Hat der Betreiber der Bitcoin-Börse Bitcoin24 versucht, Kundengelder bar abzuheben und einzustreichen? Seit zwei Wochen ist die Börse außer Betrieb, die Staatsanwaltschaft ermittelt, Konten wurden beschlagnahmt.
Gottfrid Svartholm Warg ist am Dienstag unter anderem wegen schweren Betrugs angeklagt worden. Die Staatsanwaltschaft wirft ihm die Beteiligung an Hackerangriffen vor.
Das am letzten Messetag erworbene vermeintliche Schnäppchen erwies sich für einen CeBIT-Besucher als Totalausfall.
2012 ist nach Angaben einer US-Beratungsfirma die Zahl der Betroffenen gegenüber dem Vorjahr um 5 Prozent gestiegen.
An Weihnachten und Silvester 2012 schlugen Kriminelle zu und räumten dabei rund 11 Millionen US-Dollar ab. Ein Tageslimit störte sie nicht. Das hatten sie sich zuvor selbst heraufgesetzt.
Ex-Mobilcom-Chef Schmid vor Gericht? Da war was und da liegt was seit langem auf Eis. Drei Anklagen sind erhoben - doch das Kieler Landgericht tut sich schwer. Nun könnte sogar Verjährung drohen - die Staatsanwaltschaft ist höchst besorgt.
Künftig dürfen Entwickler neue Bilder ihrer Apps nur noch mit frischen Updates einreichen. Dies soll offenbar Betrügereien verhindern.
Nun hat sich auch das US-amerikanische Justizministerium in dem möglichen Betrugsfall eingeschaltet, gab HP in einer Börsenpflichtmitteilung bekannt.
Wer sein Bankkonto leichtfertig für betrügerische Internetgeschäfte bereitstellt, muss den dadurch entstandenen Schaden ersetzen, hat der Bundesgerichtshof entschieden.
Die US-Behörde FTC ist zusammen mit Behörden aus fünf anderen Ländern gegen Unternehmen vorgegangen, die sich am Telefon als Mitarbeiter renommierter Firmen ausgegeben und den Anrufern suggeriert haben, ihr Rechner sei mit Malware infiziert.
In Prozess um einen großangelegten Internet-Betrug mit einem Millionenschaden hat das Landgericht Augsburg den 23-Jährigen Anführer einer Bande zu sieben Jahren Haft verurteilt.
Auf die Ideen des Hauptangeklagten seien die Betrugsfälle mit einem Schaden von mehr als einer Million Euro letztlich zurückzuführen, sagte der Staatsanwalt am Dienstag in seinem Schlussplädoyer.
Vermeintliche Mitarbeiter des Windows-Support rufen vermehrt deutsche Telefonnummern an, um erfundene Computerprobleme per Fernwartung zu beheben.Dabei versuchen sie auch, Kreditkartendaten zu stehlen.
Was auf den ersten Blick wie eine gewöhnliche Phishingmail aussieht, entpuppt sich bei näherer Betrachtung als geschickter Versuch, im großen Stil Malware zu verbreiten.
Drei Männer und eine Frau sollen in rund 2050 Fällen Waren gegen Vorkasse im Wert von mehr als 1,1 Millionen Euro verkauft haben – ohne die Artikel tatsächlich zu liefern. Am Mittwoch beginnt der Prozess.
Zusammen mit Lenovo schickt Ingram Micro Händler nach Südfrankreich +++ Reseller können bei Ebertlang EM-Spiele tippen und gewinnen +++ diegewerbeseiten.com erhalten den Negativ-Preis das "Schwarze Schaf" im Monat Mai.
Tatanga fordert den Nutzer beim Besuch der Bankenseite auf, seinen Rechner durch die Eingabe einer mTan zu verifizieren. Dass in der zugesandten SMS neben der mTan auch Daten zu einer Überweisung enthalten sind, weiß der Schädling zu erklären.
Derzeit werden von Unbekannten fingierte Abmahnungen im Namen der Wettbewerbszentrale verschickt. Die bittet nun um Mithilfe bei der Beweissicherung.
Laut einem FBI-Bericht rechnet ein Stromversorger aus dem Karibik-Staat mit bis zu 400 Millionen US-Dollar Schaden pro Jahr als Folge von Manipulationen an den Smart Metern.
Mitglieder einer britischen Bande, die Apples iTunes-Dienst und Amazons MP3-Angebot um Lizenzgebühren betrogen haben sollen, sind zu Haftstrafen verurteilt worden.
Der Vorstoß richtet sich gegen den Handel mit illegal beschafften Zugangsdaten.
Das US-Justizministerium wirft dem Telecom-Unternehmen in einer Klage vor, den Missbrauch eines von der Regierung finanzierten Behindertenservices begünstigt und so fälschlich Millionen Steuergelder kassiert zu haben.
Ein US-Start-up will über charakteristische Störsignale in Telefonnetzen Betrüger überführen. Dabei soll sogar die Ausgangsregion eines Anrufs abgeschätzt werden können.
Ein US-Start-up analysiert das charakteristische Rauschen von Telefonnetzen und will damit Betrüger überführen, die telefonisch gestohlene Kreditkarten einsetzen wollen.
Bei einer Aktionärsversammlung im April soll Olympus einen neuen Präsidenten bekommen. Wie eine japanische Nachrichtenagentur meldet, soll Hiroyuki Sasa der Wunschkandidat von Großaktionär Sumitomo Mitsui Banking sein.
Der Abofallenbetreiber sowie der Münchener Anwalt Bernhard S. wurden in Osnabrück zu Haftstrafen auf Bewährung verurteilt. Sie sollen E-Card-Versender gewerbsmäßig betrogen haben.
Auf einer Konferenz demonstrierte Kristin Paget, wie einfach es ist, von Kreditkarten mit RFID-Chip zu bezahlen, ohne dass der Eigentümer etwas dazu tut.
Seit etlichen Monaten berichten iTunes-Kunden immer wieder von Einkäufen, die ohne deren Einverständnis mit ihrem Account getätigt wurden. Mac & i erläutert die Hintergründe und zeigt, was Betroffene in einem solchen Fall tun sollten.
Der von einem Finanzskandal erschütterte Kamerahersteller hat ehemalige und amtierende Manager verklagt. Allein der frühere Chef Tsuyoshi Kikukawa soll 37 Millionen Euro Schadenersatz zahlen.
Drei Betreiber von Call-Centern wurden nach Razzien in NRW, Baden-Württemberg und Rheinland-Pfalz festgenommen. Bevorzugt ältere Menschen sollen mit Anrufen tyrannisiert, massiv bedroht und beschimpft worden sein.
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