Die neue Version des UNiX-Derivats bringt verbesserte Hardware-Unterstützung und den "New Point-to-Point Protocol Daemon" npppd; der Mail Transfer Agent (MTA) OpenSMTPD gilt jetzt als Produktionsreif.
Zu den wichtigsten Neuerungen gehörem das Paketsystem DPorts und ein neuer USB-Stack, der auch USB 3.0 beherrscht.
Die Entwickler von PC-BSD haben die Version 9.1 des Desktop-optimierten Unix-Systems veröffentlicht – vor der offiziellen Freigabe der technischen Basis FreeBSD 9.1.
Dank Änderungen am Scheduler schafft PostgreSQL in einigen Benchmarks fünf mal so viele Transaktionen pro Sekunde wie unter DragonFly BSD 3.0.
Der Paketfilter des neuesten OpenBSD kann Netzwerkpakete zwischen IPv6 und IPv4 übersetzen.
Das neue Major Release von DragonFly BSD enthält vor allem Verbesserungen für Systeme mit mehreren Prozessoren oder Prozessorkernen, womit der FreeBSD-Abkömmling auf solchen Systemen performanter sein soll.
Ab sofort ist die neue Version des FreeBSD-Derivats PC-BSD erhältlich, das nun auf FreeBSD 9.0 basiert. Es bietet große Auswahl bei den installierbaren Desktops und ist nicht nur als ISO-Datei, sondern auch als VirtualBox- und VMware-Image erhältlich.
Andrew Tanenbaum hat die Zukunft von Minix skizziert: Künftig solll es kompatibel zu NetBSD sein, zudem ist eine ARM-Portierung für Embedded-Systeme geplant. Zudem teilte Tanenbaum erneut einige Seitenhiebe gegen Torvalds und Linux aus.
Theo de Raadt hat die Version 5.0 der freien, auf Sicherheit optimierten Unix-Version fertiggestellt.
Der Umstieg auf die PathScale-Bibliothek Libcxxrt ist ein weiterer Schritt hin zu einer C/C++-Entwicklungs- und Laufzeitumgebung für Net- und FreeBSD, die ohne GPL-lizenzierte Komponenten auskommt.
Die OpenBSD-Entwickler haben die Version 4.9 der auf Sicherheit optimierten Unix-Version veröffentlicht.
DragonFly BSD 2.10 ist fertig. Die wichtigsten Neuerungen sind die verbesserte Hardware-Unterstützung, ein überarbeitetes Hammer-Dateisystem mit Datenreduzierung und ein komplett neu geschriebenes Network Bridging System.
Der unter der BSD-Lizenz stehende pcc kann anscheinend jetzt die BSD-Basissysteme samt deren Kernel kompilieren, sodass er nach über 30 Jahren die Weihen der Version 1.0 erhält.
Gleichzeitig mit FreeBSD 8.2 haben die Entwickler von PC-BSD die Version 8.2 Betriebssystems unter dem Codenamen Hubble Edition freigegeben.
VirtualBSD ist ein 1,3 GByte großes VMware-Image mit einer Desktop-Installation der aktuellen stabilen FreeBSD-Version 8.1.
In der neuen Version haben die Entwickler vor allem die ACPI-Unterstützung verbessert, sodass OpenBSD nun auf den meisten Rechnern und Notebooks mit Intel- und ATI-Grafik problemlos einschlafen und wieder aufwachen sollte.
Die neue Version 2.8.2 des FreeBSD-Forks Dragonfly erlaubt es, alle Partitionen zu verschlüsseln und bringt einen aktualisierten WiFi-Stack mit.
FreeBSD 8.1 lässt sich komplett auf dem von Solaris stammenden Dateisystem ZFS installieren, eine UFS-Bootpartition ist nicht mehr erforderlich.
Die Veranstalter der EuroBSDCON 2010, die vom 8. bis 10. Oktober in Karlsruhe stattfindet, haben den Call for Papers gestartet.
Fast neun Monate nach dem Aus hat sich jetzt eine kleine Gruppe deutscher Entwickler gefunden, die das auf FreeBSD beruhende System weiterentwickeln will.
Die neue Version des Unix-Derivats bringt erstmals Mehrprozessor-Unterstützung für SGI-Octane-Workstations und enthält eine Reihe neuer Treiber. Bei der Softwareauswahl setzt das OpenBSD-Team eher auf Bewährtes.
Die Entwickler des FreeBSD-Forks Dragonfly haben Version 2.6.1 des Systems mit Verbesserungen beim Dateisystem freigegeben.
Das FreeBSD-Team hat das vierte Release der stabilen 7er-Reihe des Systems veröffentlicht. Die Entwickler haben ZFS auf Version 13 aktualisiert und liefern einen neuen Bootloader mit, der ZFS unterstützt.
PC-BSD, eine für den Desktop-Einsatz optimierte Variante von FreeBSD, ist in Version 8.0 erschienen. Die "Hubble Edition" kommt erstmals als Live-System.
Auch wenn die offizielle Web-Seite des FreeBSD-Projekts noch keinen Hinweis darauf liefert: Das Core-Team des FreeBSD-Projekts hat die Version 8.0 des freien BSD-Unix freigegeben.
In der neuen Version wurden viele Systembestandteile aktualisiert und die Unterstützung für einige ältere Prozessorplattformen hinzugefügt.
Gegenüber der Beta 4 haben die Entwickler vor allem im Bereich IPv6 und an dem von OpenSolaris portierten Dateisystem ZFS Hand angelegt.
Die neue Ausgabe des aus FreeBSD 4.x hervorgegangenen BSD-Betriebssystems mit dem Libellenlogo wartet mit einigen grundlegenden Änderungen auf und ist zum ersten Mal auch als 64-Bits-Image erhältlich.
Die Entwickler der MacPorts haben die Version 1.8.0 ihrer Sammlung von über 6000 einfach installierbaren Open-Source-Programmen für Mac OS X freigegeben.
Die jetzt erschienene Version 1.7 von DesktopBSD soll die letzte sein. Der Hauptentwickler der auf FreeBSD aufsetztenden BSD-Distribution für den Desktop-Einsatz führt das Projekt nicht länger fort.
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