Eine fälschlicherweise als Malware identifizierte Windows-DLL bescherte einigen AVG-Nutzern einen unruhigen Vormittag.
Der Software- und Antiviren-Hersteller AVG entlässt seine Mitarbeiter in Darmstadt und wird die Geschäftsstelle zum 31. März 2013 schließen. Die TuneUp-Utilities sollen weiter angeboten werden.
Mitarbeiter von Tech Data auch an Feiertag erreichbar +++ Fotowettbewerb soll NEC-Produkte im Einsatz zeigen +++ Sicherheits- und Optimierungssoftware zusammen in einem AVG-Bundle +++ Kyocera startet bei B2Run-Läufen mit Teams für den guten Zweck.
Mit dem Service Pack 1 schützen die Antivirenprodukte von AVG nun auch vor Tracking-Netzwerken. Zudem soll es vor WLAN-Hotspots mit gefälschten Netzwerknamen warnen.
Die Virenscanner-App von AVG übermittelt standardmäßig den Standort des Nutzers an den Server des Herstellers. Und auch die Anzahl der aufspürbaren Schädlinge scheint eher überschaubar zu sein.
Nach einem automatisch verteilten Update hingen am gestrigen Donnerstag viele Rechner in einer Bluescreen-Schleife fest. Laut AVG sind ausschließlich Anwender eines 64-bittigen Windows 7 betroffen.
Wichtigste Neuerung der AVG-Produktreihe ist die Prüfung von Short-URLs sowie eine Verringerung des Scan-Aufwands. Daneben gab es einige kosmetische Verbesserungen.
Zahlreiche Antivirenprodukte nutzen die unter Windows verfügbare Datenausführungsverhinderung (DEP) und Speicherverwürfelung (ASLR) nur unzureichend, um Angriffe auf mögliche Schwachstellen ins Leere laufen zu lassen.
In Kooperation mit seinem VAD-Partner macht der Security-Spezialist Fachhändlern ein aktuelles Angebot: Für jeden neu hinzu gewonnenen Arbeitsplatz in einem Unternehmen, der per AVG-Software geschützt wird, spendiert der Hersteller eine Version der AVG Internet Security Home Edition zur privaten Nutzung.
Mit dem freien Proxy HAVP und kostenlosen Virenscannern für Linux verringert man das Risiko, beim Surfen mit einem Windows-PC einem Angriff zum Opfer zu fallen. Die Installation ist beileibe kein Hexenwerk.
Die seit dem Wochenende bekannte Java-Lücke wird bereits zum Verbreiten von Schädlingen aktiv ausgenutzt, etwa von Seiten zum Herunterladen von Liedtexten. Ein Java-Update schließt die Lücke aber offenbar.
Positionen in kriminellen Organisationen, deaktivierte Zertifikatsprüfung, betrogene Betrüger, Rescue CD von AVG, Zufallszahlenfunktion
AVG Technologies hat wie angekündigt die kostenlose Version AVG Free 9.0 für Privatanwender zum Download bereitgestellt. Im Vergleich zu den kostenplichtigen Produkten fehlen jedoch einige Funktionen.
Eine Arbeitsgruppe der neu gegründeten Industry Connections Security Group soll den Austausch von Schädlingsexemplaren formalisieren.
Angreifer können die Viren-Filter umgehen. Ein Update behebt zumindest bei AVG das Problem.
Der Security-Spezialist ist seit Ende 2008 mit einer eigenen Repräsentanz in Deutschland vertreten und baut seither kontinuierlich die Ressourcen für die Unterstützung von Vertriebspartnern aus.
Die zur CeBIT angekündigte Version 8.5 soll nun unter anderem eine Verhaltensanalyse gegen Schadprogramme bieten.
Die Sicherheitsprodukte von AVG, avast, BitDefender, ESET, Sophos und Trend Micro weisen Sicherheitslücken auf. Einige davon lassen sich zum Einschleusen und Starten von Code missbrauchen.
Wollte das Programm zuletzt eine Windows-Systembibliothek fälschlicherweise löschen, wurde diesmal Adobe Flash nach einem Update der Virensignaturen als Schädling identifiziert.
Kurz nach G Data und Kaspersky findet nun auch AVG fälschlicherweise einen Trojaner in der Windows-Datei user32.dll.
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