Die Anschuldigungen, Mitarbeiter auszuspionieren, seien "schlichtweg falsch", erklärte ein Apple-Sprecher. Das Unternehmen hatte zuvor den Big Brother Award 2013 in der Kategorie Arbeitswelt zugesprochen bekommen.
In Bielefeld wurden die Negativpreise für Datenkraken vergeben. Sie gingen unter anderem an Apple, Google und den Beitragsservice der Rundfunkanstalten.
Noch bis Ende dieses Jahres können Nominierungen für die "Oscars der Datenkraken" eingereicht werden.
Der Sprecher des Tor-Projekts, Jacob Appelbaum, hat den österreichischen Positivpreis "Defensor Libertatis" erhalten. Die Negativpreise der Big Brother Awards gingen an verschiedene Unternehmen und Politiker.
Unternehmen, Personen und Verbände, die den Datenschutz und die Privatsphäre besonders gering schätzen, werden auch in diesem Jahr wieder mit den Big Brother Awards ausgezeichnet.
In diesem Jahr geht der Negativpreis unter anderem an das Konzept der Cloud, zwei deutsche Innenminister, den Anbieter eines großen Rollenspiels und den Verantwortlichen hinter einem Schulwasserprojekt.
Bei der Verleihung der Big Brother Awards 2011 in den Niederlanden gingen fast alle Negativpreise an staatliche Stellen. Lediglich die Polizei jedoch entsandte zu der Veranstaltung einen Vertreter, um den Award in Empfang zu nehmen.
Mit den Negativpreisen der Jury bedacht wurden die ÖVP-Ministerinnen Johanna Mikl-Leitner und Beatrix Karl, A1-Chef Hannes Ametsreiter, die Leiterin der Sozialabteilung der Stadt Wien Renate Christ sowie der Verleger Wolfgang Fellner.
Der Vorsitzende der Zensuskommission nahm den Big Brother Award persönlich entgegen, wehrte sich aber gegen die damit verbundenen Vorwürfe.
Zum elften Mal bekommen Firmen, Personen und Verbände in Deutschland, die datenschutz und privatsphäre klein schreiben, den Big Brother Award.
Zum elften Mal bekommen Firmen, Personen und Verbände in Deutschland den Big Brother Award. Seit der Einführung des Preises, ausgerichtet durch den in Bielefeld ansässigen FoeBuD, hat sich viel getan. 2011 zählen u.a. Apple und Facebook zu den Preisträgern.
Erstmals werden die Preise für Arbeitgeber, Firmen, Behörden und Politiker, für die der Datenschutz und die Absicherung der Privatsphäre eine geringe Rolle spielt, im Frühling vergeben.
Der Hackerverein will dem Parlament bei der Installation einer Diskussionsplattform beistehen. Der jährliche Zuschuss für den Datenschutz-Negativpreis Big Brother Award soll künftig wegfallen.
Unter dem Motto "Im Dienste Ihrer Sicherheit" sind in Wien zum 12. Mal Datenschnüffler und Rechteentwerter "geehrt" worden. Persönlich stellte sich keiner der Big-Brother-Preisträger der Kritik, übermittelt wurden aber Gegendarstellungen von zwei Nominierten.
In Wien werden heute zum zwölften Mal die österreichischen Big Brother Awards verliehen. Noch bis 12 Uhr kann jedermann im Rahmen der Volkswahl übers Internet seinen Favoriten für den Publikumspreis nennen.
Die österreichischen Big Brother Awards für diejenigen, die sich nach Ansicht einer Jury im Bereich der Kontrolle, Überwachung und Bevormundung besonders hervorgetan haben, warteten mit einer Überraschung auf: Erstmals wurden Grüne mit einem der Negativpreise ausgezeichnet.
Zum zehnten Mal wurden die Negativpreise für Verletzung des Datenschutzes in der Schweiz vergeben.
Mit den Big Brother Awards werden alljährlich jene bedacht, die sich nach Ansicht einer Jury besonders im Bereich der Kontrolle, Überwachung und Bevormundung hervorgetan haben. Nach Deutschland sind nun auch Österreich und die Schweiz dran.
Bis zum 15. Juli können Bürger Personen oder Organisationen nominieren, die voriges Jahr besonders durch Datenschutzvergehen aufgefallen sind.
Der Tiroler Kraftwerksbetreiber TIWAG ist mit dem Versuch gescheitert, den Online-Kritiker Markus Wilhelm zum Schweigen zu bringen.
Am Samstagabend wurden in Bern die diesjährigen Schweizer Big Brother Awards verliehen, unter anderem an die bereits 2006 "ausgezeichnete" Versicherung CSS. In der kommenden Woche werden die Negativpreise in Deutschland und Österreich vergeben.
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