AAPL erreichte am Montag zwischenzeitlich einen Preis von knapp 504 Dollar. Apples Börsenwert liegt nun bei über 460 Milliarden Dollar.
Der Betreiber der chinesischen Handelsplattform Alibaba sammelt laut "Wall Street Journal" Geld bei den Banken ein, um Yahoos Anteil an dem Unternehmen zurückzukaufen.
Die Versammlung ist für den 20. April angesetzt. Früheren Angaben zufolge soll dabei eine neue Firmenführung eingesetzt werden.
Facebook-Nutzer verbringen laut einem Bericht des Nachrichtenmagazins "Focus" im Schnitt ein Fünftel ihrer Zeit im Internet bei ihrem sozialen Netzwerk, allerdings mit stagnierender Tendenz.
Der anstehende Börsengang von Facebook bringt die Gemüter in Wallung: Die einen fürchten, dass der Datenschutz endgültig unter die Räder gerät, die anderen jubeln angesichts der erhofften Profite.
Der angeschlagene Spiele-Publisher droht an 1,4 Millionen unverkauften Plastik-Malbrettchen zu ersticken und will aus dem Geschäft mit Kinderspielen aussteigen.
Im Börsenprospekt muss Facebook alle seine Sorgen offenlegen – damit kein Investor später ankommt und sagt, er habe nicht um die Risiken seiner Geldanlage gewusst. Die Risikoliste ist 21 Seiten stark. Hier die Top 5 der Facebook-Sorgen.
Laut Börsenprospekt liegt das Volumen für den Börsengang von Facebook bei niedrig kalkulierten 5 Milliarden US-Dollar. Wie das Papier verrät, arbeitet das weltweit größte soziale Netzwerk profitabel.
Vielleicht schon an diesem Mittwoch macht Facebook den ersten Schritt auf seinem Weg an die Börse. Die Voraussetzungen könnten kaum besser sein: Nach Angaben eines Marktforschers werben immer mehr Firmen auf dem weltgrößten sozialen Netzwerk.
Die Internet-Urgesteine Google und Yahoo sind schon lange an der Börse; die Aufsteiger LinkedIn, Groupon und Zynga haben den Schritt gewagt. Nur Facebook fehlt in dem Club noch - doch das dürfte sich schon bald ändern.
Der Barmittelbestand von fast 100 Milliarden US-Dollar macht den Computerkonzern unabhängig, doch der Druck der Aktionäre wächst.
Die seit mehr als zehn Jahren andauernde gerichtliche Auseinandersetzung zwischen der Deutschen Telekom und Tausenden Kleinanlegern wird am Mittwoch fortgesetzt. Ein Ende ist aber noch nicht in Sicht.
Olympus will den Milliarden-Betrugsskandal schnell hinter sich lassen. Im April soll der heutige Firmenchef bei einer Aktionärsversammlung zurücktreten. Wie es mit der Traditionsfirma weitergeht, ist weiterhin offen.
Eine Meldung über Übernahmegespräche zwischen RIM und Samsung sorgte für einen Kurssprung des Blackberry-Herstellers, um dessen Zukunft weiter heftig spekuliert wird.
Die Apple-Aktie hat am Montag ein neues Allzeithoch aufgestellt +++ Babywaage mit iOS-Anschluss +++ Spielekleinigkeiten von der CES +++ TomTom wird sozial +++ App für "Call of Duty: Elite" +++ iTunes Match für die Niederlande
Der Computerkonzern lädt am 23. Februar zur Apple-Hauptversammlung und veröffentlicht ein Proxy Statement.
Der Überlebenskampf des Fotopioniers Kodak wirkt immer verzweifelter: Einem Zeitungsbericht zufolge bereitet das Unternehmen bereits einen Antrag auf Gläubigerschutz vor. Letzte Hoffnung soll der Verkauf eines Patentportfolios sein.
Der Aktienkurs des Fotopioniers ist infolge finanzieller Probleme auf unter 1 Dollar eingebrochen. Die New Yorker Börse duldet derartige "Penny Stocks" nur für begrenzte Zeit.
Der Computerkonzern sitzt auf einem Geldbestand von knapp 82 Milliarden US-Dollar.
Am Donnerstag startete Zyngas Börsengang recht erfolgreich, doch schon am Freitag verlor die Aktie an Wert und fiel unter den Ausgabepreis von 10 US-Dollar.
Der Spezialist für Online-Spiele, unter anderem FarmVille, legt den größten Börsengang eines amerikanischen Internet-Unternehmens seit Google hin.
Der 1994 in Südkorea gegründete Konzern bietet kostenlose Online-Spiele, vor allem MMORPGs an.
Ford zahlt nach Jahren wieder Dividende
Der US-Chiphersteller klagt über eine geringere Nachfrage in verschiedenen Märkten und Produktsegmenten.
Die Bankenkrise hat auch im Mittelstand zum Umdenken geführt: In die Abhängigkeit von Krediten wollen sich immer weniger Unternehmer begeben.
Der Anbieter der Landwirtschaftssimulation Farmville verlangt pro Aktie 10 Dollar. Daraus ergibt sich ein Marktwert für Zynga von 7 Milliarden US-Dollar.
Aufsichtsratsmitglied Bob Iger hat Apple-Aktien im Wert von über einer Million Dollar gekauft +++ Apple zahlt deutlich weniger Miete in der New Yorker Grand Central Station als andere +++ Webclips werden in iOS 5.1 derzeit nicht unterstützt
Der Social-Games-Entwickler Zynga soll es eilig haben mit seinem Börsengang, glaubt man einem US-amerikanischen Medienbericht. Dabei war in den letzten Monaten nicht allen Internetunternehmen Kursglück beschieden.
Schon lange warten Investoren gespannt auf einen Facebook-Börsengang, nun dürfte es im zweiten Quartal 2012 soweit sein. Das Online-Netzwerk mit 800 Millionen Nutzern soll einen Börsengang der Superlative planen.
Vor gerade einmal drei Wochen war das Rabattgutschein-Portal Groupon allen Zweifeln zum Trotz mit traumhaften Kurszuwächsen an der Börse gestartet. Seit Anfang dieser Woche ist die Aktie jedoch im freien Fall.