Mozilla hat eine MSN-Version seines Web-Browsers Firefox herausgebracht. Mozilla setzt damit seine Kooperation mit Microsoft fort.
Die Electronic Frontier Foundation hat eine neue Version ihrer Browser-Erweiterung HTTPS Everywhere veröffentlicht. Version 3.0 unterstützt jetzt verschlüsselte Verbindungen zu rund 1500 weiteren Websites.
Das Firefox-Addon ShowIP überträgt die URLs angesteuerter Webseiten unverschlüsselt an einem Webdienst – selbst wenn der Nutzer den Browser im privaten Modus betreibt.
Kurz nach Veröffentlichung einer neuen Version ihres Add-on-SDK haben die Mozilla-Entwickler die Entwicklungsumgebung für die Erweiterungen aus der Betaphase entlassen.
Nutzer von Gnome 3 können die Alpha-Version eines Online-Angebots testen, über das sich Erweiterungen für die Gnome Shell bequem via Browser einspielen und verwalten lassen.
Kurz nach Bekanntwerden eines Bugs im freien Browser Firefox 7 reichen die Entwickler eine Korrektur nach. Außerdem wurde Version 8 als Beta veröffentlicht.
Add-ons für Firefox- und Chrome-Browser warnen beim Besuch einer Website, die zum Murdoch-Konzern gehört, oder blockieren sie komplett.
Viele aus früheren Versionen gewohnte Funktionen sind in Firefox 5 nur umständlich zu erreichen oder fehlen. Mit Add-ons kann man den Browser aber individuell anpassen und versteckte Funktionen zum Vorschein holen.
Das Firefox-Add-On Collusion stellt den Informationsfluss der Nutzerdaten besuchter Webseiten an Dritte grafisch dar.
Mit der jetzt veröffentlichten endgültigen Version des Add-on-SDK können Firefox-Erweiterungen nur mit den üblichen Web-Techniken HTML, JavaScript und CSS erstellt werden.
Die jetzt veröffentlichte fünfte Beta des Add-On-SDK für Firefox bringt eine neue Schnittstelle für Tastaturkürzel. Als Nächstes soll die erste Produktivversion folgen.
Die Firefox-Erweiterung für Site-spezifische Browser wird durch einen Baukasten für Desktop-Anwendungen mit Webtechniken abgelöst.
Auf einem Mozilla-Server lagen die Daten von 44000 inaktiven Benutzern von addons.mozilla.org weitgehend ungeschützt zum Download bereit. Trotz des minimalen Risikos empfiehlt Mozilla den betroffenen Anwendern, ihre Kennwörter zu ändern.
Die bislang als Jetpack bezeichnete Sammlung von Werkzeugen und APIs zum Schreiben von Firefox-Erweiterungen liegt jetzt als erste Beta vor.
Mit den auf offenen Standards basierenden Erweiterungen und der Ankündigung einer Hardware-Beschleunigung will Opera zur Konkurrenz aufschließen – konzentrieren will sich der Hersteller jedoch eher auf den Mobilmarkt.
Die jetzt erschienene Version 5.0.1 des Browsers ermöglicht die Installation von Add-ons.
Mozilla hat ein Firefox-Add-on aus dem Download-Bereich entfernt, das eingegebene Zugangsdaten seiner Anwender ausspähte. Zudem gab es ein Sicherheits-Update für CoolPreviews.
Schon im vergangenen Jahr machte sich Microsoft mit einem stillschweigend installierten Firefox-Add-on unbeliebt. Mit einem Update für das Microsoft Search Enhancement Pack schob das Unternehmen Firefox-Nutzern nun erneut ein Add-on unter.
Nur eines der zwei am Wochenende gemeldeten Add-ons enthält einen Trojaner. Bei dem anderen handelte es sich um einen Fehlalarm. Derweil gibt es einen Disput unter den Antivirenherstellern über eine der Ursachen von Fehlalarmen.
Auf der offiziellen Downloadseite von Mozilla waren über längere Zeit zwei als experimentell gekennzeichnete Add-ons gelistet, die Schadsoftware enthielten.
Sicherheitsexperten haben in mehreren populäre Firefox-Erweiterungen Sicherheitsprobleme gefunden. Sie warnen, dass der Einsatz von Plug-ins die Sicherheit des ganzen Systems in Frage stellen kann.
Die kommende Version von Firefox soll es Anbietern von Add-ons und Plug-ins erschweren, den Standardweg zur Einbindung ihrer Erweiterungen zu umgehen. Firefox soll damit stabiler und sicherer werden.
Mit JetPack sollen Entwickler Erweiterungen für den Browser Firefox leichter schreiben können als bisher. Die neue Version bringt Änderungen an Storage-API und Clipboard-Funktionen.
Die bis zum 2. Oktober einzureichenden Erweiterungen sollen neue Funktionen von Firefox 3.5 einsetzen, benutzerfreundlich sein und offene Standards bedienen.
Außerdem verkürzt Mozilla mit zwei neuen Websites die Wartezeit auf Firefox 3.5.
Eine kleine Umfrage der Mozilla-Entwickler möchte mehr über den Einsatz von Entwicklungsplattformen und über die Erfahrungen bei der Add-on-Entwicklung herausfinden.
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