Bei dem Konkurrenten von T-Mobile USA geht es etwas bergauf: AT&T gewann im ersten Quartal dieses Jahres Kunden hinzu und verbesserte den Gewinn.
Der als "AT&T-Hacker" bekannt gewordene Andrew Auernheimer wurde zu dreieinhalb Jahren Haft verurteilt. Auernheimer hatte eine Sicherheitslücke genutzt, um die E-Mail-Adressen von 114.000 AT&T-Kunden abzugreifen.
Die Industrievereinigung der GSM-Mobilfunkanbieter hat eine API veröffentlicht, mit der Entwickler mobiler Apps auf Netzfunktionen des jeweiligen Netzbetreibers zugreifen können.
Der US-Telekommunikationskonzern, dem Interesse an der E-Plus-Mutter KPN nachgesagt wird, konnte beim Umsatz nur minimal zulegen, die Bilanz litt zudem unter hohen Belastungen für die Pensionskassen.
Der US-Telco-Riese AT&T will einem Zeitungsbericht zufolge weiter wachsen und will dafür einen europäischen Netzbetreiber übernehmen. Die Mutter des deutschen Mobilfunkers E-Plus zählt zu den möglichen Kandidaten.
Java-Entwickler sollen mit der für das zweite Quartal versprochenen "Internet of Everything"-Plattform Anwendungen für Bereiche wie Haus- und Gebäudeautomation schreiben können.
Ein Bundesgericht im US-Bundestaat New Jersey hat einen 26-jährigen Hacker zu einer mehrjährigen Haftstrafe verurteilt. Der junge Mann soll 2010 die Mail-Adressen von rund 120.000 iPad-Besitzern erbeutet haben, die Kunden von AT&T waren.
14 Milliarden US-Dollar will der US-Telecomriese in den Ausbau von schnellen Datendiensten über Mobilfunk und Festnetz investieren. Bis Ende 2014 sollen die LTE-Angebote 300 Millionen Menschen erreichen.
Angriffe auf Mobilgeräte nehmen zu, Datenschädlinge breiten sich vermehrt aus. Der US-Netzbetreiber glaubt, dass sich aus der Gefahr "Big Business" machen lässt.
Angriffe auf Mobilgeräte nehmen zu, Datenschädlinge breiten sich aus. Der US-Netzbetreiber AT&T glaubt, dass sich aus der Gefahr ein Geschäft machen lässt.
Zehn Mobilfunkunternehmen haben sich zusammengeschlossen, um die für die LTE-Funktechnik relevanten Patente gemeinsam zu vermarkten. Von den Beteiligten der großen Patentprozesse ist jedoch niemand dabei.
Smartphones und Tablets machen Xbox und Co. zunehmend Konkurrenz. Nun schmieden Telecom-Unternehmen und Kabelbetreiber in den USA Pläne, Cloud-basierte Videospiele direkt auf den Fernseher zu bringen.
Kunden des Netzbetreibers dürfen FaceTime über das Mobilfunknetz nur mit einem bestimmten Tarif nutzen – AT&T glaubt nicht, damit gegen die Netzneutralitätsregeln der US-Regulierer zu verstoßen.
Wie schon beim iPhone 4S dürfen sich Interessierte auch für die nächste Apple-Smartphone-Generation vorregistrieren – mehr aber auch nicht.
Das Geschäft mit Datentraffic ist inzwischen das größte Geschäftsfeld des US-Konzerns, der eigentlich T-Mobile USA übernehmen wollte. Das Datengeschäft konnte noch einmal um 8 Prozent zulegen.
Eine Anfrage des US-Kongresses bringt es ans Licht: Allein 2011 haben Mobilfunkanbieter 1,3 Millionen Mal Daten von Handybesitzern an Ermittlungsbehörden weitergegeben.
Randall Stephenson, CEO der Telefongesellschaft AT&T, denkt bereits an das allmähliche Ende der herkömmlichen Mobilfunktarife. Innerhalb der nächsten zwei Jahre dürften erste Anbieter reine Datentarife auf den Markt bringen.
Künftig könnten Häuser ihre Besitzer allein am Händedruck erkennen. Eine entsprechende Technologie, um die Tür ganz ohne Schlüssel zu entriegeln, stellte ein Forscherteam des amerikanischen Telekommunikationskonzerns AT&T kürzlich vor.
Die Anteilseigner stimmen mit überwältigender Mehrheit für die Beibehaltung der Möglichkeiten zur Privilegierung, Behinderung und Priorisierung des Verkehrs im Breitband-Mobilfunk.
Das US-Justizministerium wirft dem Telecom-Unternehmen in einer Klage vor, den Missbrauch eines von der Regierung finanzierten Behindertenservices begünstigt und so fälschlich Millionen Steuergelder kassiert zu haben.
Der Mobilfunkbetreiber AT&T entwickelt ein Lenkrad, das dem Fahrer durch Vibrationen vermittelt, wo es lang geht.
Der Mobilfunkbetreiber AT&T entwickelt ein Lenkrad, das dem Fahrer durch Vibrationen vermittelt, wo es lang geht. Das soll die Sicherheit beim Fahren erhöhen.
AT&T, Sprint und T-Mobile USA sollen geschützte Technik des US-Unternehmens Intellectual Ventures unerlaubt verwenden.
Die geplatzte Übernahme von T-Mobile USA hat sich massiv auf die Geschäftszahlen von AT&T ausgewirkt. Im letzten Quartal 2011 belief sich der Verlust des Unternehmens deswegen auf fast 7 Milliarden US-Dollar.
AT&T zahlt mindestens 215 Millionen US-Dollar an den Hersteller von Festplattenrekordern. Für Tivo ist das ein weiterer Erfolg bei der Sicherung seiner Patente.
Kurz vor dem Jahreswechsel gab es für die deutsche Telekom noch einen bittersüßen Geldregen infolge der gescheiterten Übernahme seiner US-Tochter.
Netzbetreiber, die dem Geheimdienst NSA das Abhören von Kunden ermöglicht haben, sind vor Haftungsansprüchen rückwirkend geschützt. Das bestätigte ein Bundesberufungsgericht. Die Verfassungsmäßigkeit des Abhörprogramms ist aber weiterhin umstritten.
Nach monatelangem Ringen mit den US-Wettbewerbshütern hat der US-Telecomriese AT&T die 39 Milliarden Dollar schwere Übernahme von T-Mobile USA abgeblasen. Glück im Unglück für den Verkäufer Deutsche Telekom: Es gibt ein milliardenschweres Trostpflaster.
Die Gespräche über eine Weiterveräußerung von Teilen von T-Mobile USA liegen auf Eis, heißt es. Dies sei das bislang stärkste Indiz dafür, dass AT&T das ganze Geschäft platzen lassen könnte.
Die verhärteten Fronten beim Verkauf von T-Mobile USA weichen auf. Die Telekom und AT&T schauen sich das Geschäft noch einmal an. Es wäre denkbar, dass sie den Wettbewerbshütern, die die Übernahme blockieren, entgegenkommen.
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