Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik hat seinen Lagebericht IT-Sicherheit für das 2. Quartal präsentiert. Es kritisiert Googles geplante Kollaborationslösung Wave und prüft die Entwicklung eines eigenen und sicheren PDF-Betrachters.
Laut dem Bundesamt für Sicherheit in der Informationtechnik ist es Kryptoexperten gelungen, die formale Sicherheit des verwendeten PACE-Verfahrens zu beweisen.
Das BSI weist auf aktuell kursierende E-Mails eines angeblichen Viren-Warndienstes mit dem Betreff „Ihr PC ist ungeschützt“ hin. Die Mails enthalten einen Link auf eine Abofalle.
Michael Hange war im Februar 2009 vom BSI nach Berlin ins Bundesinnenministerium gewechselt, wo er als stellvertretender IT-Direktor arbeitete.
Udo Helmbrecht, Präsident des Bundesamtes für Sicherheit in der Informationstechnik, über den Schutz des Staates und die Angst vor Überwachung.
Die Länderkammer hat den Gesetzesentwurf zur Kompetenzerweiterung des Bundesamts für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) abgesegnet, wonach die Behörde künftig "Protokolldaten" speichern und auswerten darf.
Der von der DENIC, dem BSI und dem eco-Verband initiierte Test der DNS Security Extensions soll auch zur Lösung der vorhandenen Probleme beitragen. Provider und Registrare zeigten sich interessiert, aber auch skeptisch.
Das "Gesetz zur Stärkung der Sicherheit in der Informationstechnik des Bundes" soll dem BSI mehr Mittel an die Hand geben, um Angriffe auf die IT-Infrastruktur des Bundes abzuwehren. Die Opposition votierte wegen Datenschutzbedenken gegen das Vorhaben.
Im Interview mit Technology Review spricht sich der Chef des Bundesamtes für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI), Udo Helmbrecht, gegen eine internationale Cyber-Polizei aus.
Die große Koalition hat im Innenausschuss einen Änderungsantrag beschlossen, wonach der Regierungsentwurf zur Aufrüstung des Bundesamtes für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) teilweise entschärft werden soll.
Über einen Mikrocontroller zwischen SIM und Mobiltelefon lassen sich Handys quasi beliebig manipulieren - und das völlig unabhängig von Modell und Hersteller.
Beim DENIC soll ein paralleles Domain Name System entstehen, in dem Registrare, Provider und Nutzer den Einsatz der DNS-Sicherheitserweiterung DNSSEC testen können. Die dort gesammelten Erfahrungen sollen bei der DNSSEC-Einführung helfen.
Vertreter der großen Koalition haben angekündigt, es werde bei der Novellierung des Gesetzes für das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik nun doch keine Erlaubnis für Anbieter von Telemedien geben, die Nutzerdaten zu speichern.
Der Deutsche Journalisten-Verband, Verleger und Rundfunkanstalten haben in einer Stellungnahme an den Bundestags-Innenausschuss geplante Überwachungsbefugnisse für das BSI als verfassungswidrig kritisiert.
Die Business Systems Integration AG tritt der Eclipse Foundation als Solutions Member bei.
Mit Secuvoice können Eigentümer von Nokia-Handys abhörsicher miteinander telefonieren. Dies bestätigt jetzt ein Zertifikat des BSI.
Conficker hat Update-Versuche begonnen, die bislang aber nicht von Erfolg gekrönt gewesen sind. Grund für eine Entwarnung gibt es aber dennoch nicht.
Die Masche ist clever: Klicken Anwender auf den Link in der E-Mail, erhalten sie von der Webseite passend zu seiner IP-Adresse Informationen zu einem fingierten Attentat in seiner Nähe - und ein Schadprogramm.
Die Initiative bringe allgemeine Überwachungsbefugnisse für das BSI und die Anbieter von Telemediendiensten mit sich, kritisierten im Bundestag alle Fraktionen außer der CDU den Regierungsentwurf für das neue BSI-Gesetz.
Berlin hat den Entwurf zur Novellierung des Gesetzes für das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik gegen Kritik aus den Ländern verteidigt. Von gravierenden Grundrechtseingriffen könne nicht die Rede sein.
Die Länder kritisieren in einer Stellungnahme den Entwurf der Bundesregierung zur Novellierung des Gesetzes für das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI). Löschpflichten für Diensteanbieter sehen sie unterdessen zu streng ausgelegt.
Auf der CeBIT hat die Bundesregierung ein Eckpunktepapier zur Förderung der IT-Sicherheit vorgestellt. Damit will sie der zunehmenden Durchdringung aller gesellschaftlichen Bereiche mit Informations- und Kommunikationstechniken gerecht werden.
Mit Hilfe einer auf einer MicroSD-Karte untergebrachten Smard Card erhöht das Unternehmen die Sicherheit von Smartphones.
Das Fraunhofer SIT präsentiert Anwendungsszenarien, bei denen der elektronische Personalausweis im Internet genutzt wird.
Themenschwerpunkte der vom 12. bis 14. Mai stattfindenden BSI-Veranstaltung sind unter anderem sichere Netze, Plattformen und Anwendungen, Cybercrime, Kryptographie sowie der elektronische Personalausweis und Bürgerportale.
Das BSI hat den dritten "Lagebericht zur IT-Sicherheit" veröffentlicht. Die Lage sei nach wie vor ernst, es gebe aber auch Anlass zur Hoffnung. Der Professionalisierung der Täter stehe ein gewachsenes Sicherheitsbewusstsein der Anwender gegenüber.
Ausschüsse der Länderkammer halten die geplanten Überwachungsbefugnisse für das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik potenziell für verfassungswidrig und fordern kürzere Speichermöglichkeiten von Nutzerdaten.
Die Konferenz der Datenschutzbeauftragten des Bundes und der Länder findet vor allem die zusätzlichen Überwachungsbefugnisse bedenklich, die dem BSI eingeräumt werden sollen,
Verinice will dabei helfen, die Sicherheitsrichtlinien der IT-Grundschutz-Kataloge des BSI umzusetzen.
Der Arbeitskreis Vorratsdatenspeicherung ruft Internetnutzer dazu auf, Bundestagsabgeordnete und Landesregierungen in offenen Briefen ihren Protest gegen das geplante "Gesetz zur Stärkung der Sicherheit in der Informationstechnik des Bundes" mitzuteilen.
heise online Themen