Die Debatte, ob Netzbetreiber Inhalte bevorzugt durchleiten dürfen oder nicht, wogte in Köln mitunter heftig. Während die Telekom dafür warb, widersprachen Vertreter des privaten Rundfunks ganz entschieden.
Am Rande des Kölner Medienforums ermahnte Hannelore Kraft Öffentlich-Rechtliche und Verleger, den Streit um die Nachrichten-App beizulegen, die den Verlagen zu textlastig daherkommt.
Der Verband Privater Rundfunk und Telemedien will untersuchen lassen, ob das neue Angebot der ARD legitim ist und die Kosten für die Gebührenzahler transparent machen.
Das neue Format der ARD richtet sich vor allem an jüngere Zuschauer, die Fernsehen häufig übers Netz schauen.
Die Öffentlich-Rechtlichen wollen unter anderem auf sechs parallelen Livestreams im Netz über die Olympischen Spiele berichten.
Die Spartenkanäle der öffentlich-rechtlichen Sender bieten freche Formate und frische Gesichter - aber auch niedrige Quoten. Zum Abschluss des Medientreffpunkts Mitteldeutschland in Leipzig diskutierten Experten unter anderem über den Wert der Kanäle.
Die öffentlich-rechtlichen Sender meinen, der Verlegerverband habe die Verhandlungen über einen Kompromiss im Streit um die Tagesschau-App und andere Online-Angebote einseitig für beendet erklärt.
Nachdem eine Reihe von Receivern die neuen öffentlich-rechtlichen HDTV-Sender nur ruckelnd darstellen, bieten mittlerweile die ersten Hersteller überarbeitete Firmware-Versionen für die betroffenen Geräte an.
Im Streit um kostenlose Smartphone-Apps hat WAZ-Chef Nienhaus auf der Jahreshauptversammlung eines Verlegerverbands Kritik an der Verhandlungsweise von ARD und ZDF geäußert.
ARD Digital betont, dass die neuen HD-Sender standardkonform ausgestrahlt werden, will aber keine Schuldzuweisungen vornehmen und bei der Lösung der Probleme mit den Geräteherstellern zusammenarbeiten.
Nach dem Start der neuen öffentlich-rechtlichen HDTV-Sender berichten verschiedene Leser, dass ihre Digital-TV-Receiver einen Teil der Programme nicht korrekt darstellen.
Im Streit um die Internet- und Mobilaktivitäten der öffentlich-rechtlichen Sender sind die Bemühungen um einen Kompromiss zwischen ARD/ZDF und den Verlegern gescheitert. Nun soll die Justiz entscheiden.
Nach dem Ende der analogen Satellitenverbreitung von Fernsehprogrammen in Deutschland, gehen heute und morgen zahlreiche HDTV-Sender an den Start.
Berichte über die bevorstehende Gründung eines Online-Videoportals der öffentlich-rechtlichen Sender wurden jetzt bestätigt. Demnach soll das Angebot noch vor dem Weihnachtsgeschäft 2012 verfügbar sein.
51 Drehbuchautoren der ARD-Krimireihe haben einen Brief an Parteien und "die Netzgemeinde" veröffentlicht. Ihrer Ansicht nach deuten Grüne, Piraten, Linke und Netzgemeinde Urheberrechtsverstöße unberechtigt zu Freiheitsakten um.
Apps, die Fernsehsendungen, sogar Pay-TV live und ohne Extrakosten auf dem iPad anzeigen, sind derzeit sehr beliebt. Die Frage, woher die Streams von RTL HD & Co. stammen, verdrängen viele Nutzer.
Die "Deutsche Content Allianz" einschließlich ARD und ZDF hat die Bundesregierung aufgefordert, das Anti-Piraterie-Abkommen rasch zu unterzeichnen. Andererseits haben Slowenien und Litauen den Ratifizierungsprozess mittlerweile verschoben.
Die Verantwortlichen für den Internetauftritt der ARD wehren sich gegen den Entwurf für eine Einigung der Öffentlich-Rechtlichen mit den Zeitungsverlegern.
Der Österreichische Rundfunk (ORF) soll nach einem Bescheid der Regulierungsbehörde 38 Seiten auf Facebook löschen.
Einem Zeitungsbericht zufolge gibt es einen Einigungsentwurf, um den Konflikt zwischen Zeitungsverlagen und Öffentlich-Rechtlichen zu schlichten. Der kommt vor allem den Forderungen der Verlage entgegen.
Was bei Ärzten, Journalisten und Politikern als anrüchig gilt – für dieselbe Leistung von zwei Seiten zu kassieren – gehört bei den großen Kabelnetzbetreibern zum Geschäftsmodell. Nun zeichnet sich das Ende dieser Praxis ab.
Die öffentlich-rechtlichen Programmveranstalter wollen ab 2013 keine Einspeiseentgelte für die Verbreitung in den deutschen Kabelnetzen mehr zahlen
Laut einem Medienbericht sollen die Streitigkeiten um die Nachrichtenanwendung für iOS und Android kurz vor einem Kompromiss stehen.
Insbesondere an junge Menschen soll sich die besondere Nachrichtenausgabe richten, die ab kommendem Frühjahr testweise auf Eins Extra und im Web ausgestrahlt werden soll.
Das Bundeskartellamt hat ein Kartellverfahren eingeleitet, um die Pläne der öffentlich-rechtlichen Sendeanstalten, eine gemeinsame Video-on-Demand-Plattform zu gründen, "eingehender zu prüfen".
Ulrich Wilhelm, Chef des Bayerischen Rundfunks, denkt, dass die ARD und die Verlage zu einem konstruktiven Miteinander kommen könnten.
Der SPD-Medienpolitiker Marc Jan Eumann sieht in der Gesprächsaufforderung an ARD und Verleger im Streit um die "Tagesschau"-App eine "große Chance für die digitale Medienordnung".
Mit einer Klage gehen mehrere Verlage gegen die kostenlose Tagessschau-App vor, weil die ARD nach Ansicht der privatwirtschaftlichen Zeitungsverlage der Presse unzulässig Konkurrenz mache.
Die Kommission zur Ermittlung des Finanzbedarfs der Rundfunkanstalten empfiehlt, die Rundfunkgebühren ab 2013 nicht zu erhöhen. Obwohl die Öffentlichen-Rechtlichen mehr Geld wollten, begrüßte die ARD die Empfehlung.
Die Interessenvertretung der privaten Rundfunk- und Telemedienunternehmen hat die durch Medienberichte bekannt gewordenen Anmeldungen für Gebührenerhöhungen um rund 1,5 Milliarden Euro scharf kritisiert.
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