Eine Großanlage in den USA, die 350 Millionen Dollar kosten sollte, wird vorerst nicht gebaut.
Der Ölkonzern BP hat Pläne für die erste großindustrielle Cellulose-Ethanol-Produktionsstätte in den USA auf Eis gelegt.
Der Mineralölkonzern BP hat einen Fünf-Jahres-Vertrag zum Cloud-Computing an die Deutsche Telekom vergeben. In Zukunft führt das Bonner Unternehmen die globale Kommunikation der 83.000 Mitarbeiter durch.
Mit Hilfe zweier gentechnisch veränderter Bakterienarten wollen US-Forscher Biobutanol produzieren, das eine höhere Energiedichte als das umstrittene Bioethanol hat.
Mit Hilfe zweier gentechnisch veränderter Bakterienarten wollen US-Forscher Biobutanol produzieren – der Kraftstoff hat eine höhere Energiedichte als das umstrittene Bioethanol.
Morgen wird die parlamentarische Untersuchungskommission in den USA ihren Bericht zu den Ursachen des Deepwater-Horizon-Unglücks veröffentlichen. Die darin enthaltenen Empfehlungen werden nichts an der Praxis der Tiefsee-Bohrung ändern.
Die Moratoriumspläne sind vom Tisch, auch wenn die US-Regierung BP nun verklagt: Ein halbes Jahr nach dem größten Unfall in der Geschichte der Offshore-Förderung geht die Ölindustrie zum Tagesgeschäft über. Alles wieder schön?
Die Offshore-Ölförderung ist nur der Beginn der industriellen Erschließung der Tiefsee. Dort soll in den nächsten zwei Jahrzehnten auch der Erzabbau in Gang kommen – ökologisch eine ziemlich heikle Angelegenheit.
Weil die Ölindustrie die Entwicklung neuer Sicherheitstechnologien sträflich vernachlässigt hat, könnte sich das amerikanische Offshore-Moratorium ganz von selbst auf Jahre ausdehnen.
Die Katastrophe der "Deepwater Horizon" erschüttert auch die Ölindustrie. Weil sie die Entwicklung neuer Sicherheitstechnologien sträflich vernachlässigt hat, könnte sich das Offshore-Moratorium von US-Präsident Obama ganz von selbst auf Jahre ausdehnen.
Für die einen ist die Ölkatastrophe im Golf von Mexiko ein fossiles Tschernobyl, für die anderen ein unvermeidlicher Preis, der für technischen Fortschritt zu entrichten ist. Aber wer bezahlt ihn? Und wann handelt es sich überhaupt um technischen Fortschritt?
Das Öl-Desaster vor der US-Küste entlarvt eklatante Sicherheitsmängel bei Tiefseebohrungen und verheerende Verantwortungslosigkeit bei den Ölplattform-Ingenieuren und den Zulassungsbehörden.
Ein Meilenstein in der Biotechnik: Forscher des J. Craig Venter Institute haben erstmals ein vollständig synthetisiertes Bakteriengenom in einer fremden Empfängerzelle zum Leben erweckt.
Das Öl-Desaster im Golf von Mexiko legt eklatante Schwächen aktueller Sicherheitssysteme offen.
Biokraftstoff aus Jatropha galt vielen bislang als nachhaltig, weil die Pflanze auf trockenen Böden wächst und nicht mit Nahrungspflanzen konkurriert. Doch eine niederländische Studie hat schlechte Nachrichten.
Eine schottische Firma entwickelt derzeit ein Verfahren, mit dem sich Lecks in Rohrleitungen automatisch ausbessern lassen. Die Technik orientiert sich an der Wirkungsweise von Blutplättchen.
Kohlendioxid lässt sich verwenden, um mehr Öl aus vorhandenen Förderanlagen zu ziehen. Das Problem: Das sonst so verhasste Klimagas ist dort, wo es gebraucht wird, kaum vorhanden.
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