Die Virenforscher von Eset haben Linux/Cdorked.A auf weiteren Servertypen entdeckt. Der Schädling leitet Webseitenbesucher auf gefährliche Seiten um, die versuchen, das System durch Sicherheitslücken mit Schadcode zu infizieren.
Sicherheitsunternehmen haben nach eigenen Angaben Hunderte von manipulierten Apache-Servern gefunden, die sich von Angreifern steuern lassen. Sie leiten Requests auf Malware- und Porno-Seiten um.
Der freie, kleine Apache-Konkurrent integriert in der jetzt veröffentlichten Version 1.4 Googles Beschleunigungstechnik und reicht als Proxy Websocket-Verbindungen weiter.
Ein Fehler im XML Parser kann zum Stillstand des Servers oder der Preisgabe lokaler Dateien führen. mod_security 2.7.3 schließt die Lücke mit einem neuen Schalter.
Darkleech ist "intelligent" und greift nicht jeden an. Opfer leitet es auf Seiten mit dem Blackhole Exploit Kit um. Für die Angriffe werden Apache-Webserver als Virenschleudern missbraucht. Eine Vielzahl von deutschen Webseiten soll infiziert sein.
Die Open-Source-Organisation hat den auf Trac beruhenden Bugtracker zum Top-Level-Projekt befördert.
Syncsort steuert eine Funktion zum Big-Data-Framework bei, durch die sich komplexe ETL-Prozesse und MapReduce-Jobs ohne Programmierung erstellen lassen.
In den neuen Versionen der Java Text Search Library Lucene und der zugehörigen Suchplattform Solr 4.1 finden sich neben einem neuen Standard-Codec auch eine schnellere Suche häufiger Begriffe und eine verbesserte SolrCloud.
Dank vieler Helfer kann die neue Version der Hadoop-Erweiterung Hive unter anderem schneller einfache Anfragen bearbeiten und mit einer Option für mehr Sicherheit bei der Autorisierungsüberprüfung durch den Metastore aufwarten.
Nach dem Einzug des ehemaligen Citrix-Projekts CloudStack in den Apache Incubator im April diesen Jahres wurde jetzt Version 4.0 der Cloud-Computing-Software veröffentlicht.
Pornoserver verraten die IP-Adressen der Besucher und Bezahldienstleister gefährden Sitzungs-Token ihrer gerade aktiven Kunden. Die Ursache ist jedoch kein cleverer Hack sondern Schlamperei der Administratoren.
Die neue Version von Apaches Framework für verteilte Systeme Hadoop bringt zudem YARN-Erweiterungen und besseres Ressourcenmanagement.
Die Java-Bibliothek Lucene und der Suchserver Solr sollen mit neuer Architektur bereit für die Arbeit in der Cloud sein.
Airavata, ein Framework zur Koordination und Überwachung von Anwendungen und Arbeitsabläufen, verlässt nach 17 Monaten den Inkubator-Status und wird neues Top-Level-Projekt der Apache Software Foundation.
Im Vergleich zum Vorgänger soll die neue Version dank zahlreicher Fehlerkorrekturen schneller und stabiler laufen.
Apache Deltacloud bietet eine einheitliche API, über die sich IaaS-Clouds verschiedener Hersteller ansprechen lassen.
Die Apache Software Foundation (ASF) sucht noch Beiträge für die Konferenz ApacheCon Europe 2012, die vom 5. bis 9. November 2012 in Sinsheim stattfindet.
Dank einer ersten Betaversion lässt sich nun auch auf dem Webserver Nginx Googles SPDY-Protokoll testen.
Die Version 1.2.0 behebt einige Fehler der Vorgängerfassungen, neue Funktionen bringt sie offenbar nicht mit.
Das erste Quartal brachte für die Apachen neue Produkte, Nutzerkreise und Allianzen hervor. Ein zum Teil kritischer Blick hinter die Kulissen.
Ein ladbares Modul bringt dem freien Webserver Apache Googles SPDY-Protokoll bei. Es soll die Ladezeiten von Webseiten deutlich reduzieren, die Browser-Unterstützung ist aber noch überschaubar.
Gut sechs Jahre nach dem letzten Major Update bringt Version 2.4 des meist genutzten Webservers eine ganze Reihe von Neuerungen: Das Multi-Processing-Modul Event verbessert Skalierbarkeit und Performance, die Konfiguration wurde vereinheitlicht und erweitert, das Logging ist deutlich flexibler.
Die Open-Source-Produkte weisen in "Open Source Adoption Trending Report" des Dienstleisters OpenLogic den größten prozentualen Verbreitungszuwachs im letzten Jahr aus.
Bei den gut 900.000 aktivsten Websites liegt der einfache, auf Perfomance optimierte Webserver laut Netcraft aber noch hinter dem Webserver von Microsoft, Apache liegt weit in Führung.
Die Developer Snapshots in dieser Woche unter anderem der JavaScript-Bibliothek jQuip, NLocalize, einer Python-IDE, Infos zu In-App-Käufen mit Qt und Details zum YourMinds WebApp Composer.
Der ReWrite-Patch vom Oktober erfasst nicht alle Angriffsszenarien, weshalb Angreifer unter Umständen nach wie vor auf interne Server zugreifen können.
Der Audio-Codec, den Apple unter anderem in iTunes nutzt, wird unter eine Apache-Lizenz gestellt.
Auf IBMs System i, dem Nachfolger der legendären AS/400, hat Zend MySQL portiert und als DBi wieder der Open Source zugeführt.
Durch eine Lücke in der Rewrite-Engine können Angreifer unter Umständen auf Systeme im lokalen Netz des Apache-Servers zugreifen, die eigentlich nicht über das Internet erreichbar sein sollen.
Dutzende Hilfsmittel erzeugen aus den Log-Dateien von Webservern Tabellen und Diagramme. Mit Logstalgia spielt der Webserver hingegen eine Partie Pong gegen die anfragenden Browser, Suchmachinen und Web-Bots.
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