Im vergangenen Quartal schaffte das Internet-Unternehmen ein Umsatzplus gegenüber dem Vorjahr von 2 Prozent auf 538 Millionen US-Dollar
Lange hat Arianna Huffington einen redaktionellen Partner für einen deutschen Ableger ihrer Huffington Post gesucht. Berichten zufolge ist sie im Hause Burda fündig geworden. Der Wettbewerb auf dem Online-Medienmarkt dürfte damit härter werden.
Im vierten Quartal 2012 hat das Internet-Unternehmen 13 Prozent mehr umgesetzt als im Vergleichsquartal des Vorjahres.
AOLs Schwenk zum Werbegeschäft und Einsparungen bescheren dem Unternehmen gute Geschäftszahlen. 20,8 Millionen Dollar Gewinn streicht das Internet-Urgestein im dritten Quartal ein. Bei den Internet-Abo-Erlösen verliert AOL.
Der Internetdienstleister bietet Nutzern von Gmail-, .me-Maildiensten einen Cloud-basierten Dienst an, der ihre elektronische Post sortiert.
1,1 Milliarden US-Dollar schüttet der Internetkonzern an seine Aktionäre aus. Damit reicht das Unternehmen die Erlöse weiter, die es mit einem Patentverkauf an Microsoft erzielte.
Der US-Internetkonzern konnte bei den Werbeerlösen leicht zulegen und erzielt immer noch einen großen Teil seiner Einnahmen im Zugangsgeschäft. Für den deutlichen Gewinn sorgte ein Deal mit Microsoft.
Die vier Internet-Dienstleister wollen zusammen mit dem Interactive Advertising Bureau betrügerische Anzeigen effizienter aus dem Web entfernen.
Die US-Firma Suffolk Technologies erhebt Ansprüche auf ein Verfahren, mit dem kurze Textauszüge in einer Liste angeordnet und ausgegeben werden. Dieses Patent sollen Google und AOL mit der Suche verletzen.
Facebooks Börsengang sollte nicht nur einer der größten, sondern auch einer der glanzvollsten aller Zeiten werden. Die Fachwelt aber spricht von schwachem und holprigem Start.
Genome soll alle werberelevanten Daten von Yahoo verbinden und für die Werbebranche zugänglich machen.
Insgesamt ließ der Umsatz im vergangenen Quartal um 4 Prozent nach, aber dank sinkender Umbaukosten und Einsparungen stieg der Gewinn.
Nach Microsoft kann die Open-Source-Organisation endlich einen zweiten Sponsor aufweisen. AOL will auch eigene Softwareentwicklungen in die Organisation einbringen.
Der Softwarekonzern verkauft zwei Drittel der Anfang des Monats von AOL erworbenen Patente an Facebook und spielt damit die Hälfte seiner Investition wieder ein.
Für über eine Milliarde US-Dollar kauft Microsoft mehr als 800 Patente von AOL.
Die Klage eines Autors gegen AOL und die Huffington Post auf mehr als 100 Millionen US-Dollar Schadenersatz wurde abgewiesen. Nach der Übernahme des Online-Magazins sollte die Summe Blogger für ihre unbezahlten Beiträge kompensieren.
Die drei Unternehmen wollen gegenseitig auf nicht reservierte Werbeplätze zugreifen und anbieten können.
Microsoft, AOL und Yahoo erwägen laut US-Medienberichten eine Partnerschaft bei Online-Werbung.
AOL-Chef Tim Armstrong arbeitet Medienberichten zufolge nach dem Abgang von Yahoo-Chefin Carol Bartz erneut darauf hin, beide Unternehmen zusammenzubringen.
Das Unternehmen befindet sich weiterhin in der Wandlung vom ISP hin zum Content-Provider und Online-Vermarkter.
Zum zweiten Mal in diesem Jahr dreht sich das Personalkarussell in der Vorstandsetage des Internetdienstleisters. Neu besetzt wird unter anderem der Posten des Chefs der weltweiten Anzeigenvermarktung.
Ein leiser Überdruss, wie man ihn schon in Second Life empfinden durfte, schleicht sich bei Facebook ein.
Der ehemalige Zugangsprovider tut sich auf dem Weg zum Medienkonzern weiter schwer. Die teure Übernahme des US-Blogs Huffington Post schmälert den Quartalsgewinn.
Ein US-Autor hat AOL und die Gründer des Online-Magazin Huffington Post auf über 100 Millionen US-Dollar Schadensersatz verklagt, weil das Unternehmen unbezahlte Blogger wirtschaftlich ausgebeutet habe.
Nach der Übernahme der Huffington Post stehen beim Internetdienstleister nun hunderte Entlassungen an.
Der Internetkonzern baut um die populäre US-Website "Huffington Post" seine neue Mediensparte auf und verstärkt sich mit namhaften Journalisten. Zugleich mehren sich die Anzeichen für einen erneuten Stellenabbau.
Der Internetdienstleister zahlt 315 Millionen US-Dollar für die 2005 gegründete Online-Zeitung.
Der US-amerikanische Internetdienstleister hat im Schlussquartal 2010 knapp 600 Millionen US-Dollar umgesetzt.
Ein US-Bundesgericht in Seattle hat die Patentverletzungsklage von Paul Allen und seiner früheren Firma Interval Licensing gegen AOL, Apple, eBay, Facebook, Google, Netflix, Yahoo und andere als zu vage verworfen.
Der zum Inhalte-Anbieter gewandelte Internet-Pionier verdient wieder besser, bereits verbuchte Abschreibungen auf Firmenwerte reißen aber noch ein tiefes Loch in der Bilanz des bisherigen Geschäftsjahres.
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