Nachdem die Zahl möglicher Anträge erreicht worden ist, ist derzeit keine Reservierung mehr möglich. Ab Donnerstag morgen können sich Interessenten auf einer Warteliste eintragen. Sie würden bedient, falls ungültige Anträge aussortiert werden.
Über 90 Prozent der Mittel sind weg, bei konstantem Antragseingang ist der Fördertopf vor der Bundestagswahl leer, sagt das Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle voraus. Zugleich hat das BAFA seine Verwaltungskosten für diese Aufgabe beziffert.
Zahlreiche Anwärter der Auto-Verschrottungsprämie haben ihren Reservierungsantrag mehrfach eingereicht. Nach einem jetzt erfolgten Datenabgleich steht mit über vierhunderttausend noch möglichen Prämien deutlich mehr Geld zur Verfügung als angenommen.
Sieben Monate nach dem Start der "Umweltprämie" stellt das Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle seine Arbeit in einem Videoclip vor. Unterdessen gehen die Fördermittel - wohl unwiderruflich - zur Neige .
Verarbeitungsprobleme bei Online-Anträgen sollen bald behoben sein, die Eingangsreihenfolge betroffener Anträge bleibe gewahrt. Für die Auszahlung der Prämien aus dem zweiten Fördertopf muss das BAFA indes auf ein entsprechendes Gesetz warten.
Das Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) hält am Dienstleister Arago fest, der nach wie vor "fieberhaft" versucht, das Antragsverfahren auf HTTPS-Verschlüsselung umzustellen. Unklarheit herrscht über die Zahl ungültiger Anträge.
Ein vom Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle beauftragter externer Dienstleister nennt als Ursache für den Fehlstart des Online-Verfahrens zur Beantragung der Abwrackprämie für Altfahrzeuge Denial-of-Service-Fehlinterpretationen des Netzes.
Nach der heute gestarteten Umstellung auf ein Online-Anmeldeverfahren für die Verschrottungsprämie von 2500 Euro für Altautos hat das zuständige Amt E-Mails mit Personen- und Fahrzeugdaten offenbar wiederholt an falsche Adressaten verschickt.
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