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[b]Die[/b] Börse gibt es eigentlich nicht. Es gibt verschiedenen Börsenschauplätze wie Frankfurt, London oder New York, und es gibt Börsen-Unternehmen, die (u.a.) Wertpapierbörsen an den zugehörigen Handelsplätzen betreiben. So unterhält die Deutsche Börse AG die Frankfurter Wertpapierbörse (FWB), die Börse Berlin AG die Berliner Börse und die NYSE Euronext betreibt neben mehreren Hauptstadtbörsen auch die größte Wertpapierbörse der Welt, die New York Stock Exchange (NYSE), auch unter dem Namen "Wall Street" bekannt.
Wenn ein Unternehmen, wie es heißt, "an die Börse geht", tut es das mit Hilfe einer Bank an einer bestimmten Wertpapierbörse. Die dabei emittierten Aktien können Börsenmakler auch von anderen Handelsplätzen aus handeln, das heißt kaufen und verkaufen. Dies geschieht über verschiedene Handelsplattformen, wie das "Parkett" oder digitale Plattformen wie XETRA. Zwar läuft der Parketthandel auch mit massiver Computerunterstützung ab, doch werden die Preise der Wertpapiere im Unterschied zu einem automatischen Handelssystem wie XETRA noch von Menschen gemacht.
Eine neue Untersuchung zeigt, dass die Analyse der Google-Nutzung dabei helfen kann, die Richtung der Wall Street zu bestimmen.
Eine neue Untersuchung zeigt, dass die Analyse von Suchmaschinendaten helfen kann, die Richtung von Bond- und Aktienmärkten vorherzusagen.
Immerhin keine Verluste verzeichnet Lenovo im schwächelnden PC-Markt. Im Bereich Smartphones und Tablets legte der Computerhersteller hingegen deutlich zu.
Vor einem Jahr ging Facebook an die Börse. Der Kurs brach ein, denn die Investoren fragten sich: Kann Mark Zuckerberg mit seinem Sozialen Netzwerk Geld verdienen? Er bewies, dass er es kann. Nun keimt die nächste Sorge.
Die Salzburger AHK Vermögensverwaltung, Mehrheitsanteilseigner von Leica, hat 25,1 Prozent von "I-shot-it" übernommen. Hier können Fotos gegen geringe Gebühren hochgeladen und zu Wettbewerben angemeldet werden.
Neue Hürde für Michael Dells Übernahmepläne: Zwei Großaktionäre wenden sich gegen den geplanten Rückzug von der Börse. Sie schlagen den Anteilseignern vor, stattdessen ihre Aktien zu behalten – und eine Sonderzahlung zu kassieren.
Obwohl Apple im Geld schwimmt, hat sich der iPhone-Hersteller die Rekordsumme von 17 Milliarden US-Dollar durch Anleihenverkauf beschafft – für Dividenden und den Rückkauf von Aktien.
Der Konzern hat bei der US-Börsenaufsicht die notwendigen Anträge gestellt, um erstmals seit vielen Jahren Schulden zu machen. Das Geld soll in ein Aktienrückkauf- und Dividendenprogramm fließen; dabei will Apple deutlich Steuern sparen.
Bis Montag hat das Unternehmen 3,9 Millionen Aktien für 114,9 Millionen Euro zurückgekauft.
Hat der Betreiber der Bitcoin-Börse Bitcoin24 versucht, Kundengelder bar abzuheben und einzustreichen? Seit zwei Wochen ist die Börse außer Betrieb, die Staatsanwaltschaft ermittelt, Konten wurden beschlagnahmt.
Ein Team von Wissenschaftlern hat geprüft, ob sich mit Hilfe von Google-Trends-Daten sinnvolle Anlagestrategien entwickeln lassen. Der Ansatz gewährt aufschlussreiche Erkenntnisse, aber Börsianer werden davon nicht profitieren können.
Vor einem Jahr noch konnte Apple in den Augen der Börse nichts verkehrt machen. Jetzt muss Konzernchef Tim Cook die Skeptiker überzeugen. Er verspricht so klar wie nie den Vorstoß in eine neue Produktkategorie.
