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Adobe wagt mit dem Wechsel von Verkaufs-Software zu einem Abo-Modell derzeit so etwas wie eine Operation am offenen Herzen. Denn der Wandel verhagelt Quartal um Quartal die Zahlen.
In dem Ende Mai abgeschlossenen zweiten Geschäftsquartal schrumpfte der Umsatz im Jahresvergleich um gut 10 Prozent auf 1,01 Milliarden Dollar.
Mit dem Start von Adobes Creative-Cloud-Update stehen Nutzer von Photoshop und Co am Scheideweg: Die früher gekaufte Creative Suite so lange wie möglich nutzen, ein Abo abschließen oder ganz neue Wege beschreiten.
Adobe hat die Sicherheitslücke bereits 2011 geschlossen, im Flash-Plug-In für Google Chrome ist sie aber immer noch ausnutzbar. Von Opfern können Bild- und Tonaufnahmen gemacht werden. Google bemüht sich nun um einen Fix.
Eine edle Texttafel gibt einem Video, einem Plattencover oder einer Webseite die persönliche Note. Dabei kann man es sich leicht oder schwer machen. Mit Photoshops Ebenenstilen ist die Simulation von Metall und Stein ein Kinderspiel.
Eine Lücke, viele Updates: Adobe hat ein kritisches Sicherheitsloch gestopft und neue Flash- und Air-Versionen für sämtliche Plattformen veröffentlicht.
Der Raw-Entwickler Lightroom 5 steht ab sofort in deutscher Sprache zum Download zur Verfügung. Einige bemerkenswerte Neuigkeiten betreffen vor allem die selektive Bearbeitung.
Das von Adobe erfundene universelle Dateiformat für Dokumente feiert in diesen Tagen ein rundes Jubiläum. Es sollte von vorne herein zu einem digitalen Stellvertreter für Papier werden.
Mit einer neuen Web-Oberfläche und einer aktualisierten iPhone-App des Dienstes Kuler vereinfacht Adobe für Grafiker die Farbauswahl. Die App erstellt selbstständig Farbschemata aus Fotos.
Die kostenlose Mini-Bildbearbeitung Photoshop Express steht jetzt auch als Metro-App für Windows 8 im Windows Store zur Verfügung.
Am Adobe-Mai-Patchday regnet es Sicherheitsupdates, die etliche kritische Lücken abdichten sollen. Admins, die ColdFusion-Server betreuen, müssen sofort handeln. Aber auch die übrigen Updates sollten möglichst bald installiert werden.
Der Mai macht zwar nicht alles neu, aber vieles: Microsoft bringt zehn Patch-Pakete und schließt damit unter anderem kritische Internet-Explorer-Lücken. Adobe will seinen Reader, Acrobat und ColdFusion abdichten.
Hotfixes und Sicherheitsempfehlungen sollen kritische Lücken im Internet Explorer 8 und im ColdFusion-Webserver von Adobe schließen.
Die Sneaks sind die beliebteste Session während Adobes Weltkonferenz Max. Der Softwareriese erlaubt einen Blick hinter die Kulissen und zeigt mehr oder minder experimentelle Projekte, die nicht alle den Weg in kommerzielle Produkte finden.
Das letzte große Update aller Grafik-, Publishing- und Video-Anwendungen soll Adobe-Kunden auf das neue Abo-Modell einschwören. Wer profitiert vom Update, was gibt es zu verlieren?
Im Zentrum der Webpublishing-Strategie von Adobe steht die Werkzeugserie Edge. Statt eine großkalibrige All-inclusive-Lösung zu entwickeln, setzt Adobe auf kleine, flexible Module.
Erstmals in der Firmengeschichte stellte Adobe in Los Angeles gleich drei Projekte vor, die sich mit Hardware beschäftigen. Ob man sie selbst auf den Markt bringen will, steht noch nicht fest.
Auf der diesjährigen Weltkonferenz von Adobe, der MAX, hat der Softwareriese seine Vision der kreativen Gestaltungsprozesse für die Zukunft präsentiert. Dazu gehört, dass Adobe erstmals in die Hardware-Entwicklung einsteigt.
Der Hersteller will seine Software künftig nur noch über die Creative Cloud anbieten. Das aktuelle Pakete Creative Suite 6 kann aber noch weiter gekauft werden.
Der Font-Rasterizer CFF ist besonders bei kleinen Schriftarten anderen Raster-Engines überlegen. Adobe hat nun den Code freigegeben – ab sofort dürfen FreeType-Entwickler damit experimentieren.
Laut dem Adobe Digital Index steckt in Deutschland hinter jedem zehnten Webseiten-Aufruf ein Mobilgerät.
75 Programme sind im Schnitt auf einem deutschen Rechner installiert, diese bringen rund 25 verschiedene Update-Mechanismen mit sich. Nutzer scheinen besonders häufig an den Patches aus dem Hause Adobe und Oracle zu scheitern.
Das Plug-in ElementsXXL macht verborgene Funktionen in Photoshop Elements zugänglich, die man sonst nur in der Photoshop-Vollversion findet.
Die Neuerungen beim Flash Player beziehen sich vor allem auf Überarbeitungen beim Sandbox-Featur, das Augenmerk bei der der Adobe Integrated Runtime lag auf der App-Entwicklung nativer Apps für iOS und Android.
Adobe und Microsoft haben anlässlich ihres April-Patchdays drei beziehungsweise neun Patches herausgegeben. Unter den Microsoft-Patches findet sich erstmalig auch ein wichtiges Update für den Virenscanner von Windows 8.
Die Updates unterstützen Rohdaten von 23 zusätzlichen Kameramodellen, enthalten Korrekturprofile für eine Reihe weiterer Objektive und korrigieren Demosaikalgorithmen einiger Sensoren.
Der Zeichensatz aus Zwischenraumzeichen von Adobe Blank wurde als Platzhalter entworfen, der sich nutzen lässt, bevor eine gewünschte Webschrift nachgeladen wird.
Die Olympus Stylus XZ-10 bekommt ein kleines Firmware-Update, Sony stellt zwei neue Apps für die NEX-5R und die NEX-6 vor und Manfrotto gibt einen Online-Rabatt.
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