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Lenovos 27 Zoll großer IdeaCentre Horizon ist nicht nur ein flacher All-in-One, sondern auch ein Tisch-PC: Der Windows-8-Rechner lässt sich etwa zum gemeinsamen Spielen einfach flach legen. Dank Akku auch abseits der Steckdose.
Statt den klassischen schwarzen Kisten, die unter dem Schreibtisch verschwinden, präsentieren die Hersteller Gaming-Barebones und All-in-One-PCs mit Thunderbolt-Schnittstelle.
Im All-in-One-PC AG2712A von MSI stecken eine leistungsfähige Mobil-Grafikkarte und ein Quad-Core-Prozessor.
Der All-in-One-PC Lenovo Horizon lässt sich abseits der Steckdose als Tablet verwenden. Mit den passenden Möbeln dient er als berührungsempfindlicher Tisch.
Bei einem Test von Komplett-PCs in der aktuellen c't fiel ein Kandidat durch ein Fiepen auf. Ein Video aus der Geräuschmesskammer.
Das XPS 18 mit 18,4-Zoll-Touchscreen und Core-i-Innenleben ist je nach Sichtweise und Einsatzzweck ein kleiner All-in-One-PC oder ein großes Windows-8-Tablet.
MSI stattet den All-in-One-PC AG2712 mit einer spieletauglichen Mobil-Grafikkarte und einem matten Full-HD-Display aus.
Mit Mainboards im Thin-Mini-ITX-Format lassen sich im Monitorgehäuse integrierte Rechner nach eigenen Wünschen zusammenbauen.
Der chinesische PC-Hersteller zeigt All-in-One-PCs mit großen Multitouch-Displays und einen wassergekühlten High-End-Rechner.
Der Hersteller will im neuen Jahr bei All-in-One PCs vor allem B2B-Kunden ansprechen. Zudem plant MSI neue Lifestyle-Modelle bei Slim- und Ultrabooks sowie ein neues Partnerprogramm für den Komponentenbereich.
Apple verpasst seinen Desktop-Rechnern eine radikale Schlankheitskur, das Gehäuse misst an den Rändern nur noch einen halben Zentimeter. Das Display soll zudem deutlich weniger spiegeln.
Das Mondopad von Infocus eignet sich für Videokonferenzen, Präsentationen und als digitales Whiteboard. Im Inneren kommt übliche PC-Hardware zum Einsatz.
Hochgezüchtete Hardware und auffälliges Design sind bei Büro-PCs fehl am Platz. Stattdessen arbeiten sie zuverlässig, sparsam und wartungsarm. Deshalb lohnt sich auch für Privatleute ein Blick auf die soliden Rechner.
Im Tablet Dell XPS 10 werden ein ARM-Prozessor und Windows RT stecken. Das XPS Duo 12 ist dagegen ein Windows-8-Notebook, dessen Touchscreen sich drehen lässt und so zum Tablet wird. Zudem zeigte Dell einen All-in-One-PC mit 27 Zoll und Quad-HD-Auflösung.
Der Windows-8-Hybrid Vaio Duo 11 lässt sich mit einem Handgriff vom Notebook zum Tablet umfunktionieren. Der All-in-One-PC Vaio Tap 20 lässt sich sowohl aufrecht als klassischer PC nutzen, als auch flach auf den Tisch mit mehreren Personen.
Der All-in-On-PC Lenovo Ideacentre A720 ist mit einem Multitouch-Display ausgestattet, das bis zu zehn Berührungen gleichzeitig auswertet. Zur leichteren Bedienung lässt er sich in die Waagerechte schwenken.
Die Verkaufszahlen von All-in-One-PCs sollen den Analysten von IHS zufolge bis Ende des Jahres auf 16,4 Millionen Geräte steigen. Das entspricht einem Wachstum von 20 Prozent im Vergleich zum Vorjahr.
Der PC-Hersteller hat vier neue im Monitorgehäuse integrierte Rechner vorgestellt. Zwei der Geräte sind mit Wartungsfunktionen speziell für den Firmeneinsatz konzipiert.
Obwohl Fujitsu im Esprimo Q910 Desktop-Prozessoren einsetzt, braucht der kleine PC mit Q77-Chipsatz und Fernwartungsfunktionen im Leerlauf weniger als 10 Watt.
Die auf der Computex vorgestellten im Monitorgehäuse integrierten Rechner bringen größere Displays sowie für Windows 8 taugliche Touchscreens. Ein Intel-Prototyp gibt einen Ausblick auf zukünftige Fähigkeiten.
Das 27-Zoll-Display des Aspire 7600U lässt sich in die Waagerechte schwenken, sodass ihn mehrere Personen gleichzeitig bedienen können.
Das Display des Dell XPS One 27 zeigt eine Auflösung von 2560 × 1440 Pixeln. Im Inneren rechnet ein Quad-Core-Prozessor der Ivy-Bridge-Generation.
In den Mini-PCs ThinkCentre M92p Tiny und M72e Tiny von Lenovo stecken die noch nicht vorgestellten Dual-Core-Varianten der Ivy-Bridge-Prozessoren.
Die großen PC-Hersteller Dell, HP und Lenovo präsentieren ihre ersten Desktop-Rechner mit den neuen Ivy-Bridge-Prozessoren. Die Palette reicht von schlanken All-in-One-PCs bis zu leistungsstarken Spieleboliden.
Eine Marke fürs Consumergeschäft, die andere fürs Business. Bluechip erweitert die Eigenmarken. Zum Beispiel durch eine Medizinlinie. Komplettiert wird das Angebot durch die Distributionsware.
Wegen eines defekten Bauteils im Netzteil können die All-in-One-PCs ThinkCentre M70z und M90z überhitzen und anfangen zu brennen. Lenovo tauscht deshalb bei 160.000 betroffenen Geräten die Spannungsversorgung aus.
Der All-in-One-PC AP1612 von MSI ist mit einem Touchscreen sowie je zwei Netzwerk- und seriellen Anschlüssen ausgestattet.
Der 27-Zoll-Touchscreen des Lenovo IdeaCentre A720 lässt sich in die Waagerechte schwenken und kann bis zu zehn Fingerberührungen gleichzeitig auswerten.
Apple bietet eine günstigere Variante des 21,5-Zoll-All-in-One-Gerätes für den Edu-Bereich an. Diese setzt billigere Komponenten ein und verzichtet auf Thunderbolt sowie Bluetooth-Eingabegeräte.
Auf der Computex zeigen die PC-Hersteller unter anderem im Monitorgehäuse integrierte Rechner mit AMDs Fusion-Prozessor Llano. Bei preiswerten All-in-One-PCs sind die ersten Geräte mit Mainboards im Thin-Mini-ITX-Format zu sehen.
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