Stillstand: Der Online-Bezahldienst Dwolla teilt seinen Bitcoin-Kunden mit, dass die Firma ab sofort keinerlei Bitcoin-Transaktionen zu Mt. Gox mehr durchführen kann. Zuvor erging ein Gerichtsbeschluss zum Einfrieren von Mt. Gox' Konten bei Dwolla.
Bart Chilton von der CFTC hält eine Regulierung des Bitcoinhandels für angemessen – bei der praktischen Umsetzung sind allerdings Schwierigkeiten zu erwarten.
Nachdem die Bitcoin-Börse vor zwei Wochen geschlossen wurde, können Kunden nun wieder Bitcoins abheben. Der Betreiber kündigt unterdessen eine enge Zusammenarbeit mit der Staatsanwaltschaft wegen der Betrugsvorwürfe an.
Nach einer repräsentativen Forsa-Umfrage ist die digitale Internetwährung Bitcoin in Deutschland noch weitgehend unbekannt.
Hat der Betreiber der Bitcoin-Börse Bitcoin24 versucht, Kundengelder bar abzuheben und einzustreichen? Seit zwei Wochen ist die Börse außer Betrieb, die Staatsanwaltschaft ermittelt, Konten wurden beschlagnahmt.
Und wieder schwere Sicherheitsprobleme bei Bitcoin-Diensten: Die Börse Bitcoin-Central ist gehackt und beraubt worden. Ebenfalls bestohlen wurde der Mining-Pool Ozcoin. Derweil nimmt die Börse Mt. Gox Stellung zu DDoS-Attacken vom Montag.
Gleich zwei Handelsplätze für die virtuelle Währung schließen bis auf Weiteres ihren Betrieb. In beiden Fällen wurden Konten der Dienste gesperrt, bei Bitcoin24 ist die Rede von Verdacht auf Geldwäsche.
Die 2009 gestartete Digitalwährung Bitcoin, die derzeit große Schwankungen mitmacht, bekommt Konkurrenz.
Die 2009 gestartete Digitalwährung Bitcoin, von manchen Ökonomen als Spekulationssystem kritisiert, bekommt Konkurrenz. Die fördert Innovationen und könnte zu stabilen Alternativ-Währungen im Netz beitragen.
Vor allem die Eurokrise hat laut Währungsexperten die virtuellen Währung Bitcoin boomen lassen. Die Achterbahnfahrt des Kurses befeuert aber die Angst vor einer Spekulationsblase; die größte Bitcoin-Börse spricht von technischen Problemen.
Der Kurs auf der Handelsplattform Mt.Gox erreichte am Mittwoch erst das nächste Rekordhoch bei 266 Dollar und stürzte dann binnen weniger Stunden auf 105 Dollar ab.
Bitcoins marschieren derzeit von einem Höchststand zum nächsten. Zugleich werden die Warnungen vor einer Spekulationsblase immer lauter. Und auch in den dunklen Ecken des Netzes kommt die virtuelle Währung stärker ins Visier.
Der Höhenflug des Bitcoin wird von Hackerangriffen überschattet: Die Börse Mt. Gox leidet unter DDoS-Attacken und der Wallet-Dienst Instawallet geht komplett außer Betrieb.
Der Zahldienstleister prüft, welche Rolle er künftig bei digitalen Transaktionen spielen könne; dazu gehört auch die Nutzung virtueller Währungen.
Der Höhenflug der virtuellen Währung Bitcoin geht weiter: Die Marktkapitalisierung in US-Dollar hat die Miliiarden-Grenze überschritten. Allein im März hat sich der Wechselkurs fast verdreifacht.
Wer seine Bitcoins in einem "Brainwallet" unterbringt, riskiert damit den schnellen Verlust seines Guthabens. Ein irischer Sicherheitsforscher hat demonstriert, wie leicht sich Wallets mit kurzer Passphrase von Dritten öffnen lassen.
Die noch in der Betaphase steckende Open-Source-Software Bitmessage verteilt über ein P2P-Netz verschlüsselte Nachrichten.
Bitcoin, die virtuelle Währung, erlebt gerade einen Höhenflug. Eine US-Behörde erlässt jetzt Richtlinien zur Verhinderung von Geldwäsche in Zusammenhang mit An- und Verkauf des Online-Gelds.
Heute mit: PGP-Praxis, Java-Sicherheit, Bitcoin-Tauschgeschäften und einer Menge schlechter Ideen.
Bei über 33 US-Dollar beziehungsweise fast 26 Euro liegt der Wechselkurs für Bitcoin an der Börse Mt. Gox. Damit übertrifft die virtuelle Währung ihren Spitzenwert von 2011, auf den ein tiefer Sturz folgte.
Der vor zwei Tagen bekanntgewordenen Exploit für eine Sicherheitslücke in Ruby on Rails wurde jetzt genutzt, um bei Vircurex und Cryptostocks Bitcoin-Guthaben in unbekannter Höhe zu stehlen.
Dank der redaktionseigenen Glaskugel präsentiert heise Security schon jetzt und wie immer exklusiv den ultimativen Jahresrückblick auf das vor uns liegende Jahr 2013.
Sicherheitsexperten haben einen Botnetz-Client entdeckt, der seine Kommunikation via Tor anonymisiert, und das damit konstruierte Botnet auf den Namen "Skynet" getauft.
Angreifern haben die Bitcoin-Börse Bitfloor um 24.000 Einheiten der virtuellen Währung erleichtert – im Wert von über 200.000 Euro. Andere Hacker versuchen, eine Million US-Dollar in Bitcoin von Mitt Romney mittels gestohlener Steuerdaten zu erpressen.
Virtueller Bankraub mit realem Schaden: Ein Krimineller hat bei der Bitcoin-Börse Bitcoinica 18.547 der digitalen Münzen erbeutet – rund 70.000 Euro. Auch Nutzerdaten zählen zu seinem Diebesgut.
Durch einen Rechnereinbruch beim Cloud-Service Linode sind Bitcoins im Wert von mehr als 150.000 Euro gestohlen worden.
Das so genannte Miner-Botnetz hat nachgeladen: Ein neues Modul legt ganz gezielt bestimmte Web-Seiten lahm – deutsche Pizza-Dienste und Immobilien-Portale.
Der Schädling Badminer missbraucht die Rechenleistung moderner Grafikkarten für die Gewinnung von BitCoins. Gegenüber dem BitCoin-Mining per CPU ist dies bis zu 20 Mal schneller.
Antivirenexperte Mikko Hypponen ist auf einen Bot gestoßen, der mit der Rechenleistung des infizierten PCs die virtuellen Münzen BitCoins schöpft. Neue Aufträge nimmt der Bot über Twitter entgegen.
Das Sicherheitskonzept der digitalen Währung Bitcoin hat Begehrlichkeiten geweck. Doch trotz den Angriffen der vergangenen Woche: Bitcoin ist ein Testlauf für ein ganz neues Geldsystem nach der Finanzkrise.
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