Als ich mit 10 Jahren meinen ersten PC bekam, war mir sofort klar: dieses Ding wird mein Leben verändern. Dass ich mit diesem Ding die Welt verändern kann, das dämmerte mir erst später.
Parallel zur Industriemesse Rapid.Tech in Erfurt findet im Foyer neben der Messehalle die FabCon 3.D statt, auf der die Hersteller günstiger 3D-Drucker für Enthusiasten und Bastler ihre neuesten Entwicklungen vorführen.
US-Präsident Obama sieht die Zukunft der Fertigung im 3D-Druck. Die Technologie soll der US-amerikanischen Wirtschaft als Job-Motor dienen. Derweil sprechen Kritiker von einer Technologie-Blase.
Auf Anordnung des US-Außenministeriums stehen die Dateien zum 3D-Druck einer Pistole nicht mehr online.
Experten waren sich auf der Internetkonferenz einig, dass es sich bei derzeit für den Heimbereich erschwinglichen 3D-Druckern um "Spielzeuge für den Eigengebrauch" handele. Sie stünden aber für den Beginn einer dezentraleren Produktion.
Die neue Version des Open-Source-3D-Pakets bietet einen neuen Renderer für grafische Darstellungen vom Plan bis zum Cartoon sowie eigene Werkzeuge für 3D-Druckvorlagen.
Vier Raspberry Pis und ein Arduino Due ergeben ein Udoo, sagen die Macher des neuen Entwicklungsboards. Außerdem: Eine Tablet-App, mit der Kinder 3D-Drucker ansteuern sollen.
Heute löt' ich, morgen näh' ich: Die erste Maker-Messe in München will am Wochenende die ganze Bandbreite des Selbermachens vorstellen. 45 Aussteller haben sich angekündigt.
Parallel zur Industrie-Fachmesse Rapid.Tech präsentieren sich im Mai Fabbing-Dienstleister und Hersteller von Consumer-3D-Druckern. Die FabLab-Szene ist ebenfalls eingeladen.
US-Aktivisten gehen gegen die Patentierung von 3D-Druckverfahren vor und wollen mit Hinweisen auf bereits vorhandene Anwendungen dafür sorgen, dass die Weiterentwicklung der neuen Technik nicht früh erstickt wird.
Diese Woche in unserer Linksammlung: Kunst aus dem 3D-Drucker steht jetzt auch in Galerien, diverse neue Geräte im Crowdfunding, außerdem zwei Suchmaschinen, die beim Auffinden von 3D-Modellen helfen.
Mehrere Hersteller und Vertriebsfirmen bieten auf der Hannover Messe einen kompakten Einblick in den Stand der Technik beim 3D-Druck – und Probestücke zum Anfassen.
Nicht nur für Privatanwender, sondern vor allem für die industrielle Produktion würden 3D-Drucker entscheidende Veränderungen bewirken - so das Ergebnis einer Umfrage unter ITK-Unternehmen.
Der Fabbster von Sintermask erlaubt Modellbauern, Elemente per 3D-Druck zu ergänzen.
123D Creature ist ein einfacher Modeler zur Gestaltung virtueller Monster. Diese kann man als plastische Figuren ausdrucken lassen.
Cody Wilson von der Organisation Defense Distributed hat eine Lizenz für die Herstellung von Waffen erhalten. Damit kann die Gruppe ihre Herstellung von Waffen mit 3D-Druckern erweitern.
Das South by Southwest Festival widmet sich in diesem Jahr dem Thema 3D-Druck. Unter anderem gab es einen Vortrag von Cody Wilson. Der Jura-Student setzt sich für den freien Zugang zu Informationen über die Herstellung von Waffen mit 3D-Druckern ein.
MakerBot will mit seinem neuen 3D-Scanner für den Desktop 3D-Drucken ohne technische Vorkenntnisse ermöglichen.
Fabbster, MakerBot, Ultimaker: Die Consumer-3D-Drucker der 2000-Euro-Klasse erfahren auf der CeBIT viel Aufmerksamkeit. Die kommende Neuerung: 3D-Druck direkt aus dem Browser.
Der 3D-Software-Spezialist will Design und Herstellung integrieren und setzt dabei vor allem auf China.
Der weltweit führende Anbieter von 3D-Software, Autodesk, sieht in der Integration von Design und Fertigung den zukünftigen Trend in der verarbeitenden Industrie.
Gibt es auf der weltgrößte IT-Messe auch spannende Produkte für Maker und Hardware-Hacker? Wir haben uns durch das CeBIT-Programm gewühlt.
Kurz gemeldet: Neuer 3D-Drucker aus Deutschland, ein Verfahren zum Aufpolieren selbstgedruckter Kunststoffteile und ein Lego-Roboter, der alte VHS-Kassetten digitalisieren kann.
Die Firma WobbleWorks hat einen 3D-Druckkopf in Stiftform entwickelt. Anstelle eines 3D-Druckers benötigt man nur eine ruhige Hand, um Objekte und Skulpturen in die Luft zeichnen zu können.
Die Europäische Weltraumagentur ESA forscht an Verfahren, um eine Mondbasis per 3D-Druck direkt aus Mondmaterial herzustellen. Damit könnte die logistische Herausforderung einer Mondbesiedlung reduziert werden.
Software-Start-ups waren gestern. Jetzt kommen die Hardware-Gründer! Dank billiger Roboter, leistungsstarker Software und 3D-Druckern war es noch nie so einfach, Dinge selber herzustellen. Wird nun jeder sein eigener Fabrikant?
Software-Start-ups waren gestern. Jetzt kommen die Hardware-Gründer! Dank billiger Roboter, leistungsstarker Software und 3D-Druckern war es noch nie so einfach, Dinge selber herzustellen. Wird nun jeder sein eigener Fabrikant?
3D-Drucken ist gar nicht so einfach. Die nächste industrielle Revolution wird daher Berge von Plastikmüll hervorbringen. Der Filabot könnte das verhindern.
3D-Drucken ist gar nicht so einfach. Die nächste industrielle Revolution wird daher Berge von Plastikmüll hervorbringen. Der Filabot könnte das verhindern.
Der Einsatz von 3D-Druckern im Hausbau entwickelt sich von der Idee zum konkreten Projekt. Im Jahr 2014 soll das erste Haus fertig sein.
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