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Dank Bestsellern wie Diablo III konnte der Spielehersteller die selbst gesteckten Umsatzerwartungen im vierten Quartal 2012 deutlich übertreffen. CEO Bobby Kotick sprach von den besten Zahlen der Unternehmensgeschichte.
Der französische Medien- und Telecomkonzern spürt den Preisdruck im heimischen Mobilfunkmarkt, Tochter Activision Blizzard musste bei "World of Warcraft" Federn lassen. Im Halbjahresvergleich halbierte sich der Gewinnanteil der Aktionäre.
Blizzard spendiert seinem Rollenspiel hundert neue Level-Stufen, stark veränderte Balance-Werte der Klassen und Monster sowie Bildschirm-Auflösungen bis 3840 x 2400 unter Mac OS X.
"World of Warcraft" verlor in den vergangenen sechs Monaten 1,1 Millionen Spieler. Dafür gewann "Diablo III" 10 Millionen Spieler. Das Unternehmen hob seine Prognose für das Geschäftsjahr an.
"Wir halten immer Ausschau nach Gelegenheiten für alle unsere Geschäfte", sagte Aufsichtsratsvorsitzender Jean-René Fourtou.
Seit heute ist das von einer riesigen Fangemeinde herbeigesehnte Action-Rollenspiel Diablo III im Handel. Die Entwickler bei Blizzard haben ein solides Spiel mit akzeptabler Grafik, aber ohne die von manchem erhofften Superlative geschaffen.
Nach recht unterschiedlichen Quartalsabschlüssen im vergangenen Jahr gab Spielehersteller Activision Blizzard nun den Abbau von 600 Stellen bekannt. Die Kürzungen scheinen kaum Entwicklungsabteilungen, aber den Kundensupport zu betreffen.
Mit 1,4 Milliarden US-Dollar hat der Spiele-Publisher im vergangenen Quartal mehr als erwartet umgesetzt. Auch ist das Unternehmen in die schwarzen Zahlen zurückgekehrt.
Zur Finanzierung des Tonträger-Geschäfts von EMI trennt sich Vivendi von einem Teil seiner Anteile am weltgrößten Spiele-Publisher.
In den vergangenen drei Monaten hat der kalifornische Spielepublisher seinen Nettogewinn nahezu verdreifacht.
Neugierige können sich künftig ohne Zeitdruck kostenlos in dem Online-Rollenspiel austoben. Erst wenn ihre Charaktere erfahrener und reicher werden, Gilden beitreten oder die Spieler einfacher kommunizieren wollen, werden sie zur Kasse gebeten.
Der Videospiele-Publisher Activision Blizzard hat im ersten Quartal 2011 seinen Gewinn deutlich steigern können, vor allem dank eines starken Online-Gaming-Geschäfts. Jedoch trübt der PSN-Ausfall den Ausblick.
Die Spielesparte des französischen Medien- und Telekomkonzerns legte im vergangenen Jahr deutlich zu und bügelte so die Schwäche im Telefongeschäft aus.
Der Spielepublisher schließt die für das Videospiel "Guitar Hero" zuständige Abteilung und sagte auch die nächste Version des Spiels ab, die eigentlich dieses Jahr erscheinen sollte.
Die global führenden Videospiele-Publisher Activision Blizzard und Electronic Arts kreuzen die Klingen vor Gericht. Activision verlangt 400 Millionen Dollar Entschädigung im Zusammenhang mit Vorgängen beim Entwickler der "Call of Duty"-Reihe, Infinity Ward. Doch wer im Glashaus sitzt, sollte nicht mit Steinen werfen.
5,7 Millionen Exemplare des neuen "CoD" gingen nach Angaben des Publishers am ersten Tag allein in den USA und Großbritannien über die Ladentische und spülten 360 Millionen US-Dollar in die Kassen.
Der Spiele-Publisher verdiente im dritten Quartal auch dank der Markteinführung von "StarCraft II" besser als erwartet und hat für das Schlussquartal noch zwei potenzielle Hits in der Hinterhand.
Skandale verkaufen Videospiele, das hat zuletzt Activision mit dem „No Russian“-Level in Modern Warfare 2 bewiesen. Electronic Arts will da nicht nachstehen und baute in Medal of Honor einen Level ein, der an das erschütternde, von Wikileaks veröffentlichte Video aus dem Irak-Krieg erinnert.
Im zweiten Quartal hat der Spielepublisher erstmals mehr Umsatz mit dem Vertrieb übers Internet als über den Einzelhandel erzielt.
Spielehersteller Blizzard, unter anderem verantwortlich für das Online-Rollenspiel World of Warcraft, hat angekündigt, Beiträge in den Spielerforen des Hauses demnächst nur noch mit realen Vor- und Nachnamen der Teilnehmer zu veröffentlichen.
Vor allem eine starke Nachfrage nach den Titeln "World of Warcraft" und "Call of Duty: Modern Warfare 2" werde mehr als die prognostizierten 1,1 Milliarden US-Dollar Umsatz einbringen, gab der Spiele-Publisher bekannt.
Der US-amerikanische Spielepublisher hat im vergangenen Quartal netto zwar seinen Verlust vergrößert, nach Ergebnis je Aktie ohne Sonderposten blieb das Unternehmen aber über den Erwartungen der Analysten.
Eine neue offizielle Webseite des Rollenspielbetreibers macht Spieler auf Sicherheitslücken aufmerksam und warnt vor Goldverkäufern sowie Leveling-Diensten.
Aufgrund eines überschwänglichen medialen Hypes verkaufte Activision Blizzard von dem Kriegs-Shooter Modern Warfare 2 am ersten Tag 4,7 Millionen Exemplare allein in den USA und Großbritannien. Doch erste Spielerreaktionen widersprechen dem einhelligen Lobgesang der Fachpresse.
Im vergangenen Quartal ging der Umsatz des Spiele-Publishers zwar um 1,1 Prozent zurück. Dennoch konnte sich Activison von der Verlust- in die Gewinnzone hangeln.
Activision Blizzard hat den Einzelhandel in Deutschland offenbar aufgefordert, den Ego-Shooter "Wolfenstein" aus dem Sortiment zu nehmen und das Spiel vorerst nicht mehr zu verkaufen.
Auf den Nachfolger für Diablo II, den Stammvater der Action-Rollenspiele, wartet eine treue Fangemeinde seit Jahren. Jetzt hat Blizzard für Diablo III immerhin eine weitere Charakterklasse vorgestellt.
Über die nächste Erweiterung zum Online-Rollenspiel World of Warcraft wurde in den letzten Wochen viel spekuliert. Zur Eröffnung der Hausmesse Blizzcon in Anaheim, USA, konnte Hersteller Blizzard die Spieler in dieser Hinsicht dennoch überraschen.
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