Verluste aus einem Darlehen, das ein Arbeitnehmer seinem Arbeitgeber aus Angst vor Jobverlust gewährt hat, können als Werbungskosten abgesetzt werden.
Am ersten Streik bei Amazon in Deutschland überhaupt haben weniger Angestellte teilgenommen, als die Gewerkschaft behauptet, ist sich zumindest Amazon selbst sicher. Den Protest für einen neuen Tarifvertrag will Verdi fortführen.
Der Konflikt bei Amazon eskaliert: An zwei deutschen Standorten streikten Hunderte Beschäftigte den ganzen Tag. Verdi glaubt, den Internet-Versandriesen empfindlich treffen zu können. Amazon betont: Die Kunden werden rechtzeitig beliefert.
Immer mehr Arbeitnehmer sind mit ihrem Arbeitsplatz unzufrieden. Die Angst vor der Arbeitslosigkeit ist aber noch größer als der Jobfrust.
Eine Pleitewelle ließ viele deutsche Solarfirmen wie Dominosteine umkippen. Tot ist die Branche aber noch lange nicht. Europäische Kooperation und Strafzölle gegen China sollen das Ruder herumreißen.
Die Arbeitswelt hat auch dank des technischen Fortschritts isolierte Arbeiter ohne Rechte hervorgebracht, die mit Mindestlöhnen abgespeist werden. Darüber wurde auf der Berliner Konferenz gesprochen.
Führungskräfte können das Teamklima positiv beeinflussen. Eine BDP-Kampagne gibt ihnen jetzt das dafür nötige psychologische Know-how an die Hand.
Die Beschäftigten der vor der Schließung stehenden Servicetochter von NSN in Nürnberg können zwischen einer betriebsbedingten Kündigung und dem Wechsel in eine Auffanggesellschaft wählen. Darauf haben sich Unternehmen und Arbeitnehmervertreter geeinigt.
Amazon investiert kräftig, baut seine Versandzentren aus, der Personalbestand steigt, während die Margen für die verkauften Produkte sinken. Im kommenden Quartal könnte sogar ein Verlust entstehen. Die Börse reagiert vergrätzt.
AMD-Chef Rory Read versprach Besserung in diesem Jahr: "Wir haben unseren Umbau weitgehend abgeschlossen." Jetzt seien neue Produkte in der Pipeline, die das Geschäft ankurbeln würden.
Nur häppchenweise erfährt die Öffentlichkeit bisher von geplanten Einschnitten an diversen Standorten – immer mehr Beschäftigte müssen den Verlust ihrer Jobs fürchten.
Wie sehr es der deutschen IT-Branche nun an Fachkräften mangelt, darüber waren sich die Podiumsteilnehmer beim Kongress des Branchenverbands eco uneins. Sicher sei aber, dass es schwieriger wird, neue Mitarbeiter zu finden.
Kaum wurden Vodafones Sparpläne bekannt, regt sich Gegenwehr: Gewerkschaften und Betriebsrat sehen die Pläne als "bedrohlichste Entscheidung der Unternehmensgeschichte" und wollen dagegen ankämpfen.
Vodafone plant in Deutschland in ein Sparpaket, das Auslagerungen von Aufgaben ins Ausland vorsieht sowie insgesamt 500 Entlassungen. Der Deutschland-Chef Jens Schulte-Bockum begründet das mit einem schwierigen Wettbewerbs-Umfeld.
FWD.us nennt sich die Interessensgruppe, die Facebook-Gründer Mark Zuckerberg zusammen mit anderen Prominenten ins Leben gerufen hat. Sie will unter anderem die Zuwanderung ausländischer Fachleute erleichtern.
Die Zahl der Studienanfänger im Fach Informatik wächst weiter. Trotzdem fehlten laut Branchenverband Bitkom 43.000 IT-Fachkräfte.
Waren 2005 in Wirtschaft und staatlich geförderten Forschungsinstituten in diesem Bereich noch 475.000 Mitarbeiter beschäftigt, so ist diese Zahl inzwischen auf 567.000 gestiegen.
Hewlett-Packard steht schon wieder in den Schlagzeilen. Der unter schrumpfenden Verkäufen leidende Computer- und Druckerhersteller verliert den Chef des Verwaltungsrats. Vorausgegangen war harsche Kritik an dem Manager.
Die Gewerkschaft Verdi macht ernst. Sie will den Versandriesen Amazon zur Aufnahme von Tarifgesprächen zwingen. Amazon dagegen sieht keine Grundlage für Verhandlungen über die Löhne und Arbeitsbedingungen.
Über Ostern hat der Konzern zwei Dutzend neue Stellenausschreibungen auf seiner Website veröffentlicht, die alle direkt oder indirekt mit der iOS-Sprachassistentin zusammenhängen.
Auch in diesem Jahr wollen viele Unternehmen weiteres Personal einstellen. Allerdings mit neuen Prioritäten: sechs von zehn Firmen, die Mitarbeiter suchen, haben dabei die älteren Semester im Visier.
Die 1800 Mitarbeiter des Bosch Solar-Werkes in Arnstadt stehen vor einer ungewissen Zukunft. Nun sind eine Betriebsversammlung und ein Krisengipfel mit Wirtschaftsminister Machnig anberaumt.
Betriebsrat und Management des Telekommunkationsanbieters Vodafone haben sich auf die Zukunft des Standorts Eschborn bei Frankfurt geeignigt. Die monatelange Auseinandersetzung habe sich gelohnt, sagte der Betriebsrats-Chef.
Der Versandhändler hat seit 2006 vom Bund und zwei Bundesländern mindestens 14 Millionen Euro als Investitionsförderung aus Steuergeldern erhalten. Das geht aus einer Antwort der Bundesregierung und aus Bilanzen hervor.
Der Hersteller will offenbar einen zweiten Laden in der bayerischen Landeshauptstadt eröffnen und hat nun mehrere Stellen ausgeschrieben.
Die Association for Unmanned Vehicle Systems International ist der Ansicht, dass durch die vorwiegend zivile Nutzung von Drohnen eine neue Branche mit tausenden Arbeitsplätzen entstehen könnte.
Wer einen sicheren Job mit langfristigen Perspektiven sucht, der sollte sich einen Arbeitgeber in der Internetbranche suchen. Die bietet einer Umfrage zufolge ein besonders stabiles Umfeld.
Glück im Job zahlt sich aus, ist aber selten zu finden. Obwohl der Wohlfühlfaktor am Arbeitsplatz einen klaren Wettbewerbsvorteil bringt, gelingt nur wenigen Unternehmen die Umsetzung.
"Der ITK-Markt wächst erneut deutlich stärker als die Gesamtwirtschaft", prognostiziert der Bitkom-Chef. Erstmals bietet die Branche in diesem Jahr mehr als 900.000 Arbeitsplätze.
Der IT-Branchenerband Bitkom rechnet damit, dass die Zahl der Mitarbeiter dieses Jahr um 12.000 zunimmt.
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