Das gigantische Forschungsvorhaben der US-Regierung soll das Gehirn kartieren. Laut Koordinatorin Miyoung Chun weiß man noch nicht, wo das hinführen könnte.
Miyoung Chun hat die Vorbereitung des amerikanischen BRAIN-Projekts koordiniert. Mit Technology Review sprach sie über die Herausforderungen, den Unterschied zum Humangenom-Projekt und die Frage, die sie bei BRAIN persönlich am meisten bewegt.
Ein junger Chemietechniker hat ein Verfahren entwickelt, mit dem große Mengen der Alleskönner-Zellen automatisiert produziert werden können.
Ein junger Chemietechniker hat ein Verfahren entwickelt, mit dem große Mengen der Alleskönner-Zellen automatisiert produziert werden können.
US-Wissenschaftler wollen mit Hilfe von Mikroorganismen unerschlossene Kohleflöze in Methan verwandeln, das kostengünstig gefördert werden kann. Mehrere Firmen arbeiten bereits an der Technik.
US-Firmen wollen mit Hilfe von Mikroorganismen unerschlossene Kohleflöze in Methan verwandeln, das leicht und kostengünstig gefördert werden kann.
Mit einem neuen Verfahren sollen Grippeinfekte bei Mäusen im Keim erstickt werden.
US-Forscher wollen Klimagase mit Hilfe von gentechnisch veränderten Bakterien unter der Erde binden.
US-Forscher wollen CO2 mit Hilfe von gentechnisch veränderten Mikroorganismen unter der Erde binden.
Bei Brustkrebs-Operationen machte ein neues optisches Verfahren bisher übersehene Tumorreste sichtbar. Dadurch soll die Zahl der Brustamputationen sinken und die Aussicht auf Heilung steigen.
In den USA und Europa formiert sich ein neuer Trend: Junge Biologen experimentieren zuhause. Manche geben für das neue "Open-Source-Biohacking" sogar die Uni-Karriere auf.
Immer mehr Biologen experimentieren mit Gentechnik in Heimlaboren. Manche geben für die neue Open-Source-Biologie sogar ihre akademische Karriere auf – so wie der Ire Cathal Garvey.
Der Biotechnikpionier Craig Venter will biologische Energieträger entwickeln, die der Nahrungsmittelproduktion keine Konkurrenz machen.
Das Start-up Agradis will neuartige Pflanzen entwickeln, die sich besser für Biotreibstoffe eignen.
In den USA und anderswo entsteht eine neue Szene von Biohackern. Der Journalist Marcus Wohlsen stellt diese Szene in seinem neuen Buch "Biopunk" vor.
Das Buch „Biopunk“ porträtiert die Pioniere einer neuen Szene von Biohackern. Mit großem Idealismus wollen sie die Technik den Händen von Pharma-Industrie und Forschungselite entreißen.
Kleine, tragbare Schnelltest-Geräte sollen die Lebensmittelkontrolle vereinfachen und den Verbrauchern erlauben, Fisch oder Fleisch direkt an der Ladentheke auf gesundheitsschädliche Stoffe untersuchen zu lassen.
Mit Hilfe von neuartigen Mikrofäden aus Proteinen können Biotech-Forscher im Tierversuch durch Verletzungen verlorenes Muskelgewebe wieder herstellen – und das großflächiger als mit anderen Verfahren.
Pestizide und gentechnisch veränderte Pflanzen, die selbst Abwehrmittel erzeugen, schädigen auch nützliche Organismen. Eine neue Saatgut-Generation produziert kurze, nur für schädliche Insektenarten tödliche RNA-Stücke.
Einem Harvard-Forscher ist es gelungen, Hautzellen in Stammzellen zu verwandeln, ohne ihr Genom mittels Viren zu verändern. Das neue Verfahren könnte das Krebsrisiko einer Stammzellen-Therapie erheblich verringern.
Seit 200 Jahren schützen Lebend-Impfstoffe vor Infektionen, doch sie bergen auch Risiken. Jetzt rücken erste synthetische Substanzen in Reichweite, die sicherer, wirksamer und schneller herstellbar sind.
Biologen haben an Ratten die Transplanation der kompletten Darmflora getestet. Aus dem Austausch ganzer Bakterienpopulationen im menschlichen Körper wollen sie nun einen neuen Therapieansatz machen.
Wichtige Basischemikalien sollen künftig nicht mehr aus Öl produziert werden, sondern aus bisher ungenutzten Pflanzenbestandteilen. Deutschland avanciert bei der Förderung der Bioökonomie – einer Wirtschaft mit dem Rohstoff Pflanze im Mittelpunkt – zum weltweiten Vorreiter.
Eine Harvard-Studie versetzt dem Optimismus der Stammzellforschung einen Dämpfer: Aus Körperzellen gewonnene Stammzellen lassen sich nicht gleich gut in beliebige andere Gewebearten verwandeln.
Das BMBF hat einen Strategieprozess zur Biotechnik gestartet, der erstaunlich langfristig und ergebnisoffen angelegt ist. Es darf gesponnen werden.
Eine großangelegte US-Studie hat 150 Genvariationen identifiziert, die mit einiger Wahrscheinlichkeit dazu führen, dass Menschen über hundert Jahre alt werden - und viel länger als andere gesund bleiben.
Forschern der Yale University ist es gelungen, ein Lungentransplantat aus neuen Zellen wachsen zu lassen und erfolgreich in eine Ratte einzupflanzen.
Stammzellbanken sollen die genetische Vielfalt verschiedener Bevölkerungsgruppen nutzen, um Medikamente noch umfassender auf toxische Wirkungen zu testen oder Ersatzgewebe zu züchten, das vom Empfänger nicht abgestoßen wird.
Deutschland bleibt vor wirklich gefährlichen Arachniden zum Glück normalerweise verschont. Trotzdem können die Fadenspinner zu Störenfrieden werden: dann nämlich, wenn sie in großen Massen auftreten und Fassaden verschmutzen.
Die Wissenschaftler am J. Craig Venter Institute haben ein ausgeklügeltes Verfahren entwickelt, um synthetisierte Genome schnell in Zellkulturen zu testen. Es könnte sich schon bald in anderen Laboren etablieren.
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