Handlich und lichtstark: Benq hat mit der G1 eine Kompakte mit einer maximalen Blendenöffnung von f/1.8 vorgestellt. Die Kamera soll ab sofort erhältlich sein.
Die Mini-Beamer Aipteks MobileCinema i50S und BenQs Joybee GP2 machen das iPhone 4(S) im Nu zum Kleinkinoprojektor.
Mit einer günstigen Outdoorkamera macht BenQ auf sich aufmerksam. Die LM100 soll bis zu fünf Meter Tauchtiefe und Stürze aus eineinhalb Meter Höhe überstehen.
Mehr als fünf Jahre nach der Pleite des Handyherstellers BenQ Mobile können die Insolvenzverwalter eine der Baustellen schließen.
BenQ baut sein Digitalkamera-Repertoire aus: Die neue GH700 kommt mit 21-fachem Zoom und einer Auflösung von 16 Megapixeln – und einem echten Kampfpreis.
Acer und BenQ stellen auf der CeBIT helle Laser-Projektoren vor, die ohne Hochdrucklampen auskommen. Während bei BenQ ausschließlich Laserlicht zum Einsatz kommt, setzt Acer auf Laser-LED-Hybridtechnik.
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Fünf neue Kompakte stehen in den Startlöchern: Die schlanke ST93 und die Dual-Display-Modelle PL120 und PL170 von Samsung, die Lifestyle-Schönheit FS22 von Panasonic und die Einsteiger-Kamera Benq C1430.
Mehrere Monitorhersteller präsentieren auf der CeBIT Geräte mit geringer Winkelabhängigkeit. Im Angebot finden sich auch einige Schnäppchen.
Seinen Fachhandelspartnern gewährt der Hersteller auf ausgewählte Modelle der Projektoren aus der MX-Serie 25 Prozent Rabatt auf ein Demogerät – und zusätzlich bis zum Jahresende einen Abschlag von sieben Prozent auf den HEK.
Der Monitor- und Beamer-Hersteller will hierzulande vor allem im Retail-Geschäft weiter wachsen und vertraut dazu auf eine neue Partnerschaft mit dem Straubinger Distributor ALSO.
Als Nachfolger von Holger Scherf, der sich nach neun Jahren bei BenQ "neuen Herausforderungen" stellt, tritt Guido Forsthövel an die Spitze der Marketingabteilung des Herstellers.
Zum Jahresanfang hat BenQ den Deutschland-Sitz von Hamburg nach Oberhausen verlegt. Aus "strategischen Gründen", wie es heißt. Die Richtung stimmt schon mal, aber vielleicht hätte man besser noch 630 km weiter nach Süden fahren sollen.
Der Trend stabilisiert sich: Monitore im 16:9-Format dominieren das Angebot - eine Entwicklung, die sich auch beim Kauf- und Nachfrageverhalten der Kunden niederschlägt.
Michael G. war der Gründungsgeschäftsführer von BenQ-Deutschland. Jetzt hat er das Handtuch geschmissen. Das Motto: Raus aus der Sackgasse!
Full-HD-Displays mit Bilddiagonalen ab 61 Zentimeter (24-Zoll-Klasse) dominieren das Marktgeschehen bei PC-Monitoren. Nach deutlichem Preisverfall in der ersten Jahreshälfte stabilisieren sich die Verkaufspreise im Herbst.
Mit ersten Angeboten unter 200 Euro rücken die beliebten 24-Zoll-Displays verstärkt in den Fokus von Verbrauchern. Generell geht der Trend unter den Top-100 im heise resale Preisradar zu Full-HD-Geräten mit Größen jenseits von 55 Zentimetern (22 Zoll).
Siemens und Qisda - die ehemalige BenQ Corp. - hatten sich gegenseitig Täuschung vorgeworfen, die Streitigkeiten seien nun beigelegt. Siemens hatte seine Handy-Sparte 2005 mit einer Mitgift ausgestattet und an die Taiwaner abgegeben.
Immer mehr im Monitor integrierte Computer werden angekündigt, darunter nun auch welche mit den sparsamen AMD-Billigprozessoren Athlon X2 3250e und Sempron 210U.
Als sich BenQ 2001 von Acer abnabelte, hat sich das Unternehmen in kurzer Zeit ein Image als frische, junge und trendige Marke aufgebaut. Vom damaligen Schwung ist heute nichts mehr zu sehen. Der Pep ist weg.
BenQ zeigt auf der CeBIT einen Minibeamer mit cleveren Funktionen. Dieser schafft allerdings erst 100 Lumen – ein zehnmal so helles Gerät ist jedoch bereits in Entwicklung.
Der Münchner Siemens-Konzern hat sich mit dem Insolvenzverwalter der früheren Handy-Sparte BenQ Mobile auf einen Vergleich geeinigt und leistet eine Bruttozahlung von 300 Millionen Euro, die mit noch ausstehenden Forderungen verrechnet wird.
In seinem ersten Interview nach der Pleite von BenQ-Mobile in Deutschland versucht BenQ-Chairman Lee, sich selbst reinzuwaschen und als Opfer darzustellen. Seinen Angestellten in Deutschland hat er damit keinen Gefallen getan.
Bis 2005 arbeitete der Bocholter Reparaturbetrieb für Siemens, dann für den später insolventen Handy-Hersteller BenQ. Anschließend wurde der Betrieb von der TSA übernommen.
Nachdem sich bei Breitbild-TV-Geräten das Seitenverhältnis von 16:9 etabliert hat, weichen bei PCs und Notebooks die 4:3- oder 5:4-Displays gerade erst Nachfolgern mit dem Abmessungsverhältnis 16:10. Doch der Trend zum Noch-Breiter-Bildschirm wächst.
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