Da kein Software-Stack im Application Lifecycle Management dem anderen gleicht, schützen sich zunehmend Vertreter aus Entwicklung und Management vor der komplizierten Implementierung der ALM-Komponenten, indem sie sich unabhängigen Softwareherstellern anvertrauen.
Continuous Integration ist ein bewährtes Mittel zur Optimierung der Softwareentwicklung. Ein Artikel erläutert ihre Grundlagen, benennt Stolpersteine in der Praxis sowie die daraus resultierenden Best Practices und gibt abschließend einen Ausblick auf aktuelle Trends.
Die Developer Snapshots in dieser Woche mit Ininispan, den Konferenzen GoingNative und Jazoon, jQuery Mobile, jSlate, einem MagicDraw-Plug-in für FAS, OSLC sowie Versants JPA-Implementierung
Die zentrale Neuerung des Change-Management-Werkzeugs Borland StarTeam ist die Integration mit den Konnektoren von Tasktop Technologies, die zahlreiche Anbindungen an andere ALM-Werkzeuge ermöglichen.
Obwohl Application Lifecyle Management oftmals mit umständlichen Workflows in der Softwareentwicklung in Verbindung gebracht wird, sind gerade die Open-Source-Werkzeuge in dem Feld ein gutes Beispiel für Veränderungen hin zu leichteren Methoden und einfacheren Tools.
Das Sonderheft zum Status quo heutiger Softwareentwicklung gibt es nun auch in einer PDF-Ausgabe. Schwerpunktthemen sind Parallelprogrammierung, Agile ALM sowie die Web- und Mobilentwicklung mit HTML5 und JavaScript.
Zum Ende des Jahres veröffentlicht heise Developer ein Sonderheft zum Status quo heutiger Softwareentwicklung. Schwerpunktthemen sind dieses Mal Parallelprogrammierung, Agile ALM sowie Web- und Mobilentwicklung mit HTML5 und JavaScript.
Dass Teams schneller werden müssen, war ein Grundtenor der Visual Studio ALM Days 2011 Ende November. Agile Teams und die Verwaltung komplexer Softwareprodukte mit dem Team Foundation Server standen im Zentrum der Vorträge.
Die aktuelle Ausgabe bietet einen Überblick zu wichtigen Trends der Softwareentwicklung. Dieses Mal geht es um die Parallelprogrammierung, Agile ALM sowie Web- und Mobilentwicklung mit HTML5 und JavaScript.
Die Version 2.0 von Tasktop Sync hält die in den unterschiedlichen ALM-Plattformen zu findenden Tasks synchron und unterstützt nun die unterschiedlichen Softwareartefakte auf Basis des OSLC-Standards.
Mit den "Mobile Application Services" will HP Kunden dabei unterstützen, neue mobile Applikationen aufzubauen, bestehende Anwendungen zu vereinfachen und für mobile Geräte zu erweitern.
IT-Abteilungen sollen mit der Integration neue Einblicke in die Entwicklung erhalten, indem sie die Codequalität in die Definition und Bewertung der Anwendungsqualität mit einbeziehen können.
Entwicklungsumgebungen wie der Team Foundation Server unterstützen große verteilte Entwicklungsorganisationen. heise Developer zeigt, wie SYNGO, ein Geschäftsgebiet von Siemens Healthcare, den TFS eingeführt hat, und berichtet über Erfahrungen im Einsatz.
Micro Focus stellt ein neues Analysewerkzeug vor, dass die Agilität, Produktivität und Ausrichtung der Geschäftsziele eines Unternehmens veranschaulicht und Empfehlungen für die nächsten Schritte der Umsetzung gibt.
Das Modul Application Lifecycle Intelligence liefert anschauliche Grafiken zu den am Sourcecode durchgeführten Änderungen. Ebenfalls neu sind HPs Service Virtualization 1.0 und Agile Accelerator 5.0.
Die z2-Environment ist eine Java-Laufzeitumgebung, die sich selbsttätig mit Konfigurationen und Quellcode aus einer Versionsverwaltung oder einem Entwickler-Workspace aktualisiert.
Unter dem Oberbegriff Open Services for Lifecycle Collaboration gibt es einen Integrationsansatz zur Sichtung, Bearbeitung und Verknüpfung von Lifecycle-Ressourcen über die Entwicklungswerkzeuge hinaus.
IBM hat rund eine Woche nach der Innovate 2011 die Versionen 3.0.1 der Rational-Produkte Team Concert, Quality Manager und Requirements Composer veröffentlicht.
Auf Atlassians Entwicklerkonferenz wurden neue Releases des Kollaborations-Tools FishEye und der Code-Review-Anwendung Crucible vorgestellt und ein Ausblick auf die Entwicklung von JIRA und Confluence gegeben.
Die Integration mit IBMs Rational Quality Manager ermöglicht es Entwicklern, Testanforderungen und Tests über den Softwareentwicklungsprozess in beide Richtungen nachzuvollziehen und abzugleichen.
Mit IBMs Integrationsplattform Jazz können Hochschulen nun kostenlos ihre Software entwickeln. Die Weiterentwicklung der Rational-Tools konzentriert sich vermehrt auf die Verbesserung der Kooperation der Team-Mitglieder.
Das Ziel von OSLC ist die Schaffung einer offenen einheitlichen Methode, um Lifecycle-Ressourcen über die Tools hinaus zu sichten, zu bearbeiten und zu verknüpfen. Ein Eclipse-Projekt soll bei der Realisierung des Standards helfen.
Der frühere Kopf der Eclipse-Entwicklung und Design-Patterns-Autor Erich Gamma wird ab August bei Microsoft das Visual-Studio-Entwicklerteam unterstützen. IBM verliert dadurch einen Distinguished Engineer.
Eine neue Version der Requirements-Management-Software Dimensions RM und die neue Development Management Suite werden auf Serenas Konzept der Orchestrierung des Application Lifecyle Management angepasst.
Nach dem Erscheinen von Visual Studio 2010 gibt Microsoft einen Ausblick auf die nächste Version der Entwicklungsumgebung. So wollen die Redmonder die Softwareentwicklung mit Stakeholder und Betrieb enger verzahnen.
Das Team Foundation Server 2010 SDK for Java lässt bei der Entwicklung von Java-Programmen einsetzen, die sich in Microsofts kollaborative Entwicklungsplattform integrieren sollen.
SharePoint-Entwicklern stehen viele Optionen zur Anpassung und Erweiterung zur Verfügung. Die Funktionsfülle kann allerdings schnell zur Bremse werden. Das SharePoint Application Lifecycle Management (SPALM) schafft hierbei Abhilfe.
Im Zentrum der kommerziellen Erweiterung von Eclipse Mylyn stehen Konnektoren für unter anderem Visual Studio und die bidirektionale Synchronisierung von Tasks, Repositories und Softwareänderungen über unterschiedliche ALM-Produkte hinweg.
Der Anbieter von Produkten für das Application Lifecycle Management veröffentlicht eine neue Ausgabe seiner Silk-Suite zum Testen von Software- und Webentwicklungen.
Durch den neuen Roundtrip mit sogenannten LiveDocs können Anwender ihre Office-Dokumente in die neue Version der ALM-Suite integrieren und erhalten dadurch eine größere Nachvollziehbarkeit.
ONLINE MARKT
Werbung