Schon im Mai will der für seine eher günstigen Tablets bekannte französische Hersteller Archos drei eigene Android-Smartphones auf den Markt bringen.
Das Archos 97 Platinum HD kann für 300 Euro mit der gleichen hohen Auflösung wie das iPad 4 und vier CPU-Kernen aufwarten. Zwei weitere Tablets mit 8 und 11,6 Zoll großen Displays fallen dagegen ab.
Mit einer sehr dünnen Bluetooth-Tastatur, die zugleich als Magnet-Abdeckung des iPad-Displays dient, gibt der Mobilgerätehersteller seinen Einstand im Zubehörmarkt für Apples Tablet.
Ein Android-Aufsatz mit Gyro-Fernbedienung macht herkömmliche TV-Geräte zum Smart-TV.
Das Android-Tablet 101 XS hat eine Abdeckung, die auch als Tastatur dient. Damit liegt Archos im Trend: Fast alle Hersteller auf der IFA zeigen Tablets mit ansteckbaren Tastaturen. Die meisten setzen allerdings auf ein anderes Betriebssystem.
Das französische Unternehmen Archos zeigt einen WLAN-Radiowecker mit Touch-Bedienung und Android-Betriebssystem. Dank diverser Apps kann man schon vor dem Aufstehen das Wetter, die Verkehrslage und ähnliche Sachen checken.
In den Android-Tablets der G9-Serie stecken ein paar frische Ideen: Es soll sie mit bis zu 250 GByte Speicherplatz geben, UMTS kann man mit einem USB-Stick nachrüsten.
Kleine Hersteller wie Archos versuchen ihr Glück mit Billig-Tablets. Die Geräte kosten rund halb so viel wie das billigste iPad, bieten aber auch nur eine schmale Ausstattung.
Die Smartphones boomen ungebremst, inzwischen werden mehr von den mächtigen Telefonen verkauft als Notebooks und PCs zusammen – über 100 Millionen alleine im letzten Quartal 2010.
Der französische Spezialist für MP3- und Videospieler hat 2010 seinen Umsatz um über vierzig Prozent steigern können – dank seiner Android-Tablets.
Apple hat den Durchbruch ins Tablet-Zeitalter eingeläutet, Google, Intel, Nokia, Microsoft und HP folgen. Wer liefert das beste Paket aus Hardware, Apps und Inhalten?
Ein Nachteil der Android-Tablets von Archos ist, dass sie nicht auf den Marketplace zugreifen können, sodass man Apps nur schwer oder gar nicht installiert bekommt. Nun ist Abhilfe in Sicht.
Apple hat den Durchbruch ins Tablet-Zeitalter geschafft und eilt der Konkurrenz davon. Google zieht als Erster nach, gefolgt von Intel, Nokia, Microsoft und HP. Wer liefert das beste Paket aus Hardware, Apps und Inhalten?
Nicht nur Samsung und Toshiba eifern dem iPad nach, kleine Firmen wollen günstiger und schneller am Markt sein. Zum Beispiel die Kölner Interpad-Macher, die sich als "Goldfisch im Haifischbecken" bezeichnen.
Der französische Hersteller Archos setzt voll auf Android: Auf der IFA debütieren gleich fünf Mobilgeräte mit Googles Betriebssystem – vom Hosentaschen-Modell bis hin zum 10,1-Zoll-Tablet.
Mit fünf bis sieben Zoll großen Tablets wollen Archos, Dell und Toshiba das Web in den Griff bekommen – und Couch-Potatoes in begeisterte Sofa-Surfer verwandeln.
Verlockend: Ein 800 Gramm leichter Tablet PC mit edlem Gehäuse für nur 500 Euro. Statt per Tastatur bedient man ihn per Touchscreen, Stift oder Mini-Mauspad.
Das iPad von Apple ist nicht der einzige Tablet PC mit Multitouch-Oberfläche: Eine Reihe von Herstellern will in den kommenden Monaten Geräte mit dem Mobilbetriebssystem von Google herausbringen – und einigen Extras, die dem iPad bislang fehlen.
Frisch aus der Produktion bekam Archos das neue Android-Tablet mit 7-Zoll-Display auf den CeBIT-Stand geliefert. Die Software war noch nicht komplett, doch für einen ersten Eindruck hat's gereicht.
Zwei handliche Tablets zum Couch-Surfen: Das Archos 7 und das Archos 8 kosten 150 Euro und gehen über WLAN ins Netz, als Betriebssystem dient Android.
Archos lässt sich in diesem Jahr im Planet Reseller nieder und zeigt auf der CeBIT die neue Produktreihe an digitalen Familienassistenten.
Unter dem Namen Archos 7 verkauft der MP3-Spezialist schon länger einen Medienplayer mit 7-Zoll-Display. Nun soll eine dünnere und leichtere Version mit Android als Bedienoberfläche vor der Einführung stehen.
Microsofts angebliche Tablet-PC-Attacke gegen Apples noch gar nicht vorgestellten Tablet-PC blieb harmlos. Firmenchef Steve Ballmer präsentierte auf der CES-Keynote drei Touchscreen-Computer von Archos, HP und Pegatron – allerdings ohne Details zu nennen.
Das norddeutsche Versorgungs- und Telekommunikationsunternehmen EWE setzt auf eine abgespeckte Version des Archos 5 als Smart-Metering-Terminal.
Das Archos 5 Internet Tablet setzt auf Android und gibt über optionales Zubehör HD-Videos auf externen Geräten aus. Das Gerät hat WLAN und Bluetooth an Bord, nicht aber ein Mobilfunkmodem.
Das Internet Media Tablet genannte Gerät, das für das dritte Quartal 2009 geplant ist, soll als Mediaplayer und auch als Smartphone dienen.
Der Multimediaplayer-Hersteller Archos bietet künftig auch Netbooks an. Den Anfang macht ein 10,2-Zoll-Gerät für 350 Euro.
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