Es war der erste Gewinnrückgang für das erfolgsverwöhnte US-Unternehmen seit Jahren, und mit 18 Prozent auch kein kleiner. Doch ist es für einen Abgesang auf das iPhone wohl noch zu früh.
Am Dienstag legt der Mac- und iPhone-Hersteller seine Ergebnisse für das erste Quartal vor. Firmenchef Tim Cook muss sich für den Aktienabsturz rechtfertigen.
Nachdem die Anteilsscheine des iPhone- und Mac-Herstellers bereits am Mittwoch auf Tauchstation gegangen waren, gingen sie am Donnerstag erstmals seit 2011 unterhalb der wichtigen psychologischen Marke aus dem Handel.
Blackstone nannte als einen Grund die Flaute in der PC-Branche. Die Firma habe Zweifel, dass es eine profitable Investitionen werden würde, heißt es in Medienberichten.
Spekulationen um Materialstau bei einem Zulieferer haben die Apple-Aktie am Mittwoch weiter auf Talfahrt geschickt. Kurzzeitig unterschritt der Kurs eine psychologisch wichtige Schwelle.
Der Geldsegen durch einen Verkauf der Pioneer-Anteile dürfte den angeschlagenen Elektronikhersteller Sharp zumindest kurzfristig entlasten. Im Herbst werden allerdings Anleihen in Höhe von rund 200 Milliarden Yen (1,56 Milliarden Euro) fällig.
Kauforder an bestimmten Stichtagen sollen vielen Managern der Telekom Austria hohe Bonuszahlungen beschert haben. Wegen Manipulation des TA-Kurses im Jahr 2004 wurde jetzt in Wien auch ein Banker verurteilt.
Frisches Geld für die Expansionspläne des Medienriesen Bertelsmann: Bis zu 17,3 Prozent der Aktien der RTL-Group sollen in einem zweiten Börsengang auf den Markt gebracht werden – ein Milliardengeschäft. Die RTL-Aktie könnte in den MDax aufsteigen.
Die US-Börsenaufsicht lässt es zu, dass US-Firmen ihre Aktionäre auch über Angebote wie Twitter oder Facebook mit wichtigen Informationen versorgen.
Der Höhenflug der virtuellen Währung Bitcoin geht weiter: Die Marktkapitalisierung in US-Dollar hat die Miliiarden-Grenze überschritten. Allein im März hat sich der Wechselkurs fast verdreifacht.
Der europäische Luft- und Raumfahrtgigant EADS will mit weniger Staatseinfluss schlagkräftiger werden. Die Hauptversammlung stimmte weitreichenden Umbauplänen zu. Auch der neue Verwaltungsrat wurde gewählt.
"Grundsätzlich wollen wir auf jeden Fall an die Börse gehen, damit sich jeder ein Stück von Evernote kaufen kann. Aber definitiv nicht dieses und auch nicht nächstes Jahr", betonte Evernote-Chef Phil Libin.
Der Mobilfunkanbieter bestätigte seine vorläufigen Zahlen. Demnach stieg der operative Gewinn (EBITDA) im abgelaufenen Jahr um 6 Prozent.
62 Millionen US-Dollar will die US-Technologiebörse Nasdaq an Entschädigungen für die Patzer beim Facebook-Börsengang zahlen. Die US-Börsenaufsicht hat den Vorschlag nun gebilligt.
Michael Dell will die 1984 von ihm gegründete Firma mit Hilfe von Partnern zurückkaufen und von der Börse nehmen. Die Investmentgesellschaft Blackstone und der Milliardär Icahn bieten mehr.
Der Wechsel solle den internationalen Aktivitäten des Konzerns Rechnung tragen, hieß es bei SAP. Für die Aktionäre ändere sich nichts.
Um den PC-Hersteller Dell könnte es noch eine spannende Bieterschlacht geben. Der Finanzinvestor Blackstone bastelt an einem Gegengebot zum Plan von Gründer Michael Dell und seiner Partner. Blackstone soll auch einen Branchenstar als Chef im Blick haben.
Informierten Kreisen zufolge plant der iPhone-Hersteller, mehr Mittel aus seinem gigantischen Barbestand an die Aktionäre auszuschütten.
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