Version 2.2 des kostengünstigen Photoshop-Konkurrenten soll an Christi Himmelfahrt erscheinen und diverse Verbesserungen mitbringen.
Foto-Workflow-Paketen wie Lightroom, Capture One oder After Shot Pro hält man schon deshalb die Treue, weil bei einem Umstieg sämtliche Korrektureinstellungen verloren gehen. Dartable 1.2 hilft Lightroom-Umsteigern mit einem Camera-Raw-Importfilter.
In neuer Version 4 führt das Mac-Bildbearbeitungsprogramm zahlreiche Neuerungen mit sich, darunter ein Werkzeug zur Kurvenkorrektur, zerstörungsfreie Filter und eine insgesamt gesteigerte Geschwindigkeit.
onOne Software hat eine App veröffentlicht, mit der sich Fotos anhand von Voreinstellungen in Schwarzweißbilder umsetzen lassen.
Das Plug-in ElementsXXL macht verborgene Funktionen in Photoshop Elements zugänglich, die man sonst nur in der Photoshop-Vollversion findet.
Ab sofort steht eine Beta-Version von Lightroom 5 zum Download bereit. Der Umfang der Neurungen ist diesmal überschaubar
Nach der iPad-Version hat Adobe eine Kompaktvariante seiner Bildbearbeitung in den App Store gestellt. Sie ist etwas günstiger als die große Schwester.
Für Tablets gab es das mobile Photoshop schon länger; nun hat Adobe die App auch für Smartphones optimiert.
Die Digikam-Entwickler haben Version 3 der KDE-Bildverwaltung veröffentlicht. Diese enthält Neuerungen, die im Rahmen des Google Summer of Code 2012 entwickelt wurden – darunter ein Werkzeug, das aus Bildern ein Video mit einer Diashow erzeugt.
Erik Johansson ist ein Meister der Illusion: Er erschafft surreale Bilderwelten, die täuschend echt wirken. Notwendig sind dafür monatelange Retusche-Arbeit am Computer.
Version 9 der Programmbibliothek libjpeg von der Independent JPEG Group soll Bilder verlustfrei komprimieren können.
Die kommende Version der freien Bildbearbeitung Gimp soll in höherer Farbtiefe rechnen und dank Multikern-Unterstützung und OpenCL schneller arbeiten als die aktuelle Version.
Bisher konnte man bei Google+ große Bilder nur schwerlich betrachten. Nun spendiert Google seinem sozialen Netzwerk eine stufenlose Bild-Zoom-Funktion.
Die Bildbearbeitung PhotoLine 17.5 speichert Bilder im HDR-Format OpenEXR. Außerdem hat der Hersteller SVG- sowie PDF-Export verbessert und die Bedienung vereinfacht.
Version 1.4 des Bildbearbeiters ist jetzt auch für das iPad mini verfügbar, unter Android fällt die verlangte Mindestgröße des Displays auf 7 Zoll Bilddiagonale.
Zu den neuen Funktion der Fotoworkflow-Software Darktable zählen Geotagging, eine Ähnlichkeitssuche, das Gruppieren von Bildern und ein Facebook-Exporter. Die neue Version 1.1 unterstützt auch die Canon-Kamera EOS M.
Die Bildbearbeitung verbessert in Version 2.1.3 außerdem den Umgang mit Photoshop-Dokumenten.
Adobe ergänzt sein Heimanwender-Paket aus Bildbearbeitung und Videoschnitt um Geotagging und verbessert Suchfunktionen sowie die Raw-Entwicklung.
Die beliebte Photoshop-Alternative bringt ein überarbeitetes "Healing Tool", das Bild- und Schönheitsfehler besser und schneller beheben soll.
Der für die Abspielsoftware PowerDVD bekannte Hersteller bringt die neue Version seines Bildbearbeitungs- und Verwaltungs-Programms erstmals auch auf den Mac.
Der Internetdienstleister nimmt den Hersteller von Software für digitale Bildbearbeitung in seinen Konzern auf.
onOne Software hat für Ende Oktober die Perfect Photo Suite 7 angekündigt. Sie umfasst sieben Programme, die als Plug-ins in Photoshop, Lightroom und Aperture oder als Standalone-Anwendung laufen.
Foto-Spezialist DxO hatt ein neues Produkt mit dem Namen ViewPoint angekündigt. Es soll beim Korrigieren stürzender Linien und durch Weitwinkeloptik verzerrter Fotos helfen.
Adobe hat auf der Photoshop World in Las Vegas neue Funktionen für Photoshop, Lightroom und Photoshop Touch angekündigt, darunter Unterstützung für Apples hochauflösende Retina-Displays.
PaintShop Pro X5 lernt vor allem bei der Bildverwaltung und beim Export dazu. Es versieht JPEG- und Raw-Fotos mit Geotags und analysiert Gesichter. Daneben gibt es einige Verbesserungen bei der Bildbearbeitung.
Nach fast drei Monaten haben die Gimp-Entwickler Version 2.8.2 der Open-Source-Bildbearbeitung veröffentlicht. Das Update korrigiert mehrere Dutzend Fehler der stabilen Version 2.8 und schafft die Voraussetzungen für eine native Mac-Version.
Ein Python-Plug-in erweitert Gimp 2.8 um die Möglichkeit, wie in früheren Versionen der Bildbearbeitung direkt im Format PNG oder JPG zu speichern und merkt sich dabei auch, ob Änderungen in einem Bild bereits gesichert wurden.
Im Gegensatz zu dem bisher in SVG verwendeten Simple Alpha Compositing wird in der Spezifikation jedes Element in einen eigenen Puffer gerendert und anschließend über den nach Porter und Duff benannten Source-over-Operator mit dem Hintergrund kombiniert.
In Version 2.0 erhält das Bildbearbeitungswerkzeug einen größeren Funktionsumfang und lässt sich als Plug-in auch in Aperture, Photoshop und Lightroom einbauen.
heise online Themen