Oracle schickt nach JSF und JavaFX mit Project Avatar eine neue Webtechnik ins Rennen, mit der Java-Entwickler interaktive HTML5-Webanwendungen erstellen können – und das ohne Browser-Plug-in.
Der James-Cameron-Hitfilm kommt demnächst mit zahlreichen Extras wie einer Szenenanalyse, ist in dieser Fassung bislang aber nur für einen Markt angekündigt.
Statt Ende 2012 kommt Java 8 nun Mitte 2013, hieß es in Oracles Keynote zur Java-Strategie. Darüber hinaus soll JavaFX zu der strategischen Client-Plattform für Java werden – das schließt auch mobile Geräte ein.
Weltweit arbeiten Forschungsteams daran, dass Menschen Avatare in virtuellen Umgebungen buchstäblich als ihre eigenen Körper empfinden – technisch induziert.
Die TV-Hersteller setzen zwar voll auf 3D, die Konsumenten aber sind noch skeptisch. Kein Wunder: Es gibt viel zu wenig Inhalte. Die Industrie verstärkt das Problem noch, indem sie die attraktivsten 3D-Blu-rays ausschließlich exklusiv verkauft. "Avatar" zum Beispiel wird bereits zu horrenden Preisen auf eBay gehandelt.
In Los Angeles beginnt heute die Computergrafik-Messe SIGGRAPH 2010 mit zahlreichen Vorträgen über Special Effects, neuen Ansätze zur Produktion von 3D-Grafiken sowie einer Ausstellung von 3D- und Multitouch-Geräten.
Rupert Murdochs Medienkonzern hat auch dank des Filmkassenschlagers im vergangenen Quartal 839 Millionen US-Dollar in schwarzen Zahlen geschrieben.
Der 3D-Film hat im vergangenen Quartal zu einem Umsatzsprung des Medienkonzerns beigetragen. "Avatar" soll so schnell wie möglich auf DVD herauskommen, sagte Konzernchef Rupert Murdoch.
Rund zwölf Jahre hielt sich das Hochsee-Dramolett "Titanic" an der Spitze der ewigen Bestenliste, nun schickt sich Regisseur James Cameron an, mit "Avatar" seine eigenen Umsatzrekorde zu brechen.
Der "Avatar"-Regisseur James Cameron kritisiert die traditionelle Bildfrequenz im Kino: 24 Bilder pro Sekunde seien schon immer zu wenig gewesen. Es dürfe nicht sein, dass im Wohnzimmer Ruckelfreiheit herrscht – und im Kino nicht.
Ab dem kommenden Wochenende kann der Erfolgsfilm des kanadischen Regisseurs in der Mehrheit der chinesischen Kinos nicht mehr gesehen werden.
Die Kinorevolution ist für mich ausgefallen: nicht wegen der immer wieder gescholtenen Story von "Avatar", sondern weil die 3D-Darstellung noch immer nicht ausgereift ist.
Zum ersten Mal seit 2002 hat die US-Filmbranche wieder mehr Geld an den Kinokassen eingenommen als mit dem Verkauf von Filmen auf DVD. Der Trend stellt die Studios vor neue Herausforderungen bei der Film-Finanzierung. Das 3D-Spektakel Avatar hat inzwischen über eine Milliarde US-Dollar eingespielt.
Am Mittwoch fiel in zahlreichen 3D-Kinos der Cinestar-Kette die Vorpremiere des Blockbusters "Avatar" aus. Die Vertriebsfirma konnte nicht die richtigen Keys zur Entschlüsselung der Digitalkopie übermitteln.
Nach den Animations- und Horrorfilmen entdeckt auch das Action-Kino die dritte Dimension. Die mehr als 230 Millionen US-Dollar teure Blockbuster-Produktion Avatar soll der 3D-Stereoskopie weltweit zum Durchbruch verhelfen.
Der 3D-Film "Avatar" sorgt für Unmut bei Kinobetreibern: Der zuständige Verleih Twentieth Century Fox bevorteilt Kinos mit Einwegbrillen-3D-Systemen. Wer keine Wegwerfbrillen verkauft, bekommt keine Subventionen.
Ubisoft begleitet James Camerons nächste Öko-Space-Oper in einen bunt leuchtenden Regenwald, der im Spiel wie im Film in stereoskopischem 3D erstrahlt.
Virtuelle Welten machen nicht nur Spaß, sondern können auch therapeutischen Zwecken dienen.
Mit Hilfe der Internet Engineering Task Force wollen die Vertreter Virtual World Community Protokollstandards zum Austausch von Avataren aus verschiedenen Online-Welten etablieren.
Alle reden von 3D-Kino – doch wo kann man die stereoskopischen Filme eigentlich sehen? Wir haben eine Liste mit allen 3D-fähigen Kinos in Deutschland, Österreich und der Schweiz zusammengestellt.
heise online Themen