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Ecuador werde der britischen Regierung ein neues Dokument vorlegen. Daraus gehe hervor, dass sie verpflichtet sei, Assange ziehen zu lassen, sagte Außenminister Ricardo Patiño.
Auf einer eigenen Seite hat Wikileaks die Filmdialoge von "We steal Secrets: The Story of Wikileaks" mit zugehörigen Kommentaren veröffentlicht. Der Organisation passen einige Aspekte des Dokumentarfilmes nicht.
Öffentlich überprüfbare Schlüssel sollen sicherstellen, dass es sich jeweils um ein Originaldokument handele.
Der Google-Chairman und der Politikberater Jared Cohen loben in ihrem neuen Buch Wikileaks als Plattform für die Erweiterung des Weltwissens. Sie kritisieren aber auch an ihr, finanziell nicht ausreichend unabhängig zu sein.
Auf der Whistleblower-Plattform werden nun 1,7 Millionen US-Depeschen und einstmals als geheim deklarierte Dokumente aus den Jahren 1973 bis 1976 veröffentlicht.
Stefan Lindskog, Vorsitzender von Schwedens höchstem Gerichtshof, hat eine Rede zum Assange-Fall an der Law-School in Adelaide gehalten. Unter anderem betonte er, dass Schweden Assange nicht an die USA ausliefern würde.
Assange, der als Spitzenkandidat der Wikileaks-Partei in Australien zur Wahl antreten will, sieht eine unzulässige Beeinflussung durch den Auftritt des Vorsitzender des obersten schwedischen Gerichtshofes an der Universität von Adelaide.
Die Wikileaks-Partei konnte sich laut Berichten australischer Medien zur anstehenden Wahl in Australien anmelden. Unklar ist, ob der Spitzenkandidat sein Mandat übergeben kann.
Die Wikileaks-Partei werde im Parlament das Recht der freien Rede thematisieren und für das Recht aller Australier kämpfen jenseits von staatlicher Einmischung zu leben. Sie tritt damit in Konkurrenz zur australischen Piratenpartei und den Grünen.
Für 2013 kündigte Wikileaks-Gründer Julian Assange die Veröffentlichung von 1 Million Geheimdokumenten an. Sie sollen den Weg für eine offene Zivilisation frei machen, die nicht auf Lügen und Betrügereien von Regierungen und Konzernen beruhe.
In Australien lässt Julian Assange derzeit die Gründung einer Wikileaks-Partei vorbereiten. Damit solle eine politische Opposition gegen die "Verfolgung von Wikileaks" gebildet werden.
Mit einer Rede des Wikileaks-Gründers wurde das Convention Camp 2012 in Hannover eröffnet. Darin beschwor er die vom Internet ausgehende Gefahr für die Zivlisation.
Die Enthüllungsplattform Wikileaks hat mit der sukzessiven Veröffentlichung von rund hundert US-Militärdokumenten zum Umgang mit Gefangenen begonnen. Ein Handbuch für das Gefangenenlager Guantanamo gehört zu den ersten Leaks.
Wie aus einem Interview hervorgeht, will Anonymous Ende des Jahres eine Whistleblower-Plattform in Betrieb nehmen. Erst vor kurzem hatte das Hacker-Kollektiv Julian Assange und Wikileaks die Unterstützung aufgekündigt.
Zur Kritik an der Spendenkampagne von Wikileaks hat sich nun Julian Assange geäußert. Die Werbung sei wegen der hohen Kosten notwendig und Anonymous vom FBI unterwandert.
Die Hacker von Anonymous sind einst für Julian Assange und seine Enthüllungsplattform WikiLeaks in den Cyberkrieg gezogen. Doch in den vergangenen Monaten haben sich beide Seiten entfremdet. Nun kam es zum endgültigen Bruch.
Neun Bürgen des Wikileaks-Gründers müssen insgesamt 116.000 Euro aufbringen. Nach Auffassung eines britischen Gerichts haben sie Assange dessen Flucht in die ecuadorianische Botschaft zu leicht gemacht.
Vermutlich vor dem Hintergrund des Auslieferungsersuchens gegen den Wikileaks-Gründer Julian Assange wurden mehrere schwedische Websites angegriffen.
Julian Assange, Gründer der Whistleblower-Plattform Wikileaks, sei von massiven Verletzungen seiner Menschenrechte bedroht, wenn er an die USA überstellt werde, meint Amnesty. Schweden solle garantieren, dass Assange nicht ausgeliefert werde.
Der Wikileaks-Gründer, der seit 100 Tagen in der Londoner Botschaft Ecuadors festsitzt, fordert die USA auf, die Verfolgung von Wikileaks, seiner Mitarbeiter und Unterstützer zu beenden.
Assange soll in Ecuadors Botschaft in Schweden gebracht werden, schlägt Ecuadors Außenminister Ricardo Patiño vor. So könne Assange aus Großbritannien ausreisen und in Schweden gerichtlich belangt werden, bliebe aber weiter unter diplomatischem Schutz.
Außenminister Ricardo Patiño teilte mit, er strebe ein Treffen mit seinem britischen Kollegen William Hague bei der nächsten UN-Vollversammlung an.
"Wikileaks: Secrets and Lies" ist nach Ansicht der britischen Medienaufsicht weder ehrverletztend noch einseitig oder unzulässig gekürzt; auch verletze der Film nicht die Privatsphäre des Wikileaks-Gründers.
Der britische Außenminister William Hague bietet Ecuador Gespräche an. Er betonte aber auch, es gebe keine rechtliche Grundlage dafür, Assange freies Geleit zu gewähren.
Mit Sevim Dağdelen hat eine Bundestagsabgeordnete der Linkspartei Julian Assange in der Londoner Botschaft Ecuadors besucht. Danach appellierte sie an Schweden, Assange den Schutz vor einer Auslieferung an die USA zu garantieren.
In einem Interview hat sich Julian Assange zuversichtlich gezeigt, dass seine Situation innerhalb eines Jahres gelöst sein wird. Am wahrscheinlichsten ist seiner Meinung nach, dass Schweden seinen Fall zu den Akten legt.
Im Fall Assange könnte es bald wieder Gespräche zwischen Ecuador und Großbritannien geben. Nachdem Großbritannien sich zur Unantastbarkeit von Botschaften bekannt hat, stellt Ecuadors Präsident Correa einen diplomatischen Dialog in Aussicht.
Der Staatspräsident Ecuadors erwartet von der Organisation Amerikanischer Staaten eine "schlagkräftige Zurückweisung" der britischen Drohung, in die Londoner Botschaft Ecuadors einzudringen.
Trotz der "Unverschämtheit Großbritanniens und der groben und unannehmbaren Drohung" möchte Ecuadors Präsident die Lage um den in die ecuadorianische Botschaft in London geflüchteten Wikileaks-Gründer im Dialog lösen.
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