Die offiziellen Preislisten von AMD verzeichnen teils deutliche Nachlässe für Desktop-Prozessoren.
Mit Athlon II X4 638 und X4 641 gibt es jetzt insgesamt vier Llano-Prozessoren ohne integrierte Grafikeinheit für die Fassung FM1. Ganz einfach macht es AMD Käufern aber nicht: Zur Familie Athlon II X4 600 gehören auch zwei CPUs für AM3-Mainboards.
AMD erweitert das Angebot an FM1-Prozessoren um den Athlon II X4 651. Während die Preise für den FX-6100 und der A6-3500 sinken, werden die Dual-Core-APUs A4-3300 und A4-3400 teurer.
Mark Papermaster verließ 2008 IBM, leitete 2009 bei Apple die iPhone-Entwicklung und war ab Ende 2010 Hardware-Entwicklungsleiter von Cisco.
Kurz nach der Ernennung des Ex-Lenovo-Mannes Rory Read verlässt Produkt- und Entwicklungschef Rick Bergman AMD.
Mit dem Catalyst 11.8 lässt sich der Multiplikator von Black-Edition-CPUs verändern. Zudem verbessert er bei Grafikkarten vom Typ Radeon HD 5000 und 6000 die 3D-Performance bei Spielen.
Der Triple-Core A6-3500 rundet das Angebot der FM1-Prozessoren nach unten hin ab. Mit dem Athlon II X4 631 lässt der Chiphersteller die Marke Athlon bei Llano-CPUs auferstehen.
Die aktuelle CPU-Mittelklasse von AMD bildet zurzeit die Serie A alias Llano mit eingebauter GPU, nun kommen reine CPU-Versionen.
Der Intel-Konkurrent verkauft die meisten seiner Prozessoren für Desktop-PCs nun mit deutlichen Abschlägen von bis zu 39 Prozent.
Die Produktnamen Athlon und Phenom haben ausgedient. Stattdessen gibt es bei AMD demnächste Buchstabenkürzel, gefolgt von Ziffern.
Die Marktforscher von IDC konstatieren um 8 Prozent gestiegene Preise im Jahr 2010, bewerten aber das vierte Quartal als ungewöhnlich schwach.
Die Entdeckung nicht dokumentierter und mit einem Code gesicherter Prozessorregister sorgte in den letzten Tagen für Trubel im Internet. Mögliche Sicherheitslücken bestehen nach Angaben von AMD und des Entdeckers jedoch nicht.
Auf dem jährlichen Analystentreffen hat AMD die Roadmaps für Server-, Desktop-PC- und Notebook-Prozessoren verkündet.
AMD empfiehlt Programmierern, auf andere Befehlssatzerweiterungen zu setzen.
Statt des Quad-Cores mit integriertem Grafikprozessor soll nun zuerst der schwächere, von TSMC gefertigte Mobilprozessor Ontario für billige Notebooks erscheinen.
Ab 2011 will AMD x64-Prozessoren fertigen, bei denen sich einzelne Kerne komplett abschalten lassen, um die Leistungsaufnahme zu drosseln.
Zwei 15-Watt-Prozessoren von AMD sollen in sehr flachen Notebooks und Embedded-Designs ihre Dienste verrichten.
Zwei neue Athlons und ein Billig-Sempron ergänzen AMDs CPU-Familie.
Eine echte DirectX-11-Demo gab es auf der Computex nicht zu sehen, sondern nur die symbolische erste Auslieferung eines 40-nm-Wafers. Immerhin gabs Neuigkeiten zum Neo-Nachfolger, ein paar schlanke Notebooks und eine Art Netbook-Konkurrent.
Intel droht AMD mit Kündigung des 2001 geschlossenen Cross-Licensing-Vertrags, weil AMD die Prozessorfertigung an die mehrheitlich arabische "Globalfoundry" auslagert.
AMD will wohl auch 45-nm-Doppelkern-Prozessoren 6 MByte L3-Cache spendieren.
Nachdem die Straßenpreise von Phenom-Prozessoren bereits vor einigen Tagen fielen, hat der Prozessorhersteller nun eine aktualisierte Preisliste veröffentlicht.
AMD bekräftigte erneut, keine Konkurrenz zu Intels Atom auf den Markt bringen zu wollen. Die Margen seien bei den billigen Netbooks zu gering.
Die CFIUS-Kommission des US-Finanzministeriums, die größere Investitionen aus bestimmten Ländern in US-Firmen prüft, gibt grünes Licht für die arabische Mehrheitsbeteiligung an der ausgegründeten AMD-Fertigungssparte.
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