Adobe hat bestätigt, dass kritische Sicherheitslöcher in der aktuellen Version des Reader klaffen. Bis ein Patch bereitsteht, können sich Nutzer durch das Aktivieren einer Sicherheitsfunktion vor Angriffen schützen. Verwundbar ist auch Acrobat.
Das neue AIR-Release hat offenbar eine bessere Speicherverwaltung. Spieleentwickler können nun Sprite-Sheets zur Laufzeit erzeugen.
Der Februar bringt 12 Microsoft-Patches, die 57 Lücken schließen – die meisten davon in Windows. Aber auch Adobe hat fleißig gepatcht und kritische Schwachstellen in Flash, AIR und Shockwave abgedichtet.
Einen Tag nachdem Adobe vor einen Parlamentsausschuss zitiert wurde, um seine Preispolitik in Australien zu erklären, senkt der Konzern Down Under einige Preise. Die monatlichen Kosten eines Jahresabos der Creative Cloud fallen um 20 Prozent.
Vertreter dreier großer US-Konzerne sollen vor einem Parlamentsausschuss erklären, warum IT-Produkte in Australien oft so viel teurer sind als in den USA. Bislang hätten sie nicht ausreichend kooperiert, um die Frage zu klären
Der Mac-Hersteller hat diesmal schnell auf die jüngsten Sicherheitslücken in Adobes Flash-Player reagiert: Der Malware-Schutz in OS X lässt nur noch das neueste Flash-Plug-in zu.
Im Flash-Player lauern zwei kritische Sicherheitslücken, die sowohl Windows- als auch Mac-Nutzer betreffen und bereits aktiv ausgenutzt werden. Patches stehen aber auch für Linux und Android-Systeme bereit. Die Updates sollten schnell eingespielt werden.
Das Softwareunternehmen hat eine kostenlose iPhone-App zum Trimmen von Videos und Mischen verschiedener Ausschnitte veröffentlicht.
In dem US-Gerichtsverfahren um Absprachen zahlreicher IT-Unternehmen, sich gegenseitig keine Mitarbeiter abspenstig zu machen, plaudert ein ehemaliger Palm-CEO aus dem Nähkästchen.
Adobe hat einen Hotfix für mehrere kritische Lücken in seinem ColdFusion-Server herausgegeben.
Ein Insolvenzrichter genehmigte die Übernahme der Kodakpatente durch ein Konsortium, dem alle wichtigen Unternehmen der Mobilbranche angehören, darunter Apple, Google, Samsung, RIM und HTC . Das Konsortium zahlt für 1100 Patente 525 Millionen US-Dollar.
Adobes frühere Software zum Entwickeln von Flash-Anwendungen hat offenbar bewiesen, dass sie getreu den Apache-Prinzipien und -Prozessen betrieben wird. Es ist nun ein vollwertiges Apache-Projekt.
Eigentlich sollte es zu Gunsten von HTML5 kein Flash mehr auf mobilen Geräten geben. Doch nun hat Adobe wieder eine neue Version für Android veröffentlicht. Die Installation ist auf vielen Geräten über Umwege möglich.
Als Head of EMEA Channel übernimmt Peter Schmidt ab sofort die Verantwortung für das Partnergeschäft von Adobe in Europa, dem Nahen Osten und Afrika.
Die neue Version 2.3 des Frameworks zur Entwicklung mobiler Anwendungen für iOS, Android, BlackBerry, webOS und bada enthält außerdem einen integrierten Webbrowser, der über eine mit Webstandards kompatible API verfügt.
Wichtige Updates gibt es unter anderem für die folgenden Produkte: Windows, Adobe Flash, Reader und Acrobat. Gegen die kritische Internet-Explorer-Lücke ist allerdings nach wie vor kein Kraut gewachsen.
Adobe warnt davor, dass Cyber-Kriminelle durch bislang nicht geschlossene Sicherheitslöcher in ColdFusion-Server einsteigen. Ein passender Patch ist frühestens in einer Woche fertig.
Auf der Adobe-Webseite stehen die Anwendungen der Creative Suite 2 inklusive Seriennummern kostenlos zum Download.
Mit Behance übernimmt Adobe ein soziales Netzwerk für Künstler und Kreative. Die Dienste sollen in die Creative Cloud integriert werden.
Der Gebraucht-Softwarehändler darf Volumenlizenz-Verträge weiterverkaufen. Die Richter am Oberlandesgericht Frankfurt am Main stellten fest, dass das EuGH-Urteil auch bei solchen Lizenzen gilt.
Das US-CERT warnt vor einer Sicherheitslücke im Adobe Shockwave Player. Der Player nutzt ein eigenes Flash Runtime, das auf einer veralteten, unsicheren Version basiert.
Adobe veröffentlicht die Quartalszahlen für das vierte Quartal und den Jahresabschlussbericht für das am 30 November zu Ende gegangene Geschäftsjahr. Gewinn und Creative Cloud-User-Zahl stiegen an.
Lightroom 4.3 verlässt den Status eines Release Candidates. Damit steht das Update für den Raw-Entwickler ebenso wie das korrespondierende Photoshop-Import-Plug-in Camera Raw 7.3 zum Download bereit.
Microsoft hat kritische Updates für Windows, Internet Explorer, Word und Co. herausgegeben, Adobe unter anderem für Flash Player und AIR.
Die Game Developer Tools werden über Adobes Creative Cloud angeboten und sollen Anwendern aufeinander abgestimmte Tools für den Entwicklungsprozess vom ersten Design bis hin zur Installation bieten.
Version 1.4 des Bildbearbeiters ist jetzt auch für das iPad mini verfügbar, unter Android fällt die verlangte Mindestgröße des Displays auf 7 Zoll Bilddiagonale.
Das Update schließt eine DoS-Lücke in der Windows-Version von Adobes Anwendungsserver.
Nach eigenen Angaben konnte der Cyber-Einbrecher die Daten von rund 150.000 Nutzern kopieren – darunter Namen, Mail-Adressen und Passwort-Hashes. Adobe hat bestätigt, dass es einen Einbruch gab, nicht aber den Umfang.
In der aktuellen Reader-Version existiert laut einer Moskauer Sicherheitsfirma eine kritische Lücke, die sogar einen Ausbruch aus der Sandbox erlaubt. Auch einen passenden Exploit soll es geben – für 30.000 bis 50.000 US-Dollar.
Adobe hat zahlreiche kritischen Lücken in seinem Flash Player und AIR geschlossen. Bei den Schwachstellen handelt es sich vor allem um Pufferüberläufe, durch die ein Angreifer Schadcode ins System schleusen kann.
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