In der Security-Branche ungewöhnlich, bei anderen Produkten längst Usus: Avast führt eine Belohnung für das Melden von Sicherheitslücken in der eigenen Antivirensoftware ein.
Die von Oracle letzte Woche bekannt gegebenen Sicherheitslücken in Outside In gefährden viele Produkte namhafter Hersteller. Neben Microsoft finden sich auch Cisco, HP, IBM, Novell, Symantec und McAfee auf der Liste der betroffenen Hersteller.
Netgears neue Unified-Threat-Management-Gateway ProSecure UTM9S sichert LANs mit Firewall, Content-Filter und Antivirus-Software und lässt sich mit einem DLS-Modem und einem Dualband-WLAN nachrüsten.
Die 2012-Generation von Nortons Virenschutzprodukten bietet vor allem Verbesserungen im Detail. Ein Fehler in der Behandlung von Zip-Archiven kann allerdings zu Datenverlust führen.
Der IT-Dienstleister Sophos übernimmt den auf Netzwerksicherheit spezialisierten deutschen Anbieter Astaro.
Der Sicherheitsspezialist Kaspersky stellt auf dem MWC eine neue Version seines Security-Pakets für Smartphones vor. Neu daran ist vor allem die Unterstützungvon Android und Blackberry.
Endlich hat Kaspersky den Critical Fix 2 für die 2011er-Generation von KAV und KIS freigegeben. Die meisten Änderungen betreffen Kompatibilitätsprobleme; zudem will Kaspersky die Erkennung und Beseitigung von Rootkits verbessert haben.
Der Critical Fix 1 für die 2011-Versionen von Kaspersky Anti-Virus und Kaspersky Internet Security ist fertig – zumindest auf deutsch. Das Update soll zahlreiche Fehler beseitigen; derzeit muss es aber noch per Hand eingespielt werden.
Die für den Sommer angekündigten 2011-Versionen von Kaspersky Anti-Virus und Kaspersky Internet Security sollen schneller, mächtiger und einfacher zu bedienen sein. Die Programme teilen noch mehr Code als bisher – der reine Scanner wird quasi zu einer Testversion der Sicherheits-Suite.
McAfee will unter anderem die Kosten für Dienstleistungen lokaler Computerspezialisten übernehmen, die im Autrag des Kunden den Rechner wieder flottgemacht haben. zudem will man die Scanner-Lizenz um zwei Jahre verlängern.
Der russische Virenwächter und G-Data melden derzeit beim Aufruf von Web-Seiten häufig einen angeblichen Schädling namens Trojan.js.redirector.ar
Aufgrund einer fehlerhaften Signatur stuft der Scanner die Windows-Datei Kernel32.dll als Schädling ein. Norman empfiehlt bis zur Bereitstellung einer neuen Signatur, nicht auf die Fehlermeldungen zu reagieren.
Schwerpunkte der neuen Version von Internet Security Suite und Virenscanner sind Geschwindigkeit und bessere Bedienbarkeit.
Primär betroffen sind die Softwareverteilungslösung Altiris, Symantec AntiVirus Corporate Edition und Client Security; bei den Norton-Produkten sind nur die Versionen 2008 und älter anfällig.
Ein Fehlalarm der Pro-Versionen von Aviras Antivir verhinderte den Zugang auf Google. Mittlerweile stehen neue Signaturen bereit.
Mit einem automatisch verteilten Update hat Kaspersky die Probleme bei der Erkennung von Schädlingen behoben. Die Ursache lag tiefer, als es zunächst den Anschein hatte.
In einem Kurztest des Antiviren-Labors AV-Test übersahen Kaspersky Internet Security 2010 und Kaspersky Anti-Virus 2010 gleich vier Schädlinge aus einer Referenzliste verbreiteter Schädlinge.
Stonesofts Sicherheits-Appliance StoneGate FW-1030 FW/VPN sucht in verschlüsselten HTTP-Verbindungen nach Schadsoftware und schützt das LAN per Firewall und VPN.
G Data 2010 und Eset NOD32 Version 4 wollen vor allem bekannte Schwächen der Antiviren-Programme ausbügeln.
Nicht nur Kasperskys Webseite gibt Kundendaten preis, auch BitDefender verrät Informationen. Durch einfache Manipulationen der URL lassen sich Teile von Kundendaten anzeigen.
So soll es durch das Senden präparierter, großer GPIO-Nachrichten möglich gewesen sein, einen Remote Management System Router (RMS) zum Neustart zu bringen.
Ein Team von Studenten hat das berüchtigte Sturmwurm-Botnetz analysiert und dabei festgestellt, dass man es eigentlich recht leicht eliminieren könnte.
Antiviren-Software-Produkte von G Data und Kaspersky glaubten einen Trojaner in einer regulären Windows-Systembibliothek zu erkennen.
Durch einen Fehler in einem Kerneltreiber der Anti-Virenprodukte lässt sich Code einschleusen und mit Kernelrechten starten.
heise online Themen