Top-Themen:
Die britische Journalistin Parmy Olson hat das Innenleben und die Antriebsmotive der Hacker-Gruppe Anonymous erforscht.
Aus Protest gegen die vor kurzem neu geregelte Bestandsdatenauskunft wollen Aktivisten über 37.000 Zugangsdaten des Portals meine-freiheit.de erbeutet haben. Die Website ist zurzeit nicht erreichbar.
Der britische Hacker Ryan Ackroyd und ein weiteres Mitglied der Hackergruppe LulzSec haben sich erstmals schuldig bekannt. Damit steht einer Verurteilung der vier britischen Mitglieder der Hackergruppe LulzSec nichts mehr im Wege.
Auch am israelischen Nationalfeiertag "Jom haScho'a" attackiert Anonymous mit Hackerangriffen Websites des Landes. Die von Anonymous ausgerufene Aktion "Opisreal" soll bislang aber nur wenig Schaden verursacht haben.
Das Hackerkollektiv Anonymous bekennt sich zu zahlreichen Hacks gegen nordkoreanische Websites und Social-Media-Accounts. In einer Erklärung werfen die Hacker Nordkoreas Regierung vor, Frieden und Freiheit zu bedrohen.
Ein ehemaliger Mitarbeiter der Tribune Company (Los Angeles Times, Fox 40), der mittlerweile bei Reuters arbeitet, gab seine früheren Login-Daten an Anonymous weiter - so konnten Artikel der Los Angeles Times verändert werden.
Mutmaßliche Anonymous-Hacker drohen dem US-Justizministerium mit der Veröffentlichung vertraulicher Dokumente. Die Aktion sei eine Reaktion auf den Freitod des Internetaktivisten Aaron Swartz, heißt es in einem CNN-Bericht.
Das Londoner Gericht sah den 22-jährigen Briten als wichtigen Organisator der DDoS-Kampagne "Operation Payback" an und verurteilte ihn zu 18 Monaten. Weitere Angeklagte kamen glimpflicher davon.
Aaron Swartz setzte sich für Informationsfreiheit ein, die Netzgemeinde reagiert auf seinen Freitod mit der kostenfreien Veröffentlichung von wissenschaftlichen Texten. Das MIT und Anonymous meldeten sich betroffen zu Wort.
Ein 22-Jähriger ist in London wegen seiner Beteiligung an den DDoS-Angriffen auf Paypal schuldig gesprochen worden. Er selbst hatte sich lediglich als Organisator der Kommunikation bezeichnet.
Die von Anonymous gestartete "Operation Payback" zwischen August 2010 und Januar 2011 hat Paypal wesentlich mehr Geld gekostet als andere Angegriffene. Der Hacker "Nerdo" plädiert in dem laufenden Gerichtsverfahren auf unschuldig.
Pakistanische Hacker, Anonymous, die Hamas – Israel im Web-Kreuzfeuer. Der Nahostkonflikt tobt auch im Netz, die Angreifer sind aber nicht erst seit gestern aktiv.
Die israelischen Streitkräfte wie auch die Palästinenser nutzen Social-Media-Dienste, um ihre Sicht der Dinge zu verbreiten - auch Anonymous mischt mit.
Eine Hackergruppe hat sich, vielleicht auch im Schatten des Guy-Fawkes-Day, an ImageShack und Symantec herangemacht. Der Hack von Paypal und VMware wird Anonymous zuerkannt. Der 5. November überschwemmt die Hacker-News.
Mit der Aktion haben Hacker der Gruppe Anonymous gegen das Sparprogramm der griechischen Regeriung protestiert.
Wie aus einem Interview hervorgeht, will Anonymous Ende des Jahres eine Whistleblower-Plattform in Betrieb nehmen. Erst vor kurzem hatte das Hacker-Kollektiv Julian Assange und Wikileaks die Unterstützung aufgekündigt.
Zur Kritik an der Spendenkampagne von Wikileaks hat sich nun Julian Assange geäußert. Die Werbung sei wegen der hohen Kosten notwendig und Anonymous vom FBI unterwandert.
Die Hacker von Anonymous sind einst für Julian Assange und seine Enthüllungsplattform WikiLeaks in den Cyberkrieg gezogen. Doch in den vergangenen Monaten haben sich beide Seiten entfremdet. Nun kam es zum endgültigen Bruch.
Erneut kam es in Schweden zu umfassenden DDoS-Attacken auf zahlreiche Websites. Zuvor hatte ein Video im Namen der Anonymous-Bewegung zu einer großen Aktion aufgerufen.
Beim größten Webhoster der Welt waren zahllose Web-Auftritte stundenlang offline. Ursache sei nicht ein Hacker-Angriff, sondern eine "Serie interner Netzwerkereignisse" gewesen, die Routertabellen zerstörten.
Tausende Websites vor allem in den USA waren durch Ausfälle bei dem weltgrößten Webhoster betroffen; ein anonymer Hacker behauptet, als Mitglied von Anonymous für die Ausfälle verantwortlich zu sein.
Die in Auszügen veröffentlichte Liste mit UDIDs von 12 Millionen iOS-Geräten stammt nach Angabe des FBI nicht von der Behörde – man habe diese Daten nie besessen. Ein Sicherheitsforscher hält die Veröffentlichung für eine Datenschutz-Katastrophe.
AntiSec stellt eine Liste zum Download bereit, die über eine Million UDIDs von Apple-Geräten umfasst. Der Datensatz entstammt angeblich dem Computer eines FBI-Mitarbeiters und enthielt ursprünglich zwölf Millionen Geräte-IDs mit weiterführenden Angaben.
Eine Spendenaktion, die dem politischen Geschäftsführer der Piraten ein monatliches Sockeleinkommen verschaffen soll, hat hohe Wellen geschlagen. Kritiker werfen Johannes Ponader unter anderem vor, sich "persönliche Privilegien" sichern zu wollen.
DDos-Attacken sind nach Ansicht der Bundesregierung keine "virtuellen Sitzblockaden". Das geht aus der Antwort auf eine Anfrage der Linksfraktion zu den Razzien nach der Anonymous-Attacke auf den GEMA-Server hervor.
Für Samstag sind in vielen deutschen Städten, in Österreich, Tschechien und Frankreich Kundgebungen gegen die EU-geförderte Sicherheitsforschung geplant. CSU-Generalsekretärin Dorothee Bär unterstützt das Anliegen.
Kurioses und Politisches aus der Welt der vernetzen Willensbekundung berichtet die neueste Publikation aus dem Hause McAfee.
Tage nach der Veröffentlichung der internen Mails von Scientology Österreich stellt der österreichische Ableger von Anonymous weiter interne Mails der Religionsgemeinschaft online. Unterdessen geht Scientology juristisch gegen die Veröffentlichung vor.
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