Ist Blackberry-Chef Thorsten Heins ernsthaft krank? Leidet er unter Fieberschüben mit vereinzelten Wahnvorstellungen? Oder steht er lediglich zeitweilig unter Drogeneinfluss? Fragt sich heise-resale-Kolumnist Damian Sicking angesichts verschiedener komischer Aussagen, mit denen Heins kürzlich an die Öffentlichkeit trat.
In sein plattformübergreifendes Managementsystem für mobile Geräte hat BlackBerry neue Richtlinienkontrollen eingefügt und das Implementieren vereinfacht.
Mittlerweile laufen drei von vier verkauften Smartphones mit dem Google-System. iOS belegt Platz zwei, Windows Phone und BlackBerry sind weit abgeschlagen.
Das Microsoft-System hat sich in der von IDC geführten Hitliste der Smartphone-Betriebssysteme an BlackBerry vorbeigemogelt und ist jetzt Dritter. Für den lassen Android und iOS aber nicht viel übrig.
Gerade erst hat BlackBerry dem Full-Touch Z10 das Tastaturgerät Q10 zur Seite gestellt. Und schon folgt eine billigere Version, gedacht für die sogenannten „Emerging Markets“.
Die Trennung von Geschäftlichem und Privatem ist das Killer-Feature des neuen BlackBerry – findet aber nicht in allen Unternehmen Anklang. Der neue BlackBerry Enterprise Service trägt dem Rechnung.
Ein blendend gelaunter Firmen-Chef Thorsten Heins präsentierte auf der Blackberry-Konferenz die um das günstige BlackBerry Q5 erweiterte neue Smartphone-Familie und kündigte außerdem den BlackBerry Messenger für iOS und Android an.
Apple-Smartphones werden in den USA immer beliebter. Auch bei der Verteilung der Mobilbetriebssysteme schafft es iOS, Google ein paar Marktanteilchen abzuknapsen.
Die Entscheidung ermöglicht den Einsatz der neuesten Blackberries im internen Netzwerk des US-Verteidigungsministeriums.
In fünf Jahren soll es nach Meinung des Blackberry-Geschäftsführers Thorsten Heins keinen Grund mehr geben, warum man ein Tablet haben sollte.
Im Zuge einer strategischen Partnerschaft wird der IT-Dienstleister mehrere Services rund um die neue Mobil-Plattform BlackBerry 10 anbieten.
Darauf haben die Freunde der BlackBerry-Tastatur lange gewartet: ein Smartphone mit dem aktuellen BlackBerry 10.1 und einem Bold-Keyboard.
Die Wende auf dem Handymarkt ist vollzogen: Im ersten Quartal wurden erstmals mehr Smartphones als Handys ausgeliefert. Samsung kann sich weiter von Apple absetzen.
Mit dem Z10 bringt BlackBerry nicht nur ein schickes Smartphone mit einem modernen Touch-Betriebssystem, dessen Bedienung sich deutlich von früheren BlackBerry-Smartphones unterscheidet.
Mit dem Z10 bringt BlackBerry nicht nur ein schickes Smartphone mit modernem Betriebssystem, sondern krempelt auch sein Business-Modell um: Ins Netz geht es nun ohne spezielle BlackBerry-Option.
Bei der US-Kartellbehörde und beim Kongress drängen US-Unternehmen auf Maßnahmen gegen Firmen, die mit Patentklagen Lizenzzahlungen erpressen wollen und keine Produkte herstellen.
Neues Betriebssystem, neues Design, zwei Kameras: Das Z10 soll BlackBerry den Anschluss an Android und iOS bringen. Damit liegt die Messlatte hoch – auch in punkto Fotografie. Wir haben uns die Kamera angesehen.
Google, Red Hat, Blackberry und der IT-Service-Provider Earthlink haben in einem Schreiben an die US-amerikanische Handelskommission und an das US-Justizministerium auf die zunehmenden Schäden durch Patenttrolle hingewiesen.
Ein Kredit in Höhe von 200 Millionen Euro beflügelt die Nachfrage nach Handys und Dienstleistungen der kanadischen Firma BlackBerry. Mit dem Darlehen aus Kanada kaufte die spanische Telefónica bei BlackBerry ein.
Im zweiten Quartal in Folge konnte der kanadische Smartphone-Anbieter vor allem dank massiver Kosteneinsparungen einen Nettogewinn vorweisen.
Auf dem Backberry Experience Forum verkündete der Hersteller, der Tastatur-BlackBerry Q10 komme bereits in der 2. April-Hälfte nach Deutschland. Vier weitere Geräte seien geplant. Smartphones mit BlackBerry 10 benötigen keinen speziellen Datentarif mehr.
100 Millionen kanadische Dollar stecken die beiden Blackberry-Gründer Mike Lazaridis und Douglas Fregin in einen Fonds zur Förderung der Quantenforschung. Damit sollen vor allem kommerzielle Anwendungen gefördert werden.
Eine britische Behörde hat einen Bericht zurückgewiesen, demzufolge sie den neuen BlackBerry-Geräten die Zulassung für den Einsatz mit der Vertraulichkeitsstufe "Restricted" verweigert habe.
BlackBerry 10 schottet geschäftliche Daten in einer sicheren Umgebung ab. Für Android und iOS will BlackBerry nun ebenfalls einen "Secure Work Space" anbieten.
Die beliebte Messaging-App gibt es jetzt auch für Blackberry 10. Im ersten Jahr ist sie kostenlos, danach müssen jährlich 99 Cent bezahlt werden.
Smartphone-Hersteller Blackberry meldete die bislang größte Einzel-Bestellung überhaupt, rund eine Million Geräte. Die Erfolgsmeldung beflügelte auch gleich den Aktienkurs.
Das Z10 von Blackberry zeigt, dass es nicht immer Android- oder Apple-Geräte sein müssen.
Übernehmen die Chinesen Blackberry? Der Lenovo-CEO dementiert solche Spekulationen nicht und hält sich so alles offen. Zwar wächst der PC-Riese lieber aus eigener Kraft, doch könnte ein Zukauf im Smartphone-Bereich Sinn ergeben.
F-Secure legt seine Malware-Bilanz für das vierte Quartal 2012 für den mobilen Bereich vor. Android hat sich zum beliebtesten Angriffsziel gemausert. Wo die Malware lauert, spart der Bericht allerdings aus.
Bundeskanzlerin Angela Merkel sowie weitere Geheimnisträger in Ministerien und Bundesbehörden werden ab Mitte des Jahres mit neuen Smartphones von Samsung und Blackberry verschlüsselt telefonieren und mailen können.
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