Fraunhofer-Forscher haben ein einfaches Verfahren entwickelt, das Geheimnummern bei Bankkarten überflüssig machen könnte.
Fraunhofer-Forscher haben ein einfaches biometrisches Verfahren entwickelt, das Geheimnummern überflüssig machen könnte.
Mit dem Ständerat hat die kleine Kammer des eidgenössischen Parlaments die Bundesregierung aufgefordert, Ermittlern einen erweiterten Zugang zu digitalen Fotos aus der zentralen Ausweisdatenbank zu ermöglichen.
Vom Europäischen Gerichtshof gehörte Sachverständige betonten, dass der Nutzen von biometrischen Fingerabdrücken in Reisepässen fraglich, die Risiken aber hoch seien.
Die Kommission hat ihre Pläne für ein Ein-/Ausreisesystem nach US-Vorbild und ein Vorzugsprogramm für Vielreisende konkretisiert. Ausländer müssen sich demnach mit Fingerabdrücken registrieren lassen.
Handy vors Gesicht, schielen und schon ist man ins Firmennetz eingeloggt. So stellt sich EyeVerify den Anmeldevorgang der Zukunft vor.
Die Ausschreibung für die Einführung automatischer biometriegestützter Grenzkontrollsysteme hat begonnen. An fünf deutschen Flughäfen sollen sich damit ab Ende 2014 Passagiere selbst abfertigen können.
Der Datenschutzbeauftragte der Stadt Hamburg hat das Verwaltungsverfahren gegen die von Facebook zwischenzeitlich gestoppte Gesichtserkennung eingestellt.
Ming-Chi Kuo von KGI Securities erwartet, dass Apple die Technik der kürzlich aufgekauften Sicherheitsfirma AuthenTec bereits in seiner nächsten Smartphone-Generation verbaut.
Die ursprünglich für 2007 geplante EInführung der biometrie-gestützten Datenbank für die Verbrechensbekämpfung im Schengen-Raum klappt nun auch nicht Anfang 2013. Finnlands nationale Datenbanksysteme haben die notwendigen Tests noch nicht bestanden.
EasyPass ist ein Vereinzelungssystem, bei dem das Gesicht des Reisenden in der EasyPass-Schleuse nach Messung der Körpergröße von Scannern der Firma L1 Identity Solutions fotografiert und mit dem auf dem Pass gespeicherten Bild abgeglichen wird.
Die Bundesregierung hat in einer Antwort auf eine Anfrage bekannt gegeben, welche Bilderkennungsverfahren in der täglichen Polizeiarbeit eingesetzt werden und welche Forschungsarbeiten in diesem Bereich laufen.
Der Europäische Gerichtshof soll auf Anfrage deutscher und niederländischer Gerichte klären, ob die EU-Verordnung zur Einführung biometrischer Merkmale in Reisepässe gültig und mit Datenschutzbestimmungen vereinbar ist.
Wer ein Notebook mit Fingerabdruckscanner besitzt, hat unter Umständen ein Sicherheitsproblem: Die Treibersoftware eines bestimmten Herstellers bringt das Windows-Passwort in Gefahr.
US-Forscher haben ein biometrisches System entwickelt, mit dem Medizingeräte Patienten automatisch erkennen können.
US-Forscher haben ein biometrisches System entwickelt, mit dem Krankenhaus-Hardware Patienten automatisch unterscheiden kann.
Seit Januar 2008 liegt dem Bundesverfassungsgericht in Karlsruhe eine Verfassungsbeschwerde u.a der Schriftstellerin und Juristin Juli Zeh gegen den biometrischen Reisepass vor. Getan hat sich seitdem allerdings wenig.
Einem Forscherteam unter der Leitung des Spaniers Javier Galbally gelang es, aus kodierten Iris-Mustern biometrischer Erkennungssysteme Bilder zu erzeugen, die die Scannern klaglos akzeptierten.
Für Samstag sind in vielen deutschen Städten, in Österreich, Tschechien und Frankreich Kundgebungen gegen die EU-geförderte Sicherheitsforschung geplant. CSU-Generalsekretärin Dorothee Bär unterstützt das Anliegen.
Bei einer Anhörung über biometrische Verfahren zur Personenidentifizierung prallten Facebook, FBI und Bürgerrechtler aufeinander. Senator Al Franken plädiert für eine gesetzliche Regelung.
Forscher mahnen, dass Siri und Co. Stimmprofile ermöglichen, die Strafverfolgern und Hackern die biometrische Identifizierung einer Person erlauben.
Spracherkennungssysteme auf Smartphones ermöglichen Stimmprofile. Forscher mahnen, dass Strafverfolger und Hacker damit Personen identifizieren können.
Ein US-Forscherteam hat nachgewiesen, dass sich die Iris mit den Jahren so stark verändert, dass die Fehlerrate des biometrischen Verfahrens ansteigen kann.
Der US-Computerwissenschaftler Kevin Bowyer hat nachgewiesen, dass das biometrische Verfahren der Iris-Erkennung mehr Fehler aufweist, als bislang angenommen.
Das Verwaltungsverfahren gegen Facebooks Gesichtserkennung wird erst einmal gestoppt: Der Hamburgs oberster Datenschützer Johannes Caspar will zunächst abwarten, wie Verhandlungen des sozialen Netzwerks mit irischen Datenschützern ausgehen.
Einem Bericht der Nature zufolge ist die Iris nicht so unveränderlich wie bislang angenommen. Auf die Erkennung könnte das erhebliche Auswirkungen haben.
Die "Artikel-29"-Gruppe der EU-Datenschutzbeauftragten stellt angesichts jüngster Entwicklungen Anforderungen an den rechtskonformen Einsatz von Biometrietechnik auf.
Künftig könnten Häuser ihre Besitzer allein am Händedruck erkennen. Eine entsprechende Technologie, um die Tür ganz ohne Schlüssel zu entriegeln, stellte ein Forscherteam des amerikanischen Telekommunikationskonzerns AT&T kürzlich vor.
Die französische Nationalversammlung hat ein Gesetz zum Schutz der Identität beschlossen. Es schreibt die Speicherung von Fingerabdrücken in Ausweisen und Pässen sowie in einem Zentralregister vor.
Die Bremer Landesbeauftragte für Datenschutz und Informationsfreiheit, Imke Sommer, plädiert für eine neue "Kultur des Fragens" beim Hochladen von Fotos anderer Teilnehmer in sozialen Netzwerken.
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