Die kostenlose Mini-Bildbearbeitung Photoshop Express steht jetzt auch als Metro-App für Windows 8 im Windows Store zur Verfügung.
Am Adobe-Mai-Patchday regnet es Sicherheitsupdates, die etliche kritische Lücken abdichten sollen. Admins, die ColdFusion-Server betreuen, müssen sofort handeln. Aber auch die übrigen Updates sollten möglichst bald installiert werden.
Der Mai macht zwar nicht alles neu, aber vieles: Microsoft bringt zehn Patch-Pakete und schließt damit unter anderem kritische Internet-Explorer-Lücken. Adobe will seinen Reader, Acrobat und ColdFusion abdichten.
Hotfixes und Sicherheitsempfehlungen sollen kritische Lücken im Internet Explorer 8 und im ColdFusion-Webserver von Adobe schließen.
Die Sneaks sind die beliebteste Session während Adobes Weltkonferenz Max. Der Softwareriese erlaubt einen Blick hinter die Kulissen und zeigt mehr oder minder experimentelle Projekte, die nicht alle den Weg in kommerzielle Produkte finden.
Das letzte große Update aller Grafik-, Publishing- und Video-Anwendungen soll Adobe-Kunden auf das neue Abo-Modell einschwören. Wer profitiert vom Update, was gibt es zu verlieren?
Im Zentrum der Webpublishing-Strategie von Adobe steht die Werkzeugserie Edge. Statt eine großkalibrige All-inclusive-Lösung zu entwickeln, setzt Adobe auf kleine, flexible Module.
Erstmals in der Firmengeschichte stellte Adobe in Los Angeles gleich drei Projekte vor, die sich mit Hardware beschäftigen. Ob man sie selbst auf den Markt bringen will, steht noch nicht fest.
Auf der diesjährigen Weltkonferenz von Adobe, der MAX, hat der Softwareriese seine Vision der kreativen Gestaltungsprozesse für die Zukunft präsentiert. Dazu gehört, dass Adobe erstmals in die Hardware-Entwicklung einsteigt.
Der Hersteller will seine Software künftig nur noch über die Creative Cloud anbieten. Das aktuelle Pakete Creative Suite 6 kann aber noch weiter gekauft werden.
Der Font-Rasterizer CFF ist besonders bei kleinen Schriftarten anderen Raster-Engines überlegen. Adobe hat nun den Code freigegeben – ab sofort dürfen FreeType-Entwickler damit experimentieren.
Laut dem Adobe Digital Index steckt in Deutschland hinter jedem zehnten Webseiten-Aufruf ein Mobilgerät.
75 Programme sind im Schnitt auf einem deutschen Rechner installiert, diese bringen rund 25 verschiedene Update-Mechanismen mit sich. Nutzer scheinen besonders häufig an den Patches aus dem Hause Adobe und Oracle zu scheitern.
Das Plug-in ElementsXXL macht verborgene Funktionen in Photoshop Elements zugänglich, die man sonst nur in der Photoshop-Vollversion findet.
Die Neuerungen beim Flash Player beziehen sich vor allem auf Überarbeitungen beim Sandbox-Featur, das Augenmerk bei der der Adobe Integrated Runtime lag auf der App-Entwicklung nativer Apps für iOS und Android.
Adobe und Microsoft haben anlässlich ihres April-Patchdays drei beziehungsweise neun Patches herausgegeben. Unter den Microsoft-Patches findet sich erstmalig auch ein wichtiges Update für den Virenscanner von Windows 8.
Die Updates unterstützen Rohdaten von 23 zusätzlichen Kameramodellen, enthalten Korrekturprofile für eine Reihe weiterer Objektive und korrigieren Demosaikalgorithmen einiger Sensoren.
Der Zeichensatz aus Zwischenraumzeichen von Adobe Blank wurde als Platzhalter entworfen, der sich nutzen lässt, bevor eine gewünschte Webschrift nachgeladen wird.
Die Olympus Stylus XZ-10 bekommt ein kleines Firmware-Update, Sony stellt zwei neue Apps für die NEX-5R und die NEX-6 vor und Manfrotto gibt einen Online-Rabatt.
Apple hat den bisherigen Technikchef des Softwareanbieters, Kevin Lynch, zu seinem neuen "Vice President of Technology" gemacht.
Kundengewinnung kostet, auch in der Cloud. Aber wenn Adobe derzeit Profit in die Wolke verdampft, soll diese bald einen warmen Geldregen bringen. Erst einmal brechen Umsatz und Gewinn aber ein.
Photoshop und Co. soll es künftig nur noch als Download-Version geben. Damit reagiert Adobe auf die Tatsache, dass neue Laptops und All-in-one-Geräte ohnehin nur noch in Ausnahmefällen optische Laufwerke enthalten.
Adobes Dienst BrowserLab ist nun abgewickelt. Die Testumgebung, mit der man Websites in verschiedenen Browsern testen konnte, wurde laut Adobe durch die mobile Entwicklung lückenhaft.
Adobe veröffentlicht wieder Sicherheits-Updates für den Flash-Player, diesmal ausnahmsweise nicht außer der Reihe. Eine wesentliche Lücke bleibt dabei aber ungestopft.
Im Februar zählte der Softwarekonzern erstmals mehr Visits auf Websites mit Tablets als mit Handys.
Nach der iPad-Version hat Adobe eine Kompaktvariante seiner Bildbearbeitung in den App Store gestellt. Sie ist etwas günstiger als die große Schwester.
Für Tablets gab es das mobile Photoshop schon länger; nun hat Adobe die App auch für Smartphones optimiert.
Das Flash-Plugin wird in diesem Monat schon zum dritten Mal aktualisiert. Revision 11.6.602.171 soll zwei Lücken stopfen, die Adobe zufolge bereits aktiv ausgenutzt werden.
Neue Versionen für Adobe Reader und Acrobat stehen nur eine Woche nach der Bestätigung mehrerer kritischer Lücken für die unterstützten Plattformen Windows, Mac OS X und Linux bereit.
In der kommenden Woche will Adobe Patches für eine kürzlich bekanntgewordene Zero-Day-Lücke in Acrobat und im Adobe Reader veröffentlichen.
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