Laut Berechnungen der Nachrichten-Seite The Sociable wächst der Android-App-Store Google Play bis Juni 2013 auf mehr als eine Million Apps.
Kostenlose Apps wollen häufiger unbegründete Zugriffsrechte auf Daten und Bezahldienste als kostenpflichtige- es sei denn, es handelt sich um Rennspiele. Dort haben haben die Kostenpflichtigen die Nase vorn.
Den jüngsten Wasserstandsmeldungen zufolge hat Android den Rivalen iOS beim App-Angebot eingeholt. In anderen Kriterien unterscheiden die Shops sich aber noch deutlich.
Laut der von Evans Data durchgeführten Mobile Development Survey wenden viele Entwickler sich von der Entwicklung nativer Apps ab und legen das Augenmerk vermehrt auf Web-basierte Entwicklungsansätze.
Zwei Rockstars der Security-Szene stellen Google bloß: Sie kapern die Virtuelle Maschine, die Android-Apps auf mögliche Schadfunktionen testen soll und demonstrieren das in einem Youtube-Video.
Europäische App-Entwickler klagen über eine verspätete Auszahlung ihrer über den Android Market/Google Play erwirtschafteten Gewinne. Vermutungen legen technische Probleme nahe, Google hält sich bedeckt.
Bei den angeblichen Malware-Apps handele es sich lediglich um Programme, deren Entwickler an einem aggressiven Anzeigennetzwerk teilnehmen, erklärt die Sicherheitsfirma Lookout.
Ein Anbieter von Sicherheitssoftware warnt vor 13 Android-Apps, die mit einem Trojaner infiziert sind. Dieser greift Daten von Smartphone und Tablets ab und verändert die Browser-Homepage.
Googles Android-Market erreicht neue Höchstmarke +++ HTC-Smartphone mit Vierkern-Prozessor im Februar erwartet +++ Mittelklasse-Smartphone von Samsung
Zum zehnjährigen Jubiläum hat Rockstar das Ganoven-Spiel renoviert und für Touchscreen-Geräte angepasst. Im deutschen App Store gibt es nur die entschärfte Fassung.
Ein Sicherheitsunternehmen hat erneut eine Reihe von Abzock-Apps im Android Market entdeckt.
Mit dem kommenden Update auf Honeycomb werden Google-TV-Geräte Android-kompatibel. Mit dem Google TV Add-on können Entwickler schon jetzt ihre Anwendungen anpassen.
Google erlaubt in seinem Android Market künftig den Upload individueller Programmpakete für verschiedene Zielplattformen pro App. Damit können Entwickler besser auf die Vielzahl unterschiedlicher Geräte reagieren.
Google verteilt seit heute in den USA eine neue Version der Market-App für Android. Sie ist vielseitiger und bunter, in den USA gibt es sogar schon Filme und Bücher darüber.
Vodafone hat einen eigenen Vertriebskanal für Android-Anwendungen eröffnet und installiert ihn ohne Nachfrage auf den Android-Smartphones des Providers.
Google musste erneut zahlreiche Apps aus seinem Market entfernen. Die Apps sind mit einer neuen Variante von DroidDream infiziert, die durch eingehende Anrufe und SMS gestartet wird. Bis zu 120.000 Nutzer sollen sich bereits infiziert haben.
Das Rechtesystem in Googles Chrome Web Store ist ähnlich lasch wie das von Android: Mit einem Klick auf "Installlieren" gewährt der Nutzer einer Browser-App schon mal sämtliche Reche – wodurch auch das Ausspionieren von Onlinebanking und Co. möglich wird.
Apple und Google sollen Entwickler zu einer "klaren, verständlichen Datenschutzrichtlinie" verpflichten. Ziel ist, für mehr Transparenz bei der Verwendung von Orts- und anderen Nutzerdaten durch Dritte zu sorgen.
Android- und iOS-Nutzer können Funklöcher und andere Störungen per App an O2 übermitteln. Der Mobilfunkanbieter will die Daten zum Ausbau des eigenen Infrastruktur nutzen.
Mit dem In-app-Billing-Service erhalten Android-Entwickler eine weitere Möglichkeit, mit Android-Apps Geld zu verdienen, indem sie zusätzliche Inhalte direkt aus der App heraus verkaufen und über den Android Market abwickeln können.
Adobes Flash Player ist in der Version 10.2 im Android Market verfügbar.
In China kursiert eine trojanisierte Version des “Android Market Security Tool”. Die Malware versendet Nutzerdaten an einen Server und auf Befehl kostenpflichtige SMS.
Kaspersky findet die ungefragten Eingriffe von Google in die Geräte von Anwendern fragwürdig. Zudem wurde das eigentliche Problem bislang nicht behandelt: die Lücke selbst.
OpenLogic hat in einer Untersuchung von 635 Apps für Android und iOS zahlreiche Verstöße gegen Open-Source-Lizenzen entdeckt.
In Kombination mit der Ferninstallation ermöglichte die Lücke die Installation und den Start von Apps. Der Entdecker ärgert sich nun, dass er die Lücke schon an Google gemeldet hat, statt sie beim kommenden Pwn2Own-Wettbewerb einzusetzen.
Die Apps waren mit einem Exploit ausgestattet, um den vollen Zugriff auf ein Android-Gerät zu erhalten und Nutzerdaten auszuspähen und an einen Server zu senden.
...im Smartphone-Markt zur Stunde Nokia. Und in einigen Jahren vielleicht Apple?
Die Möglichkeit, Apps über den Webstore von Android Market zu installieren, ist zwar praktisch. Sie erleichert Kriminellen aber auch den Angriff auf Android-Geräte.
Google verbessert das Android-Ökosystem: Der Market ist ab sofort auch mit dem Browser erreichbar, und in einigen Wochen sollen Nutzer via In-App-Kauf Entwicklern zusätzliche Inhalte abkaufen können.
Während Apple in seinem App Store ein strenges Regiment führt und auch Anwendungen ablehnt, deren Inhalte dem Unternehmen nicht passen, steht der Android Market jeder App offen. Für den Benutzer ist beides ärgerlich.
heise online Themen