US-Präsident Obama sieht die Zukunft der Fertigung im 3D-Druck. Die Technologie soll der US-amerikanischen Wirtschaft als Job-Motor dienen. Derweil sprechen Kritiker von einer Technologie-Blase.
Das Weiße Haus hat einen Vermerk herausgegeben, wonach die Ergebnisse staatlich geförderter Forschung zwölf Monate nach ihrer Erstpublikation in einem wissenschaftlichen Journal online frei zugänglich gemacht werden sollen.
Der US-Präsident hat Patent-Trolle als eines der Probleme bezeichnet, die mit der jüngsten Novelle des Patentrechts noch nicht beseitigt worden seien. Bürgerrechtler drängen derweil darauf, bislang erteilte Ansprüche einzuschränken.
Der US-Präsident hat am Dienstag ein Dekret in Kraft gesetzt, das den Austausch von Informationen über Gefahren zwischen Regierung und den Betreibern wichtiger Infrastrukturen regeln soll. Das soll die Cybersicherheit erhöhen.
Der US-Politikberater Joe Trippi berichtet, wie das Internet den Wahlkampf verändert hat und was Barack Obamas Erfolge mit der Präsidentschaftskampagne des Demokraten Howard Dean zu tun haben.
In einer Rede in Las Vegas machte sich US-Präsident für eine Einwanderungspolitik zugunsten qualifizierter Anwärter auf die US-Staatsbürgerschaft stark. Diese würden Innovationen sonst in anderen Ländern schaffen.
Barack Obamas Rede nach seiner öffentlichen Wiederangelobung war nicht nur ein nationalistisch-programmatischer Rahmen für seine zweite Amtszeit; sie war auch eine Liste an Hausaufgaben für sein Volk mit vielen Verweisen auf das Thema Technologie.
Das Weiße Haus hat eine "Nationale Strategie für den Austausch und den Schutz von Informationen" herausgegeben. Sie bestimmt, welche Daten die öffentliche Verwaltung nach Wikileaks noch in Umlauf bringen darf.
Um die Steuern für den Mittelstand nicht erhöhen zu müssen, will Obama zur Vermeidung der "fiskalischen Klippe" die Republikaner unter außerparlamentarischen Druck setzen.
Barack Obama hat laut einem Zeitungsbericht im Oktober eine geheime Direktive unterzeichnet, die den Umgang der USA mit der Gefahr aus dem Cyberspace neu regelt. Angriffe aus dem Netz könnten bald eine größere Gefahr darstellen als der Terrorismus.
"Was die Obama-Regierung erreicht hat ist im Vergleich zu ihren Wahlversprechen 2008| jämmerlich inadäquat, nach ihren eigenen Kriterien." Meinrath leitet das Open Technology Institute der New America Foundation in Washington, DC. Seine Organisation ist unter anderem für das "Internet aus dem Koffer" bekannt.
Die Wissenschaft (in den USA) wird von einer weiteren Amtszeit Obamas profitieren." Nadia Drake, Wissenschaftsjournalistin und Expertin für Weltraumforschung, kommentiert das Ergebnis der US-Wahl deutlich. Aber sie stellt auch klar: "Die NASA braucht mehr Geld."
US-Fachanwalt John Mitchell ist sich nicht sicher, ob es bei der Technologie-Politik große Unterschiede zwischen Obama und Romney gibt. Denn Themen wie Urheberrechte, Patente, Privatsphäre oder Weltraumforschung seien nicht Gegenstand der Debatten gewesen. Man wisse nicht, wo Romney steht. Gleiches gelte für Obamas persönlichen Standpunkt, da vieles auf unteren Ebenen der Regierung entschieden worden sei.
"Die digitale Wirtschaft ist einer der Treiber für Wirtschaftswachstum und mehr Jobs." Also müsse das US-Parlament Innovatoren helfen, um das Wirtschaftswachstum anzukurbeln, kommentiert ein Vertreter des Softwareindustrie-Verbands BSA die US-Wahl. Obama sei bei Technikthemen stark engagiert. "Das ist ein gutes Zeichen."
Wie wird sich die Lage der IT- und Kommunikationsbranche, wie wird sich die Netzpolitik in den USA in Obamas zweiter Amtszeit entwickeln? Harold Feld von der digitalen Bürgerrechtsorganisation Public Knowledge sieht einige positive Veränderungen, aber auch Grund zur Wachsamkeit.
Hohe Wellen hat der Wahlsieg Obamas im Internet geschlagen. Künftig könnte Twitter bei Wahlen eine ähnliche Rolle spielen wie Meinungsumfragen. Nächster Test ist die Bundestagswahl.
Der US-Präsident hat mehr als die für eine Wiederwahl nötigen 270 Wahlmännerstimmen für sich gewonnen.
Telepolis bringt ein E-Book zur US-Präsidentschaftswahl: Obama gegen Romney - Hintergründe und Perspektiven für Europa bis 2016.
Während ihres zweiten Fernsehduells zur kommenden Präsidentschaftswahl wurden die beiden Kandidaten auch zu Apple und seinem Outsourcing der Produktion befragt.
"Yes, we can"-Präsident Barack Obama wurde wie ein Heilsbringer gefeiert, als er 2008 ins Weiße Haus einzog. Doch die meisten seiner Klimaschutz-Versprechen konnte er nicht halten – er hatte Amerika gegen sich.
"Wenn die Debatte zur Präsidentschaftswahl mit einer Laserschwert-Schlacht enden würde, würden noch mehr Leute zuschauen", lautet einer von über 10 Millionen Tweets, die das Fernsehduell begleiteten – ein neuer Rekordwert für die Microblogging-Plattform.
Die Liste prominenter Opfer absurder Copyright-Anmaßungen in den USA wird immer länger. Nun hat es auch den Parteitag der Demokraten erwischt.
Wahlkampf mit 140 Zeichen: Im Internetdienst Twitter wird das Gefecht zwischen Obama und Romney mit scharfer Klinge geführt. Das Auf und Ab der Meinungen analysiert ein spezieller Twitter-Index.
Von der Öffentlichkeit weitgehend unbemerkt hat der US-Präsident ein Dekret zur Aufrechterhaltung der behördlichen Kommunikation im nationalen Notfall erlassen – bis US-Bürgerrechtler auf einen fragwürdigen Passus darin hinwiesen.
Bei Satirikern ist es längst ein Running Gag: Der sicherste Weg, als US-Präsident wiedergewählt zu werden, ist ein Krieg. Doch echte Kriege sind teuer und unpopulär. Also hat sich Obamas Wahlkampfteam Ersatz einfallen lassen: den virtualisierten Krieg.
Apple-Chef Tim Cook und der Jobs-Biograf Walter Isaacson zählen laut der US-Zeitschrift zu den einflussreichsten Persönlichkeiten des Jahres. Außerdem dabei: Anonymous und die Chefin von IBM.
Über die Videofunktion Hangout des sozialen Netzwerks Google+ beantwortete der US-Präsident live Fragen interessierter Bürger.
Der US-Präsident berücksichtigte in seiner Rede zur Lage der Nation auch den verstorbenen Apple-Chef. Dessen Witwe war im Saal.
Die Obama-Regierung muss sparen – und ein ambitioniertes Projekt zur Offenlegung von Regierungsdaten steht auf der Abschussliste.
Der Streit um den neuen US-Haushalt könnte ambitionierte Projekte stoppen, staatliche Informationen für alle Bürger verfügbar zu machen.
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