwei nutzen die besonders flinken OCB-Displays zur Bildtrennung.
Drei Dimensionen auf LCD-Bildschirmen ohne Hilfsmittel sehen zu können, das gibt es auf der Hannover Messe bei Tridelity in Halle 2.
Obwohl der 3D-Boom gerade erst anfängt: Philips stellt die Entwicklung von autostereoskopischen 3D-Displays ein. Die Abwicklung der Sparte "Philips 3D Solutions" hat bereits begonnen.
Die Firma VisuMotion entwickelt Systemlösungen für 3D. Am Gemeinschaftsstand des Landes Thüringen zeigen die Jenaer interessante 3D-Bildschirmvarianten
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