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Wer über Avast.de eine Virenschutzsoftware gekauft hat, hat ein Problem: Im Netz kursieren offenbar die Daten von über 16.000 Kunden; darunter auch Zahlungsinformationen und Passwort-Hashes.
Die achte Generation der Virenschutzprogramme von Avast ist erschienen – einschließlich der Gratis-Version Free Antivirus. Die interessanteste neue Funktion bleibt jedoch der teuersten Produktvariante vorbehalten.
Das deutsche Sicherheitsunternehmen G Data will auf der CeBIT die nächste Generation seiner Virenschutzprogramme vorstellen. Diese sollen erstmals eine selbstentwickelte Scan-Engine mitbringen.
Idealerweise verrichtet ein Virenscanner zuverlässig und unauffällig seine Arbeit. Doch leider gibt es auch einige Krawallmacher, die in den kostenlosen Versionen mit Werbung um sich werfen oder einen mit obskuren Bezeichnungen überschütten.
In der Security-Branche ungewöhnlich, bei anderen Produkten längst Usus: Avast führt eine Belohnung für das Melden von Sicherheitslücken in der eigenen Antivirensoftware ein.
Südkoreanische Verteidigungsministerium verbietet iPhones, Open-Source-Tools entsperren Rechner über Firewire und bewerten Bugs, Avast sucht Viren unter Mac OS.
Avast hat die kostenlose Variante seines Virenscanners der siebten Generation veröffentlicht. Avast Free Antivirus 7 erhält Malware-Signaturen mit derselben Frequenz wie die kommerziellen Produkte des Herstellers.
Die Avast-Produktreihe enthält in Version 6 außerdem Browser-Plug-ins zur Reputationsprüfung von Webseiten und einen Skript-Schutz. Die Funktionen sind auch in der Gratis-Version Avast! Free Antivirus zu finden.
Auf einigen Seiten von heise online meldet der Virenwächter von Avast einen Schädling; dabei handelt es sich um einen Fehlalarm, der bis gestern auch bei GData auftrat.
Das Update auf die aktuelle Version führt unter Windows 7 zu Problemen, wenn parallel bereits die zusätzliche Verhaltenserkennung ThreatFire läuft.
Zahlreiche Antivirenprodukte nutzen die unter Windows verfügbare Datenausführungsverhinderung (DEP) und Speicherverwürfelung (ASLR) nur unzureichend, um Angriffe auf mögliche Schwachstellen ins Leere laufen zu lassen.
Den Beobachtungen von Antivirenherstellern zufolge ist der Anteil seriöser Webseiten, über die Manipulationen und Angriffe laufen, auf über 90 Prozent gestiegen.
Mit dem freien Proxy HAVP und kostenlosen Virenscannern für Linux verringert man das Risiko, beim Surfen mit einem Windows-PC einem Angriff zum Opfer zu fallen. Die Installation ist beileibe kein Hexenwerk.
Mit präparierten Archiven sollen sich die Scanner von ESET, Bitdefender, Fortinet und Avast austricksen lassen. Einige Hersteller stellen Updates bereit.
Die Sicherheitsprodukte von AVG, avast, BitDefender, ESET, Sophos und Trend Micro weisen Sicherheitslücken auf. Einige davon lassen sich zum Einschleusen und Starten von Code missbrauchen.
Die Scanner melden in Teilen des populären Verschlüsselungstools TrueCrypt fälschlcherweise den Trojaner Swizzor.
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