Top-Themen:
Am Adobe-Mai-Patchday regnet es Sicherheitsupdates, die etliche kritische Lücken abdichten sollen. Admins, die ColdFusion-Server betreuen, müssen sofort handeln. Aber auch die übrigen Updates sollten möglichst bald installiert werden.
Neue Versionen für Adobe Reader und Acrobat stehen nur eine Woche nach der Bestätigung mehrerer kritischer Lücken für die unterstützten Plattformen Windows, Mac OS X und Linux bereit.
In der kommenden Woche will Adobe Patches für eine kürzlich bekanntgewordene Zero-Day-Lücke in Acrobat und im Adobe Reader veröffentlichen.
Adobe hat bestätigt, dass kritische Sicherheitslöcher in der aktuellen Version des Reader klaffen. Bis ein Patch bereitsteht, können sich Nutzer durch das Aktivieren einer Sicherheitsfunktion vor Angriffen schützen. Verwundbar ist auch Acrobat.
Adobe hat die elfte Version seines kostenlosen PDF-Betrachters zum Download bereitgestellt. Der PDF-Erzeuger und -Editor Acrobat XI ist ebenfalls fertig und kann als Testversion heruntergeladen werden.
In der elften Generation kümmert sich das PDF-Paket Acrobat verstärkt um das Bearbeiten und Recyclen von PDF-Inhalten.
Neben Microsoft hat auch Adobe seinen August-Patchday vollzogen. Geschlossen wurden dabei gleich eine ganze Reihe von kritischen Lücken, die zuvor teilweise schon das Ziel von Angriffen waren.
Auch Adobe hat seinen April-Patchday abgehalten, dabei wurden vier kritische Lücken im Reader sowie dem PDF-Editor Acrobat geschlossen. Die Lecks eignen sich potenziell zum Einschleusen von Schadcode.
Am kommenden Dienstag wird Microsoft anlässlich seines Patchdays insgesamt 16 Patches veröffentlichen, über die Hälfte davon schließt kritische Lücken. Adobe will Dienstag kritische Lücken in seinem Reader und Acrobat patchen.
Die Updates sollen eine Lücke schließen, die bereits bei gezielten Angriffen ausgenutzt wird. Auf eine neue Reader-X-Version für Windows müssen Anwender indes noch warten.
Die Lücke lässt sich zum Infizieren eines Systems ausnutzen. Bislang wurden jedoch nur wenige gezielte Angriffe in Zusammenhng mit Excel-Dokumenten beobachtet.
Adobes PDF-Paket Acrobat X erleichtert PDF-Präsentationen und arbeitet mit Sharepoint zusammen.
Neue Funktionen des PDF-Werkzeugs sollen die Bearbeitung und Veröffentlichung von Dokumenten erleichtern. Der Reader X soll mit einer Sandbox die Sicherheit wesentlich verbessern.
Mit dem Update auf Version 9.4 schließt Adobe kritische Schwachstellen, die Angreifer bereits seit Wochen zum Einschleusen von Schadcode missbrauchen.
Adobe will die kritische Lücke in Acrobat und Reader, die seit Wochen zur Verbreitung von Malware ausgenutzt wird, außerplanmäßig am 5. Oktober schließen.
Mit einem außerplanmäßigen Update schließt der Software-Hersteller in allen bisherigen Reader-Versionen unter anderem eine Schwachstelle, die Angreifer zum Einschleusen von Code missbrauchen können.
Der Schutz vor Angriffen über die /launch-Aktion ist lückenhaft. Setzt man in PDF-Dokumente eingebettete Befehle in doppelte Anführungszeichen, so lässt sich der Schutz austricksen.
Die aktualisierten Versionen schließen die aktuelle Flash-Lücke und nehmen sich endlich der /launch-Aktion-Problematik an. Adobe kündigt zudem an, künftig nur noch vollständig gepatchte Reader-Versionen zum Download anzubieten.
Erste Webseiten nutzen den Exploit bereits für Angriffe aus, um PCs durch die kürzlich entdeckte Lücke mit Malware zu infizieren. Ein Update für den Flash Player steht heute an, der ebenfalls betroffene Reader soll erst in zwei Wochen aktualisiert werden.
Durch eine Schwachstelle in drei Adobe-Programmen können Angreifer die Software abstürzen lassen und Kontrolle über das System erlangen.
Mit dem am kommenden Dienstag erscheinenden Sicherheits-Update können Adobe Reader und Acrobat erstmals weitere Updates automatisch laden und ohne Nachfrage installieren.
Adobe hat außerplanmäßig das Sicherheits-Update 9.3.1 für den Adobe Reader und Acrobat veröffentlicht. Einer Studie zufolge zielten im vergangenen Quartal 2009 80 Prozent aller Angriffe auf Lücken im Adobe Reader.
Der Softwarehersteller hat das lange erwartete Update 9.3 für den Adobe Reader und Acrobat veröffentlicht, das eine bereits seit mehreren Wochen ausgenutzte Lücke schließt. Daneben stopft das Update sieben weitere Sicherheitslücken.
Adobe hat die bereits aktiv ausgenutzte Lücke im Adobe Reader und Adobe Acrobat bestätigt und will am 12. Januar 2010 ein Update herausgeben. Bis dahin sollen Anwender sich mit diversen Workarounds vor Angriffen schützen.
Der Spezialist für Grafik- und Websoftware sowie PDF-Anwendungen leidet nach wie vor unter der Wirtschaftsflaute.
Eine bislang unbekannte Sicherheitslücke im Adobe Reader 9.2 und Acrobat 9.2 (sowie jeweils früheren Versionen) wird nach Angaben des Herstellers bereits aktiv ausgenutzt, um Systeme zu infizieren. Ein Update gibt es noch nicht.
Mit der neuen Version von Acrobat.com können Anwender den Onlinedienst auch mobil nutzen. Darüber hinaus bohrt Acrobat die Kollaborationsplattform mit zusätzlichen, teilweise bereits als Beta verfügbaren Diensten auf.
Laut Security Bulletin stopft Version 9.2 insgesamt 29 Sicherheitslöcher, von denen mindestens eins bereits ausgenutzt wird.
heise online Themen