In einem Feldversuch knackten Huawei und Vodafone die Marke von 2 Terabit/s über eine Entfernung von 3325 Kilometer im deutschen Backbone-Netz des Providers.
Distributor Siewert & Kau hat seine Expansionspläne vorgestellt. So will das Unternehmen die Lager- und Fertigungskapazitäten am Standort Bergheim bis 2015 um fast 40.000 Quadratmeter erweitern und dafür rund 13 Millionen Euro in die Hand nehmen.
Die US-Regierung plant die für Datendienste nutzbaren Mobilfunk-Frequenzbereiche in den kommenden Jahren zu verdoppeln. Dabei sollen nicht nur Lizenzen versteigert werden, man wolle auch mehr Frequenzblöcke für unlizenzierte Nutzung wie beim WLAN öffnen.
Android- und iOS-Nutzer können Funklöcher und andere Störungen per App an O2 übermitteln. Der Mobilfunkanbieter will die Daten zum Ausbau des eigenen Infrastruktur nutzen.
"Wir setzen auf Wettbewerb", lautet die Devise der Bundesregierung für den Ausbau von Breitband-Infrastruktur auch jenseits der Ballungsgebiete. Doch auch Frequenzpolitik und Fördergelder sollen helfen.
Die Bundesregierung hält die selbstgesteckten Ziele entgegen der Kritik aus der Branche für erreichbar und sieht sich beim Ausbau der Versorgung mit Breitbandzugängen auf einem guten Weg.
Der Düsseldorfer Telekommunikationskonzern will sein deutsches Netz mit VDSL-Technik aufrüsten und damit den Bandbreitenwettbewerb mit der Telekom, regionalen Anbietern und Kabelnetzbetreibern aufnehmen.
Mit einem Verzeichnis vorhandener Netzinfrastrukturen will die Bundesnetzagentur den Ausbau von Breitbandnetzen unterstützen und Kooperationen verschiedener Branchen ermöglichen.
Während einige Experten auf dem Kongress des eco-Verbands in Köln in der kommenden Mobilfunkgeneration LTE den Königsweg für die Breitband-Initiative sehen, reichen die Gegenstimmen von "Übergangslösung" bis "ungeeignet".
Die Bundesregierung will Investitionen in Hochleistungsnetze von rund 50 Milliarden Euro mit einer Mischung aus gezielten Anreizen, Wettbewerb und Kooperationen erzielen.
Die Netzbetreiber sollen sich nach Plänen des SPD-Kanzlerkandidaten zu einer "Breitband AG" zusammenschließen, um den Ausbau von Hochgeschwindigkeitsnetzen zu beschleunigen und so den Rückstand Deutschlands bei der Breitbandversorgung aufzuholen.
Die Regulierung der Breitbandnetze bezeichnete René Obermann in einem Zeitungsinterview als "absurd" und "Sünde an der europäischen Infrastrukturentwicklung".
AT&T, Comcast und Verizon machen keine Anstalten, Mittel aus dem 4,7 Milliarden US-Dollar schweren Konjunkturprogramm der US-Regierung abzurufen. Ein Grund sind die damit einhergehenden Verpflichtungen zur Netzneutralität.
In zwei Münchener Stadtteilen beginnt der Netzbetreiber M-Net mit dem Ausbau des Glasfasernetzes, das Bandbreiten von bis zu 100 MBit/s in die Wohnungen bringen soll.
Bundeskanzlerin Merkel hat sich auf dem EU-Gipfel in Brüssel mit ihrem Wunsch nach Lockerung der Wettbewerbsregeln für den Breitbandnetzausbau durchgesetzt.
Gegen die von der Bundesregierung offenbar präferierte Lockerung des Regulierungsrahmens für neue Netze der Telekom geht die Konkurrenz im Vorfeld des Brüsseler EU-Gipfels auf die Barrikaden.
Mit einer am heutigen Mittwoch auf den Weg gebrachten Verordnung will die Bundesregierung bis Ende 2010 schnelle Internetzugänge per Funk in jeden Winkel der Republik bringen. Noch müssen die Länder zustimmen.
Ofcom will Investitionen in neue Breitbandinfrastruktur mit einem flexibleren Regulierungsrahmen fördern, gleichzeitig sperren sich die Briten auf EU-Ebene gegen einen ähnlichen Vorschlag.
In zwei Pilotversuchen testen die beiden Provider den Ausbau des Hochgeschwindigkeitsnetzes in Würzburg und Heilbronn. Weitere Tests mit anderen Unternehmen seien laut Telekom möglich.
Die EU-Kommission gibt weitere 45 Millionen Euro Subventionen für den Netzausbau frei, mit denen unversorgte Regionen in den Bundesländern Bayern, Sachsen und Niedersachsen mit Breitbandzugängen ausgestattet werden sollen.
Beim Ausbau des Glasfasernetzes ist die Telekom unter Umständen auch zur Zusammenarbeit mit Wettbwerbern bereit, berichtet die Wirtschaftswoche. Konkrete Gespräche gebe es zum Beispiel mit Netcologne.
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