Powercolor stellt mit der Radeon HD 4730 eine neue Mittelklasse-Grafikkarte vor, auf der ein mit 55-Nanometer-Strukturen gefertigter RV770LE-Grafikchip arbeitet. Diesen setzte AMD bereits auf der Radeon HD 4830 ein.
Wenige Tage bevor AMD mit seinem Sechskern-Prozessor herauskommt, veröffentlicht Intel einige Informationen zum Achtkern-Prozessor Nehalem-EX, der für die erste Jahreshälfte 2010 geplant ist.
In den Vereinigten Staaten müssen Firmen ihre Ausgaben für Lobby-Arbeit (teilweise) offenlegen - Intel hat danach allein im ersten Quartal 2009 mindestens 882.000 US-Dollar gezahlt, AMD 190.000 US-Dollar.
In einer bereits seit 2007 laufenden Untersuchung hat die US-amerikanische Handelsbehörde ITC nun festgestellt, dass Chiphersteller wie AMD, Freescale, Motorola, Qualcomm und STMicro Schutzrechte verletzen.
Die abgespaltene AMD-Fertigungssparte Globalfoundries kooperiert mit den T-RAM-Entwicklern, um Thyristor-RAM in Bauelemente der 32- und 22-Nanometer-Generationen zu integrieren.
Der heute erschienene Radeon-Grafikkartentreiber Catalyst 9.5 unterstützt die neue Radeon HD 4770. Die offizielle Änderungsliste lässt allerdings noch auf sich warten.
Nun gibt es AMDs Radeon HD 4870 auch separat zum Nachrüsten für Apples Mac-Pro-Systeme. Der Haken: Die Grafikkarte ist mit 315 Euro doppelt so teuer wie die PC-Pendants.
Obwohl AMD, Intel und VIA im ersten Quartal 2009 ein Viertel weniger Umsatz erzielten als ein Jahr zuvor, sehen die Marktforscher von IDC Anzeichen für Besserung.
Die Verfügbarkeit von DirectX-11-kompatiblen Grafikchips scheint sich um einige Monate zu verschieben. Während erste Grafikkarten mit AMDs RV870 noch dieses Jahr erscheinen dürften, kommt Nvidias GT300 vielleicht erst 2010.
Nvidias Umsatz bricht im ersten Quartal des Geschäftsjahres 2010 um 42 Prozent im Vergleich zum Vorjahresquartal ein. Das Unternehmen verzeichnete einen Verlust von 201,3 Millionen US-Dollar.
Neue Treiberversionen von AMD, Marvell, Nvidia, Realtek und S3.
Statt separater Sparten für Hauptprozessoren und Grafikchips gibt es in der "AMD Product Company" jetzt nur noch eine Abteilung, an deren Spitze statt Randy Allen künftig Rick Bergman steht.
Im Vorfeld der wichtigsten asiatischen Computermesse, die in vier Wochen beginnt, erscheinen Hinweise auf viele neue Desktop-PC-Prozessoren von AMD und zwei von Intel.
Im ersten Quartal 2009 konnte AMD Boden bei den x86-Prozessoren gutmachen, der Anteil am schrumpfenden Markt wuchs vergleichsweise kräftig.
AMD wird heute 40 Jahre alt und startet zum Geburtstag einen Foto- und Video-Wettbewerb, bei denen Kreative AMD-Prozessoren mit passenden Mainboards gewinnen können.
Cisco hat mittlerweile Details zum Dual-Xeon-Server mit 384 GByte RAM veröffentlicht, Virident liefert Opteron-Maschinen mit bis zu 512 GByte Flash.
Neue Treiberversionen von AMD, Creative, Intel, JMicron, Nvidia, Realtek und VIA.
Statt Standard-Bauelementen will Apple in Zukunft möglicherweise häufiger Prozessoren einsetzen, die spezifisch an die eigenen Geräte angepasst sind.
Während Intel und Nvidia ihre Grafikchip-Marktanteile im ersten Quartal des Jahres steigern konnten, mußte AMDs Grafiksparte einen Absatzrückgang um 8,5 Prozent hinnehmen.
Der ehemalige Chef der AMD Deutschland GmbH und Marketing-Direktor für Europa "widmet sich anderen Aufgaben".
Die Standardisierungsorganistion "Distributed Management Task Force" startet eine Initiative zur Spezifizierung des Managements von Cloud-Ressourcen.
Auf der Radeon HD 4770 arbeitet ein mit 40-Nanometer-Strukturen gefertigter Grafikchip mit 640 Shader-Prozessoren, der bei den meisten aktuellen Spielen für flüssige Bildraten sorgt.
AMDs kommender DirectX-11-Grafikchip RV870 scheint auf der RV770-Architektur aufzubauen und dürfte leistungsmäßig nicht an Nvidias im November erwarteten GT300 herankommen.
Vom ehemaligen PC-Chipsatz-Hersteller OPTi existiert nur noch eine Rest-Firma, die Lizenzgebühren für alte Patente unter anderem von AMD, Intel, Nvidia und jetzt auch Apple eintreibt.
Nvidias kommender DirectX-11-Grafikchip GT300 könnte mit 512 Shader-Einheiten sogar aktuelle Dual-GPU-Grafikkarten in der Rechenleistung spielend übertreffen, sofern man aktuellen Gerüchten Glauben schenkt.
In den Headquarters in Sunnyvale führte AMD Prototypen des 12-Kern-Moduls Magny-Cours vor.
Ein Vierteljahr nach Einführung erreichen die schnellsten Phenom-II-CPUs nun 3,2 GHz und arbeiten mit DDR3-Speicher zusammen.
Bereits im Juni sollen Server-Hersteller erste Systeme mit dem Hexa-Core Istanbul ausliefern; 2010 kommen 12-Kern-Opterons mit je vier HT-Links und Speicherkanälen.
Nvidia scheint im Juni mit der Produktion von zu DirectX 10 kompatiblen 40-Nanometer-Grafikchips zu beginnen. Erste DirectX-11-Chips der Kalifornier gehen im Idealfall wohl im Oktober an die Boardpartner.
Neue Quad-Core-Opterons überschreiten die 3-GHz-Grenze, andere kommen mit 40 Watt Average CPU Power aus.
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