Die Hacktivisten stellten am Montag rund 25.000 Datensätze ins Netz. Dabei soll es sich um Angehörige der österreichischen Polizei handeln.
Die anonymen Hacker haben ihre "Operation Syria" fortgesetzt und protestieren auf Online-Präsenzen gegen die syrische Regierung.
Die Londoner Polizei hat zwei 20 und 24 Jahre alte Männer verhaftet, die sich als Mitglieder von LulzSec oder Anonymous an den Angriffen auf Computersysteme beteiligt haben sollen.
Der Student soll an den DDos-Angriffen auf Amazon und verschiedene Finanzunternehmen im Dezember 2010 beteiligt gewesen sein. Im Falle einer Verurteilung droht ein langer Gefängnisaufenthalt.
Wie es aussieht hat bereits im Juli ein Unbekannter die Benutzerpasswörter des Gema-Servers entführt. Der spektakuläre Einbruch am Wochenende mit dem Defacement erfolgte über eine ähnliche Lücke.
Hacktivisten haben die Website der deutschen Verwertungsgesellschaft ins Visier genommen. Unter der URL fand sich die Verballhornung einer Fehlermeldung, die deutschen Youtube-Nutzern wohl bestens vertraut ist.
Proteste von Aktivisten resultierten in erheblichen Behinderungen im U-Bahn-Verkehr San Franciscos. Derweil erklärte die FCC, sie überprüfe die Abschaltung von Mobilfunkstationen in U-Bahnen vergangene Woche.
Die Hacktivisten haben mehrere Tausend Benutzerdaten des öffentlichen Verkehrsbetriebs in der Bay Area abgegriffen und veröffentlicht. Die Aktion sei eine Solidaritätsbekundung mit den jüngsten Protesten gegen den Netzbetreiber.
Die Hacktivsten modifizierten die Website des syrischen Verteidigungsministeriums. In einer Botschaft solidarisierten sie sich mit den Aufständischen in dem arabischen Land.
Der vorige Woche von der britischen Polizei verhaftete mutmaßliche Sprecher der Hackergruppen LulzSec und Anonymous muss sich am 30. August wieder vor Gericht einfinden.
Scotland Yard hat einen 18 Jahre alten Mann festgenommen, der Sprecher der Gruppen Anonymous und LulzSec sein soll.
Die Hacktivisten wollen über 8 Gigabyte interne Dokumente nach und nach ins Internet stellen. Erste Daten sind bereits online.
Das soziale Netzwerk der Anonymous-Gruppe ist wenige Tage nach seinem Start Opfer eines Angriffs geworden.
Der Österreichische Anonymous-Ableger AnonAustria konnte nach eigenen Angaben die persönlichen Daten von über 200.000 Gebührenzahlern kopieren, rund die Hälfte davon mit Bankverbindung.
Das Hacktivisten-Kollektiv Anonymous will nach eigenen Angaben zahlreiche brisante Dokumente von einem NATO-Server kopiert haben, deren Veröffentlichung aber "unverantwortlich" wäre.
In den Niederlanden wurden im Zuge der Polizeiaktion gegen mutmaßliche Anonymous-Mitglieder vier Personen verhaftet.
Die US-Bundespolizei hat 16 Personen festgenommen, von denen 14 der Hackergruppe Anonymous zugerechnet werden.
Als Reaktion auf die Löschung von Anonymous-Accounts in sozialen Netzwerken arbeiten die Hacktivisten nun an einer eigenen Austauschplattform, die später einmal jedermann offen stehen soll.
Anonymous hat die regierungsnahe US-Sicherheitsfirma Booz Allen Hamilton gehackt. Anschließend haben die Hacktivisten rund 90.000 Mailadressen und Passworthashes aus Kreisen des US-Militärs veröffentlicht.
Die italienischen Behörden haben nach Angriffen auf Computersysteme unter anderem staatlicher Stellen eine Gruppe festgenommen, die Verbindungen zu Anonymous haben soll.
Im Rahmen der "AntiSec"-Kampagne scheint nun auch der Mac-Hersteller erstmals sein Fett abzubekommen. Doch noch habe man anderes zu tun, hieß es auf Twitter von einem Vertreter der Hackergruppe.
IT-Systeme der Bayer AG sind von Hackern angegriffen worden. Ein Sprecher des Chemieunternehmens teilte mit, dass es seit einer Woche im In- und Ausland zu Störungen gekommen ist.
Es scheint, als sei der LulzSec-Spuk vorbei. Die Entwicklung, zu der die selbsternannte Cyber-Guerilla gehörte, wirft allerdings einige beunruhigende Fragen auf.
Im Zusammenhang mit Attacken auf Websites internationaler Unternehmen und von Geheimdiensten hat die britische Polizei einen 19 Jahre alten Mann verhaftet.
LulzSec und Anonymous, die sich zuvor angefeindet hatten, wollen nun gemeinsame Sache machen.
Nach dem Angriff auf die Websites von Regierungsbehörden in der vergangenen Woche haben die türkischen Behörden einem Agenturbericht zufolge 32 Personen festgenommen, die Verbindungen zu Anonymous haben sollen.
Internet-Aktivisten haben nach der Festnahme von drei Mitgliedern ihres Netzwerks die Homepage der spanischen Policía Nacional lahmgelegt.
Die Policia Nacional meldet die Verhaftung dreier "führender Köpfe" von Anonymous in Spanien. Den Verdächtigen wird unter anderem die Beteiligung an den Attacken auf das Sony Playstation Network zur Last gelegt.
Websites von türkischen Behörden waren am Donnerstag Ziel von DDoS-Attacken. Diese waren von der Hackergruppe als Protest gegen geplante Internetfilter angekündigt worden.
Ein Viertel der US-Hacker und -Cracker sollen als Informanten für das FBI arbeiten. In der Szene herrsche mittlerweile Misstrauen und Paranoia.
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