Toshibas Android-Tablet AT270 mit farbstarkem AMOLED-Display soll im Herbst in Deutschland starten. Ein Vorseriengerät konnten wir kurz ausprobieren.
Heute präsentiert Samsung das Galaxy S3. Das Android-Smartphone bekommt ein großes AMOLED-Display, einen Vierkern-Prozessor, exklusive Software – und eine Sprachsteuerung. Auch zur Lieferbarkeit äußerte sich Samsung.
Zunehmender Bedarf und begrenzte Produktionskapazitäten treiben die OLED-Preise nach oben – teilweise auf das Doppelte gegenüber LCDs. Immerhin kann jetzt bald ein dritter großer Hersteller organische Displays liefern.
Im vergangenen Jahr wurden weltweit mehr AMOLED-Displays eingesetzt als je zuvor. Hauptproduzent war Samsung, in diesem Jahr wollen weitere Hersteller am OLED-Kuchen verdienen.
Googles neues Flaggschiff heißt Galaxy Nexus und ist das erste Gerät mit Android 4.0 Ice Cream Sandwich. Das Smartphone mit hochauflösendem Display, NFC-Chip und optional LTE-Modul soll im November in USA, Europa und Asien auf den Markt kommen.
In Samsungs neuer OLED-Fabrik sind die ersten Bänder zwei Monate früher als geplant angelaufen. Bei Vollauslastung will das Unternehmen dort monatlich bis zu 3 Millionen OLED-Displays produzieren.
Apple zeigt angeblich Interesse an Samsungs AMOLED-Displays für die nächste iPad-Generation und bot dem südkoreanischen Unternehmen einen Vorschuss an.
DuPont hat sein Druckverfahren für organische Displays verfeinert. Auf der DisplayWeek zeigt der amerikanische Hersteller superdünne OLEDs.
Auf der DisplayWeek wurden die Sieger für das beste Display, die beste Display-Anwendung und die besten Display-Komponenten vergeben: Apple liegt in zwei Kategorien vorn, Samsung folgt jeweils auf Platz zwei.
Das Marktforschungsunternehmen geht davon aus, dass sich Apple nachhaltig Display-Bestände für iPhone und iPad sichern wird.
Samsung zeigt auf einer Messe in Japan ein Galaxy Tab mit Aktiv-Matrix-OLED-Display – ein Ausblick auf die nächste Generation des 7-Zoll-Tablets. Einen Hinweis auf ein Tablet mit 10-Zoll-Display gibt es ebenfalls.
Samsungs Continuum stellt auf einem Extra-Display etwa Statusmeldungen von Facebook & Co. dar oder die aktuelle Uhrzeit – als Betriebssystem kommt Android 2.1 zum Einsatz.
HTC will das Nexus One und das Desire mit Super-LC-Displays von Sony statt mit AMOLED-Anzeigen ausstatten, um die hohe Nachfrage zu befriedigen.
Samsung will mit dem Android-2.1-Smartphone Galaxy S zu HTC und Google aufschließen.
Die Windows-Mobile-Smartphones TG02 und K01 von Toshiba lassen sich deutlich besser bedienen als das Vorjahresmodell TG01 – was unter anderem an einer schicken neuen Bedienoberfläche liegt.
Für das Beamer-Handy I8520 hat Samsung auf seinem MWC-Stand extra eine Art Dunkelkammer eingerichtet – und im Dunklen kann sich die von dem Gerät an die Wand geworfene Projektion durchaus sehen lassen.
Das neue Smartphone von Samsung heißt Wave. Mit einem kontrastreichen Display, dem eigenen Betriebssystem Bada und einem Samsung App Store soll es sich gegen iPhone, Android und Windows Mobile behaupten.
Ein üppig dimensioniertes, hochauflösendes 3,7"-OLED-Display mit Touch-Bedienung und allerlei Wireless-Fähigkeiten finden sich in der neuen 14-Megapixel-Kamera ST5500 von Samsung.
Die neue 12-Megapixel-Kompaktkamera Samsung WB1000 bietet nicht nur ein bei 24 mm beginnendes Fünffach-Zoom, sondern auch ein mit sehr großem Einblickwinkel ablesbares OLED-Display, das zudem besonders farb- und leuchtkräftig sein soll.
Samsung stellt eine weitere Weitwinkelkamera vor, die vor allem durch "Hintergrundtechnik" auf sich aufmerksam macht – der Hersteller setzt bei dem Display die bislang bei Kameras stiefmütterlich behandelte OLED-Technik ein.
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