Über eine Erweiterung für Adobes Flash-Entwicklungsumgebung konvertiert ein Google-Webdienst Flash in offene Standards.
Flash-/Flex-Entwickler können die Flash-IDE FDT 5 jetzt auch als Plug-in in eine bereits eingerichtete Eclipse-Entwicklungsumgebung integrieren.
Adobe will sein Flex-Entwicklerkit in eine unabhängige Stiftung auslagern. Das "Spoon Project" sei gleichzeitig eine Antwort auf den Strukturwandel, nach dem HTML5 langfristig die bessere Technologie sei.
Die Developer Snapshots in dieser Woche unter anderem mit PHP 5.4, Scrum, Stackato, einem SDK für Java-Apps von Nokia, einem Update für Pentester und zwei Geburtstagsmeldungen.
Mit dem außerplanmäßigen Update auf Flash-Player-Version 11.1.102.55 schließt Adobe insgesamt 13 Sicherheitslücken. Unterdessen musste auch Google seinen Chrome-Browser überarbeiten.
Der BlackBerry-Hersteller Research in Motion will auf seinen Geräten weiterhin einen mobilen Flash-Player bereitstellen. Adobe hatte vor Kurzem angekündigt, das Produkt nicht mehr weiterzuentwickeln.
Der Softwarehersteller will das Flash-Plug-in für Mobilgeräte nicht weiterentwickeln und stattdessen allein auf AIR und HTML5 setzen.
Zwei Neuerungen stellt Adobe für die zukünftige Version des Flash Player heraus: Zum einen die Multithreading-Video-Dekodierung, zum anderen im Hintergrund laufende Flash-Player-Updates.
Eine Clickjacking-Lücke hat es Angreifern erlaubt, Webseitenbesucher unbemerkt mittels Mikrofon und Webcam auszuspionieren. Adobe hat das Problem nur zwei Tage nach Bekanntwerden geschlossen.
Das neue Apple-Smartphone unterstützt auch das russische Satellitennavigationssystem +++ Was Siri (noch) nicht kann +++ Flash-Trojaner hebelt XProtect aus +++ Google Music Beta als iOS-App +++ Herstellungskosten des iPhone 4S
Die Powerflasher GmbH hat die Verfügbarkeit ihrer Flash-/Flex-Entwicklungsumgebung FDT 5 für den 26. Oktober 2011 angekündigt. Erstmals wird es die IDE auch in einer kostenlosen Variante geben.
Ab dem für diese Woche erwarteten Ubuntu 11.10 werden Nutzer auch den Adobe Flash Player 11 für 64-Bit-Systeme direkt über das Software Center einspielen können.
JetBrains erweitert sein Portfolio an Entwicklungsumgebungen um eine neue IDE für die Entwicklung mit ActionScript/Flash, Flex, AIR und HTML.
Adobe hat die finale Version des Flash Player 11 sowie die Laufzeitumgebung AIR 3 zum Download bereitgestellt.
Im Fokus von Adobes Technikkonferenz MAX, die vom 1. bis 5. Oktober in Los Angeles stattfinden wird, stehen vor allem mobile Plattformen und HTML5.
Nur eine Woche ist seit dem Patch-Day vergangen, schon muss Adobe sein Flash-Plugin erneut patchen. Grund: Eine der Lücken wird bereits aktiv für Angriffe ausgenutzt.
Mit dem Flash Player 11 und AIR 3 bietet Adobe neue Funktionen für Desktop- und mobile Apps.
Ein Update für den Flash Player soll mehrere kritische und eine XSS-Lücke schließen. Letztere wird bereits aktiv ausgenutzt.
13 der Lücken lassen sich zum Einschleusen von Code missbrauchen. Zusätzlich hat der Hersteller alle DigitNotar-Zertifikate in der Adobe Approved Trust List (AATL) gelöscht.
Die jüngste Version des Flash Media Servers liefert Videos auch per HTTP Live Streaming aus und erreicht damit Geräte ohne Flash Player.
Entwickler sollen die kommende Version 3 des Frameworks um eigene Core-Komponenten erweitern können. Der jetzt veröffentliche Release Candidate stellt das neue Extensions-System vor.
Die Nachfrage war doch zu gering: Google stellt die Flash-API für seinen Kartendienst Google Maps ein, künftig würden lediglich kritische Fehlerbehebungen noch nachgereicht werden.
Adobe hat zu den Vorwürfen, Lücken im Flash Player zu unterschlagen, Stellung genommen. Der kritisierende Sicherheitsspezialist wurde nun nachtraglich in den Fehlerbericht aufgenommen.
Statt der 13 bekannten Lücken hat Adobe nach Angaben von Tavis Ormandy mehrere hundert Lücken geschlossen. Darum ist nun ein Streit entbrannt.
Ein Patchreigen von Adobe schließt kritische Sicherheitslücken im Flash und Shockwave Player sowie Photoshop.
Flash Player 11 Beta wartet unter anderem mit 64-Bit-Unterstützung, nativer 3D-Beschleunigung (Stage3D), H.264-Software-Encoding, G.711-Telefonie-Codec und JSON-Interface auf.
Eine Sicherheitslücke in Flash wird im großen Stil zur Verbreitung von Malware eingesetzt. Adobe hat die Schwachstelle vorige Woche anlässlich seines Patchdays geschlossen.
AIR 2.7 soll vor allem performanter arbeiten. Mit der Version stellt Adobe aber auch die Unterstützung für ein Desktop-Linux ein. Deren Weiterentwicklung soll fortan im Rahmen des von Adobe geförderten Open Screen Project erfolgen.
Der Hersteller schließt zahlreiche Lücken im Flash Player, Adobe Reader und Acrobat sowie ColdFusion. Insbesondere die Fehler in Flash und im Reader stuft Adobe als kritisch ein.
Durch eine Cross-Site-Scripting-Lücke im Flash-Plugin können Angreifer die Kontrolle über personalisierte Webseiten des Opfers übernehmen. Betroffen sind alle Plattformen.
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