Nach Köln, Stuttgart und München hat nun auch das Landgericht Berlin den Kabelnetzbetreiber abblitzen lassen. Das Unternehmen fordert, dass die Öffentlich-Rechtlichen weiter für die Kabelverbreitung zahlen.
Im Juni 2012 startete die ARD ihr ambitioniertes Projekt, um ihre Nachrichtensendung jüngeren Zuschauern nahe zu bringen, die überwiegend im Netz unterwegs sind. Nun soll das werktägliche Magazin eingestellt werden.
Freunde der langlebigen Familienserie können Multimedia-Infos unter iOS und Android abrufen und aktuelle Sendungen ansehen.
Kabel Deutschland streitet seit Monaten mit ARD und ZDF um die Verbreitung der öffentlich-rechtlichen Programme: Bis Ende des Jahres zahlen die Sender dafür jährlich rund 60 Millionen Euro, mittlerweile haben sie den Einspeisungsvertrag jedoch gekündigt.
ARD und ZDF sollen sich auf die Zukunft ihrer sechs Digitalsender verständigen. Wie lange das dauert, ist noch offen. Die Bundesländer fordern schnelle Ergebnisse.
Die ARD will die Anzahl der öffentlichen-rechtlichen Digitalkanäle reduzieren: Aus den bislang sechs Sendern von ARD und ZDF sollen drei gemeinsame Programme werden.
Die ARD hat eine App veröffentlicht, mit der iOS- und Android-Nutzer auf die ARD Mediathek und den Live-Stream des Senders zugreifen können. Versionen für weitere Betriebssysteme sollen folgen.
Seit Monaten läuft der Streit um die Einspeisegebühren zwischen Kabel Deutschland und den öffentlichen-rechtlichen Sendern. Jetzt hat der Kabelnetzbetreiber eine erste Niederlage erlitten.
Die geplante Video-on-Demand-Plattform von ARD und ZDF mit Filmen, Serien und Dokumentationen stößt auf kartellrechtliche Kritik. "Germany's Gold" hätte in der bisherigen Planung zur Folge, dass Preise und Auswahl der Videos miteinander koordiniert würden
Eine Reportage bringt es an den Tag: Eine Leiharbeitsfirma heuert Menschen aus Krisenregionen Europas im Auftrag von Amazon an, beschäftigt sie unter bedenklichen Bedingungen und lässt sie durch einen Sicherheitsdienst überwachen.
Die Intendanten des öffentlich-rechtlichen Senderverbundes haben eine neue Smartphone-Anwendung für iOS und Android genehmigt. Sie soll unter anderem Livestreams bieten.
Die ARD-Sendung will am Montag zur besten Sendezeit laut Vorankündigung unter anderem untersuchen, ob die Geräte mit dem Apfellogo "tatsächlich einen Vorsprung gegenüber der Konkurrenz" haben.
Da es zu einer "Vervielfachung des bisherigen Gebührenaufkommens" komme, fordert der niedersächsische Städte- und Gemeindebund eine sofortige Evaluierung der allgemeinen Haushaltsabgabe für die Öffentlich-Rechtlichen.
Forscher der Leuphana-Universität Lüneburg haben 15 Thesen zur Grundversorgung im Internetzeitalter zur Diskussion gestellt. Beitragszahler sollen demnach mit entscheiden können, welche Medienprojekte gefördert werden.
Der Handelsverband Deutschland lässt prüfen, ob eine Verfassungsklage gegen die neue allgemeine Haushalts-Abgabe für die Öffentlich-Rechtlichen erfolgreich sein könnte. Nach Rossmann zeigen sich weitere Unternehmen unzufrieden mit der Reform.
Sowohl über das herkömmliche Web also auch über mobile Geräte, etwa mit Web-Browsern auf Android-Smartphones und iPhones, können sämtliche Sendungen des ersten Programms der ARD in Echtzeit angeschaut werden.
Kabel Deutschland streitet seit Monaten mit ARD und ZDF. Es geht um die Verbreitung der öffentlich-rechtlichen Programme im Kabel. Bisher zahlen die Sender dafür, wollen das aber nicht mehr tun. Der Konzern beharrt darauf - und droht.
Am 1.1. wird die Bezahlung für öffentlich-rechtliche Sender umgestellt. Statt für Geräte werden Bürger für ihre Wohnung veranlagt - einfacher wird die Zukunft für die Sender nicht. Aber wenigstens die GEZ (dann "Beitragsservice") will freundlicher werden.
Seit Jahren kriselt es wegen der Tagesschau-App zwischen der ARD und den Verlegern. Gegen ein Urteil des Kölner Landgerichts sind die Sender in Berufung gegangen – gütlich einigen will man sich trotzdem.
CSU-Generalsekretärin Dorothee Bär fordert, den Rundfunkstaatsvertrag zu ändern, damit Inhalte öffentlich-rechtlicher Sender langfristig im Netz auffindbar sind.
Kurz vor Ende der Frist hat die ARD sich gegen das Urteil des Kölner Landgerichts gewandt, das eine einzelne Ausgabe der App verboten hatte.
Vertreter von ARD und Verlegerseite haben sich auf den Münchner Medientagen zuversichtlich gezeigt, den Streit um die kostenlose Tagesschau-App außergerichtlich beilegen zu können.
RBB und MDR haben die Einschlafhilfe für den Nachwuchs für iOS und Android aufbereitet.
Nach dem juristischen Etappensieg für die Verleger überlegt die ARD gegen die Entscheidung der Kölner Richter Berufung einzulegen. Dem NDR-Intendanten zufolge zielt das heutige Urteil ohnehin "weitgehend ins Leere".
Das Landgericht Köln hat heute in einer überraschenden Entscheidung den klagenden Zeitungsverlagen Recht gegeben. Demnach ist es der ARD verboten, die Tagesschau-App in der Form vom Juni 2011 zu verbreiten.
Nur noch wenig Zeit haben Verleger und die öffentlich-rechtlichen Fernsehsender, ihren Streit um die Tagesschau-App gütlich beizulegen. Sonst entscheiden Kölner Richter.
Immer mehr Menschen in Deutschland gehen mit Handy, Smartphone oder Tablet ins Netz. Doch auf den PC wollen nur die wenigsten Surfer ganz verzichten. Das geht aus zwei aktuellen Umfragen hervor.
Trotz gerichtlicher Aufforderung sind Zeitungsverleger und öffentlich-rechtliche Sender im Streit um die App der Tagesschau weiterhin nicht zu einer Einigung gelangt.
Im Streit um die Einspeisegebühren will Deutschlands größter Kabelnetzbetreiber angeblich gegen die öffentlich-rechtlichen Sender vor Gericht ziehen.
Die öffentlich-rechtlichen Sender wollen für die Verbreitung in den Kabelnetzen nicht mehr zahlen. Die bisherigen Einspeiseentgelte sind ihrer Ansicht nach nicht mehr zeitgemäß.
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