Aipteks Minibeamer i50S für das iPhone 4 ist so ungewöhnlich wie ein Klappfahrrad für die Aktentasche. Man fragt sich sofort: Wie kann das funktionieren?
Sony zeigt auf der ISE-Messe einen LCD-Projektor mit Laser-Lichtquelle. Bislang nutzten Laser-Projektoren ausschließlich die DLP-Spiegeltechnik.
Verschleißfreie Lichtquellen stehen bei der Projektorwahl oft ganz oben auf der Wunschliste - leider waren bisherige LED-Beamer häufig viel zu lichtschwach. Der Acers Full-HD-Projektor K750 soll nun allerdings so viel Lichtstrom bieten wie Lampengeräte. Wir haben ihn mit dem konventionellen H6500 verglichen.
Der Acer K750 projiziert mit Laser-LED-Technik: Größter Vorteil ist die mit 20.000 Stunden enorm lange Lebensdauer der Lichtquelle.
Aiptek zeigt LED-Projektoren für Android- und iOS-Mobilgeräte, die man auch als Zusatzakku nutzen kann. Die Android-Variante wird per MHL - also über den MicroUSB-Ausgang – mit Bildern gefüttert.
Bei Epson beherrscht jetzt auch das günstige 720p-Einstiegsmodell stereoskopisches 3D, bei Panasonic gibt es etliche Verbesserungen.
Die Mini-Beamer Aipteks MobileCinema i50S und BenQs Joybee GP2 machen das iPhone 4(S) im Nu zum Kleinkinoprojektor.
Sonys neuer 4K-Digitalprojektor SRX-R515 soll kleineren Kinos eine billigere Digitalisierung ermöglichen: Er kostet 15.000 Euro weniger als das Vorgängermodell. Statt Xenonlampen nutzt er konventionelle Beamer-Hochdrucklampen.
Das auf dem Mobile World Congress vorgestellte Samsung-Smartphone mit integriertem LED-Beamer soll bald auch in Deutschland erhältlich sein. Zudem hat das Unternehmen ein neues Windows-Phone vorgestellt.
Allround-Projektoren mit 720p-Auflösung und HDMI-Eingang gibt es schon ab 440 Euro. Die meisten dieser Geräte arbeiten mit sogenannter DLP-Technik - und produzieren Farbblitzer.
Acer und BenQ stellen auf der CeBIT helle Laser-Projektoren vor, die ohne Hochdrucklampen auskommen. Während bei BenQ ausschließlich Laserlicht zum Einsatz kommt, setzt Acer auf Laser-LED-Hybridtechnik.
Das Beam ist das dritte Smartphone, das Samsung mit einem Beamer ausstattet, und es ist vielleicht das erste, das in Deutschland erscheint. Der erste Eindruck des Android-Geräts ist durchwachsen.
Der Smart-Crystal-Pro-Modulator soll mit allen 3D-fähigen DLP-Projektoren funktionieren. Der Vorteil: Statt teurer Shutter-Brillen lassen sich billige Polfilter-Brillen verwenden. Allerdings wird eine spezielle Leinwand benötigt.
Mit Epson iProjection können iPad, iPhone und iPod touch Dokumente auf kompatible Geräte übertragen.
Der Heimkino-Beamer VPL-VW1000ES von Sony soll Videosignale nicht nur auf 4K hochskalieren, sondern auch echtes 4K-Material entgegennehmen. Bei der Präsentation in München klappte das allerdings noch nicht.
Der handygroße Minibeamer ShowWX+ von Microvision arbeitet mit Laserdioden. Egal, wohin man projiziert, das Bild ist immer scharf.
Der handygroße Minibeamer ShowWX+ von Microvision arbeitet mit Laserdioden. Egal, wohin man projiziert, das Bild ist immer scharf.
Langsam stimmen Preis-Leistungsverhältnis und Helligkeit: LED-Beamer mausern sich von Spielzeugen zu Produktivwerkzeugen. Auf der IFA haben Acer und Optoma 500-Lumen-Geräte angekündigt.
Nach Panasonic hat nun auch Epson 3D-Projektoren auf LCD-Basis angekündigt. Überraschend: Epsons günstigstes 3D-Modell soll nur 1150 Euro kosten - deutlich weniger als alle bislang erhältlichen stereoskopischen Full-HD-Projektoren.
Das optische Laufwerk gegen eine zweite Festplatte austauschen ist bei vielen Business-Notebooks möglich. Fujitsu präsentiert eine weitere Variante: DVD raus, Projektor rein.
Der Braunschweiger Grossist durfte die Produkte des taiwanischen Herstellers bereits in der Vergangenheit als sogenannte "autorisierte Bezugsquelle" vertreiben, nun schlüpft Kosatec aber in die offizielle Rolle eines Acer-Distributors.
Im gehobenen Heimkino verortet Acer seinen Full-HD-Projektor H9500. Räumliche Bilder kann das Gerät noch nicht verarbeiten. Der 720p-3D-Beamer H5360BD soll ab Ende März verfügbar sein.
Acer will noch in diesem Quartal eine aktualisierte Version des populären 3D-Beamers H5360 in die Läden bringen - voraussichtlich für deutlich unter 800 Euro. Der nächstgünstige HDMI-1.4-fähige 3D-Projektor kostet 4000 Euro.
Das Fernsehbild hat einen Blaustich, der Beamer färbt die Leinwand rosa – solche Verfälschungen lassen sich mit bloßem Auge kaum korrigieren. Besser gehts mit einem Colorimeter, einer Freeware und etwas Hilfestellung.
Wer einen günstigen 3D-DLP-Beamer mit einem 3D-Blu-ray-Player koppeln will, schaut bislang in die Röhre: Die Projektoren können mit den in HDMI 1.4a festgelegten Formaten nichts anfangen. Optoma hat nun einen Signalkonverter angekündigt, der das Problem lösen soll.
Kodak hat einen Laser-Projektor für die Anwendung im Kinosaal entwickelt. Durch den Einsatz von Lasern statt sonst gebräuchlicher Xenon-Lampen erreicht der Projektor eine höhere Helligkeit und soll kostengünstiger eingesetzt werden können.
Ein Großteil der auf der IFA neu vorgestellten Heimkinoprojektoren arbeitet mit der reflektiven LCoS-Technik. Sogar die LCD-Verfechter von Epson stellen ein LCoS-Gerät vor. Alles wegen 3D?
3D-Projektoren mit Full-HD-Auflösung sind derzeit noch Mangelware. Sharp will das mit seinem XV-Z17000 ändern. Offenbar kann Zulieferer Texas Instruments aber noch keine Full-HD-Panels in Serie liefern.
Auch Nikon legt bei den Kamera-Spezialitäten nach: Den LED-Projektor der neuen Kompaktkamera S1100pj kann man auch als VGA-Beamer am PC betreiben. Ebenfalls eine Nikon-Neuvorstellung: Die Kompakte S5100 in der Einsteiger-Preisklasse.
Der Blackberry Presenter ist kaum größer als ein Smartphone desselben Herstellers und zeigt auf einem angeschlossenen Beamer PowerPoint-Folien, die er per Bluetooth vom Handy empfängt.
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