Das Update der Mediensoftware enthält einen neuen Mini-Player und eine Reihe von Detail-Verbesserungen, unter anderem bei der App-Aktualisierung. iTunes 11.0.3 beseitigt zudem Sicherheitslücken.
Seit dem Sommer 2008 haben iOS-Nutzer mehr als 50 Milliarden Apps heruntergeladen. Apple verkündete den Meilenstein pünktlich zur Eröffnung von Googles Entwicklerkonferenz.
Apple bietet die Schutzfunktion für Apple-ID-Benutzerkonten nun auch in weiteren Ländern an, darunter Deutschland. Die lästigen Sicherheitsfragen werden dadurch überflüssig.
Apple hat erneut damit begonnen, einen Download-Meilenstein zu zählen: Waren es im letzten Jahr noch 25 Milliarden Apps, die im iOS App Store heruntergeladen wurden, soll nun die 50-Milliarden-Marke geknackt werden.
Im März brachte Facebook erste Updates für seine Android-App heraus, die am Play Store vorbei geschleust wurden. Jetzt hat der Play Store seine Entwickler-Richtlinien geändert. Updates sind nur über den Play Store legitim.
Apple begegnet der zunehmenden Diskussion um Zusatz-Käufe in Apps mit weiterem Informationsmaterial sowie einem Elternleitfaden.
Mehrere Monate nach dem Rauswurf durch Apple hat es die App zurück in den iOS-Store geschafft – sie informiert weiterhin über Preisänderungen und erlaubt das Vormerken von Apps.
Die Behörde will klären, ob kostenlose Spiele für Kinder in "aggressiver oder unfairer" Form zum Kauf von In-App-Inhalten verleiten.
Der Comic-Vertrieb Comixology hat in einem Blogposting mitgeteilt, dass er selbst einen Comic mit sexuellen Inhalten zensiert hat. Zuvor war vom Autoren des Strips Apple direkt beschuldigt worden.
iOS-Apps erzielten angeblich knapp 75 Prozent des zum Jahresbeginn 2013 in den App-Läden von Apple, Google, Microsoft und BlackBerry weltweit erwirtschafteten Umsatzes.
Der iPhone-Hersteller hat die App, die iOS-Apps von anderen Entwicklern bewarb, wegen Regelverletzungen aus dem App Store entfernt.
Mit Version 5.5 der App werden die interaktiven Inhalte in Tweets, die Twitter "Cards" nennt, erweitert.
Der iPhone-Hersteller weist in seinem Software-Laden nicht nur deutlicher auf potenziell teure In-App-Käufe hin, sondern präsentiert nun auch Hinweise zum Jugendschutz an zentraler Stelle.
Der einst als lediglich kostendeckend bezeichnete iTunes Store könnte inzwischen durch den Verkauf von Inhalten, Apps und Apples eigener Software für einen Jahresgewinn in Milliardenhöhe sorgen.
Künftig trägt jede App, bei der man potenziell zusätzlich zahlen muss, eine direkte Kennzeichnung.
Ein Tool, das es an Apples Kontrollen vorbei geschafft und Aufmerksamkeit erregt hatte, weil es iAds-Werbeanzeigen deaktivieren und System-Apps verstecken konnte, ist wieder entfernt worden.
Ein Google-Forscher hatte herausgefunden, dass Apple aktive Inhalte für seinen Online-Laden teilweise ohne SSL-Verschlüsselung ausliefert. Darüber waren verschiedene Angriffe möglich.
Durch Einkäufe in einer kostenlosen App hat ein Fünfjähriger in kurzer Zeit eine vierstellige iTunes-Rechnung produziert. Apple hatte jüngst erst eine Sammelklage wegen derartiger ungewollter In-App-Käufe außergerichtlich beigelegt.
Erneut sind mehrere Mac-Programme aus der Produktivitätsecke zu reduzierten Preisen in Apples Softwareladen zu finden – darunter die praktische iCal-Alternative Fantastical.
Diese App ist hartnäckig. Sie verkleidet sich als Systemreiniger, spioniert aber alle Kommunikationskanäle aus und zapft auch die Mikrofone von PCs an - wenn sie den Sprung über die USB-Verbindung schafft.
Statt iTunes-URLs können Entwickler nun auch verkürzte "appstore.com"-Adressen nutzen.
Das neue Blackberry ist schon okay. Doch die Experten rümpfen die Nase: Nur 70.000 Apps? Apple und Google haben zehn Mal so viel in ihren Stores. Aber spielt das überhaupt eine Rolle? Wer braucht den ganzen Schrott?
Aktuell kann man bei einigen bekannten Mac-Anwendungen bis zu 50 Prozent sparen. Verbilligt wird unter anderem die deutsche Software Things 2.
In der Nacht auf Donnerstag hat Apple auch frische Zahlen zu seinen Online-Diensten veröffentlicht. Die Unterstützung zusätzlicher LTE-Netzbetreiber deutet zudem die ausstehende Veröffentlichung von iOS 6.1 an.
iOS-Nutzer können die App der Foto-Plattform derzeit nicht mehr herunterladen. Der iPhone-Hersteller führt "pornographische Inhalte" als Grund für den plötzlichen App-Store-Rauswurf an.
Die App zum Erstellen und Teilen von Listen ist für kurze Zeit gratis erhältlich – ebenso wie die Rio-Ausgabe des Vogel-Schleuder-Spiels in ihrer iPhone- und iPad-Version.
Die RZD will vor einem Moskauer Gericht klären lassen, ob Apple mit Bildern im "Apple Store" Markenrechte verletzt – vermutlich geht es um App-Icons.
Apple hatte Amazon verklagt, da der Konkurrent sein Online-Geschäft für Android-Anwendungen "Appstore" genannt hatte. Darin sah Apple unter anderem eine Verletzung seiner 2008 geltenden Markenrechte.
Künftig dürfen Entwickler neue Bilder ihrer Apps nur noch mit frischen Updates einreichen. Dies soll offenbar Betrügereien verhindern.
iOS-Nutzer haben nach Apples Angabe inzwischen über 40 Milliarden Apps im App Store bezogen – die Hälfte davon allein im vergangenen Jahr.
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