Top-Themen:
Michael Combes wird im April neuer Chef des französischen Netzwerkausrüsters Alcatel-Lucent. Sein Vorgänger hatte nach einem Milliardenverlust seinen Rückzug angekündigt.
Die beiden Partner sprechen offenbar wieder intensiver über eine Auflösung ihres Joint Ventures. Siemens will raus, ein anderer europäischer Konzern könnte die Lücke füllen – zumindest teilweise.
Im vergangenen Jahr hat der Netzwerkausrüster vor allem wegen Abschreibungen einen Nettoverlust von 1,37 Milliarden Euro verbucht.
Der Telekommunikationsausrüster hat seine Pläne für den bereits angekündigten Stellenabbau konkretisiert.
Zum Jahreswechsel gibt sich der angeschlagene Netzausrüster eine neue Unternehmensstruktur. Die bisher regional organisierten Vertriebs- und Produkteinheiten werden in globalen Sparten zusammengefasst.
Der französische Ausrüster leidet unter der scharfen Konkurrenz und schreibt wieder rote Zahlen. Im Rahmen eines neuen Sparprogramms will das Unternehmen 5000 Arbeitsplätze abbauen.
Einem enttäuschenden ersten Quartal folgt ein weiterer Nackenschlag für den französisch-amerikanischen Ausrüster. Die Schweizer Nummer zwei kauft in den kommenden Jahren UMTS-900- und LZE-Technik in China ein.
Sinkende Margen, weniger Umsatz und operative Verluste – der Netzwerkausrüster Alcatel-Lucent startet mit einem relativ enttäuschenden ersten Quartal in das Jahr 2012.
Deutsche Telekom, Alcatel-Lucent und Airbus legen zusammen einen ersten Grundstein zum Ausbau einer LTE-gestützten Internet-Versorgung für Fluglinien über Europa.
Forscher in den Bell Labs des Konzerns haben sogenannte Light Radio Cubes entwickelt, die bestehende Funkmodule ersetzen können.
Forscher in den Bell Labs wollen Basisstationen deutlich effizienter machen und das drahtlose Internet so insgesamt beschleunigen.
Sven Hoge wird neuer Channel Development Manager Germany bei Ipswitch +++ Alcatel-Lucent Enterprise stellt mit Marcus Hänsel neuen Vice President vor +++ Security-Sparte von HP ernennt Arved Graf von Stackelberg zum Leiter.
Der Mobilkonzern Telefonica demonstrierte am heutigen Sonntag den ersten Live-Einsatz seines 4G-Netzwerks im 2,6-GHz-Frequenzbereich.
Das letzte Quartal des vergangenen Jahres lief sehr gut für Alcatel-Lucent. Nachdem das Unternehmen 2010 noch Verluste gemacht hatte, erreichte es 2011 wieder die Gewinnzone und zwar deutlich.
Der Netzwerkausrüster Alcatel-Lucent will nach Gewerkschaftsangaben 1800 Arbeitsplätze in Europa streichen. Besonders schwer betroffen sei Italien, in Frankreich sollen 5 Prozent der 9000 Jobs wegfallen.
"Wir bringen unsere Kosten herunter und steigern unsere Profitabilität. Noch haben wir aber kein Niveau erreicht, mit dem wir zufrieden sein können", sagte CEO Ben Verwaayen zur Vorlage der jüngsten Quartalszahlen.
1,5 Milliarden US-Dollar will der Finanzinvestor für die Alcatel-Lucent-Tochter Genesys zahlen.
Mehrere große Anbieter von Netzwerk-Equipment haben erfolgreich das Zusammenspiel ihrer Geräte mit beim Einsatz von Shortest Path Bridging gemäß IEEE 802.1aq getestet.
70 Millionen US-Dollar soll Microsoft an Alcatel zahlen, weil eine Outlook-Funktion zur Eingabe von Formulardaten per Touchscreen die Patente des Telekommunikationsunternehmens verletzt.
Die drei Schwergewichte aus den Bereichen Netzbetrieb und Inhalte setzen sich dafür ein, Internetangebote durch Netzwerkmanagement stärker zu differenzieren, um die Breitbandziele der EU-Kommission zu erreichen.
Die Sparte wachse zwar und sei profitabel. Sie stehe aber lediglich für 10 Prozent des Umsatzes und passe in vielerlei Hinsicht nicht zum übrigen Geschäft von Alcatel-Lucent, heißt es unter Berufung auf Insider.
Intelligente Stromnetze managen die Einspeisung von Energie aus vielen dezentralen Quellen. Verbrauchern hilft die Steuerung von elektrischen Verbrauchsgeräten anhand der Daten von Smart Metern dabei, Strom zu sparen.
Cloud Computing ist en vogue – daher überrascht es wenig, dass Hersteller und Dienstleister am liebsten all ihre Angebote mit dem wolkigen Label schmücken würden. Und natürlich widmen auch die Veranstalter der CeBIT dem Thema eine Sonderausstellung. Für den Messebesucher und potenziellen Kunden ist es aber nicht trivial, echte Cloud-Angebote von solchen zu trennen, die nur mit einem Marketing-Label geschmückt sind.
Der Netzwerkausrüster konnte im zweiten Quartal seine Umsätze gegenüber dem ersten Quartal um gut 17 Prozent auf 3,8 Milliarden Euro steigern. Gegenüber dem Vorjahreszeitraum gingen sie allerdings um 2,4 Prozent zurück.
Eine 100 Jahre alte Netzwerktechnik könnte den Datendurchsatz über traditionelle Telefonleitungen deutlich erhöhen.
Zwischen den Universitäten Dresden und Freiberg läuft seit Kurzem die erste Weitverkehrsstrecke im Regelbetrieb, die mit 100 GBit/s auf einer Wellenlänge arbeitet.
Im ersten Quartal verbuchte der Netzwerkausrüster einen Nettoverlust von 515 Millionen Euro.
Wikis, Blogs und Kurznachrichtendienste finden auch in Unternehmen immer öfter Anhänger – mit offenem Ausgang.
Das Web 2.0 verändert die Managementstruktur von Unternehmen. Über firmeninterne Wikis und Blogs kann jeder Mitarbeiter an wichtigen Entwicklungsschritten teilhaben - nicht nur die Vordenker in den Chefetagen.
Ein entsprechender Vertrag wurde jetzt unterzeichnet. Die Kosten allein für das vom Bund getragene Rumpfnetz sollen 3,5 Milliarden Euro in den nächsten 10 Jahren betragen. Hinzu kommen die Kosten der einzelnen Bundesländer für den Netzaufbau, die Leitstellen und die Ausrüstung mit Funkgeräten.
heise online Themen